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Wolfenstein angespielt: Agent Blazkowicz in historischer Mission

In den 1960er Jahren herrschen immer noch die Nazis und der Spieler muss sie in Wolfenstein: The New Order als Ein-Mann-Armee besiegen. Golem.de hat das teils erstaunlich ernsthafte Abenteuer angespielt.

Artikel veröffentlicht am ,
General Totenkopf in Wolfenstein: The New Order
General Totenkopf in Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda Softworks)

15 Jahre lange Jahre lebt B. J. Blazkowicz in einer Art Standby-Modus: Nachdem er sich 1946 eine Kriegsverletzung zugezogen hat, kann er weder sprechen noch sonst eine Gemütsregung zeigen. Aber was um ihn herum in einer polnischen Nervenheilanstalt geschieht, das versteht er schon - und wir mit ihm, natürlich im Zeitraffer. Als dann Anfang der 1960er Jahre ein paar Nazis ein Massaker in dem Krankenhaus anrichten und insbesondere die Pflegerin Anja zu Schaden kommt, reicht es: B. J. Blazkowicz wacht auf und beschließt, den Zweiten Weltkrieg zu einem nicht ganz so üblen Ende zu bringen.

Inhalt:
  1. Wolfenstein angespielt: Agent Blazkowicz in historischer Mission
  2. Hoch hinaus an der Steilwand
  3. Grafik auf Basis von id Tech 5

Das ist die Ausgangslage in Wolfenstein: The New Order, das derzeit im Auftrag von Bethesda beim schwedischen Entwicklerstudio Machine Games entsteht. Beim Anspielen hat sich unter anderem herausgestellt, dass die neuen Abenteuer des alten Serienhelden Blazkowicz ein lange vernachlässigtes Genre bedienen: das der handlungsgetriebenen Ego-Shooter, die anders als die Call of Dutys dieser Welt eine ernst gemeinte Geschichte erzählen und sogar ohne Multiplayermodus auskommen.

  • Wolfenstein: The New Order (Bilder: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order
  • Wolfenstein: The New Order
  • Wolfenstein: The New Order
  • Wolfenstein: The New Order
  • Wolfenstein: The New Order
  • Wolfenstein: The New Order
  • Wolfenstein: The New Order
  • Wolfenstein: The New Order
  • Wolfenstein: The New Order
  • Wolfenstein: The New Order
  • Wolfenstein: The New Order
  • Wolfenstein: The New Order
  • Wolfenstein: The New Order
  • Wolfenstein: The New Order
  • Wolfenstein: The New Order
  • Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein: The New Order (Bilder: Bethesda)

Die Kampagne soll für heutige Verhältnisse lang sein: rund 20 bis 25 Stunden, so Bethesda. Ausprobieren konnten wir das aber nicht, beim Anspielen hatten wir nur rund drei Stunden Zeit. Das Spiel bietet vier Schwierigkeitsstufen, eine fünfte und extrem herausfordernde wird nach dem ersten Durchgang freigeschaltet.

Als Einführung in die Geschichte haben wir einen gut einstündigen Prolog gespielt, der während der langen Auszeit von Blazkowicz im Jahr 1946 spielt. Er beginnt über der Nordsee, und zwar an Bord eines alliierten Flugzeugs, das ein paar kleine Probleme hat: Angreifer von allen Seiten. Blazkowicz darf Ballast abwerfen, an der Bordkanone auf die Gegner feuern und sich dann mit einem aufwendig inszenierten Stunt in letzter Sekunde in Sicherheit bringen.

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Hoch hinaus an der Steilwand 
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Hotohori 01. Mär 2014

Ja, und deswegen sieht die PC auf nicht mal höchsten Einstellungen (da noch nicht...

quineloe 28. Feb 2014

Replayability solltet ihr mal nicht unterschlagen. Bei Doom gab es keine...

wmayer 27. Feb 2014

Wiki hilft da sehr schnell: "Der Autor gibt vor, dass die Weltgeschichte ab 1942 einen...

thecrew 26. Feb 2014

Hab gerade gelesen, dass es in der deutschen Version auch keine "Nazis" sein sollen...

TheUnichi 25. Feb 2014

Wo siehst du denn hier so viele "Heulsusen und Memmen", dass dieser Thread hier nötig ist?


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