• IT-Karriere:
  • Services:

Test Wolfenstein The New Order: Das grandiose Comeback des epischen Ego-Shooters

Keine Turbo-Action wie im typischen Call of Duty, kein Multiplayermodus: Das neue Wolfenstein schickt Serienveteran B.J. Blazkowicz in einen langen, düsteren und vor allem spannenden Ego-Shooter - und in ein Paralleluniversum, in dem Nazis in den 1960er Jahren die Welt beherrschen.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Wolfenstein: The New Order
Artwork von Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda Softworks)

"Sie sind ein wirklich fescher Bursche, Herr Blazkowicz": Das sagt ein älterer polnischer Widerstandskämpfer in einem ruhigen Moment zur Hauptfigur von Wolfenstein: The New Order. Kein Wunder, denn trotz 14 Jahren Wachkoma und einem Schrapnell im Schädel ist der US-Kriegs- und Serienheld B.J. Blazkowicz topfit - und wir können mit ihm in der 15 bis 20 Stunden langen Kampagne gegen Nazis kämpfen.

Inhalt:
  1. Test Wolfenstein The New Order: Das grandiose Comeback des epischen Ego-Shooters
  2. Mann gegen Mann gegen Cybernaut
  3. Kommandanten als Alarmanlage
  4. Plattformen und Fazit

Die haben es im Szenario des Actionspiels geschafft, mit Atombomben die Herrschaft über den Globus an sich zu reißen und ein Schreckensregime aufzubauen. Das eigentliche Spiel ist in den 1960er Jahren angesiedelt - in denen statt protestierender Studenten und Flower-Power-Hippies nur Totenkopfsoldaten und riesige Kampfroboter auf den Straßen unterwegs sind.

  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)

The New Order stellt die Nazis als skurril-überdrehte Bande von Geisteskranken dar. Recht früh begegnen wir in einer längeren Sequenz einem gewissen General Totenkopf, der zischelnd spricht, offenbar verbrannte Gesichtshaut hat und furchtbare Experimente mit halbtoten Menschen anstellt. Später treffen wir eine Nazidame namens Frau Engel, die sich von einem blonden Lustknaben unterhalten lässt und morbide Witzchen über Rassenfragen macht. Hitler oder andere historische Personen tauchen im Spiel nicht direkt auf.

Herr Blazkowicz und die Liebe

Die Handlung, in der auch die Liebesbeziehung des feschen Herrn Blazkowicz zu seiner früheren Pflegerin Anya eine Rolle spielt, ist in The New Order deutlich mehr als nur ein billiger Rahmen für Action. Immer wieder erzählen einfache, aber gut gemachte Zwischensequenzen und interaktive Abschnitte vom Kampf gegen das Regime. Beispielsweise werden wir etwas später in der Kampagne Mitglied des Wiesenau-Kreises, einer kleinen Widerstandszelle unter Leitung der im Rollstuhl sitzenden Caroline Becker.

Stellenmarkt
  1. induux international gmbh, Stuttgart
  2. Allianz Private Krankenversicherungs-AG, München Unterföhring

Das wichtigste Element auch das neuen, vom schwedischen Entwicklerstudio Machine Games produzierten Wolfenstein ist trotzdem die Action. In der Ich-Perspektive kämpfen wir mit dem Sturmgewehr, der doppelten Pistole oder schlicht mit dem Messer gegen Horden von Nazi-Fußsoldaten, etwas später auch gegen turmhohe Roboter.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Mann gegen Mann gegen Cybernaut 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5.  


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 159,99€ (mit Rabattcode "POWERFRIDAY20" - Bestpreis!)
  2. (u. a. Apple iPhone 11 Pro Max 256GB 6,5 Zoll Super Retina XDR OLED für 929,98€)
  3. 699€ (mit Rabattcode "POWERFRIDAY20" - Bestpreis!)

Doomchild 16. Jun 2014

Blödsinn. http://www.merriam-webster.com/dictionary/kaputt http://www.merriam-webster...

Top-OR 05. Jun 2014

Und das, obwohl ja die Wolfensteinserie schon seit ihren Kindertagen vor über 30 Jahren...

horuke 04. Jun 2014

*heuer=dieses jahr *jänner=januar ich übersetze mal für die deutschen mitleser ;)

PrincessOfTroy 04. Jun 2014

Ach so, das hätte ich fast vergessen. Danke, dass Du mich erinnerst ;-) Die Texturen...


Folgen Sie uns
       


Sony Playstation 5 - Fazit

Im Video zum Test der Playstation 5 zeigt Golem.de die Hardware und das Dashboard der Konsole von Sony.

Sony Playstation 5 - Fazit Video aufrufen
iPhone 12 Pro Max im Test: Das Display macht den Hauptunterschied
iPhone 12 Pro Max im Test
Das Display macht den Hauptunterschied

Das iPhone 12 Pro Max ist größer als das 12 Pro und hat eine etwas bessere Kamera - grundsätzlich liegen die beiden Topmodelle von Apple aber nah beieinander, wie unser Test zeigt. Käufer des iPhone 12 Pro müssen keine Angst haben, etwas zu verpassen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Displayprobleme Grünstich beim iPhone 12 aufgetaucht
  2. Entsperren erschwert iPhone 12 Mini macht Probleme mit dem Touchscreen
  3. Kabelloses Laden Magsafe entfaltet beim iPhone 12 Mini sein Potenzial nicht

Covid-19: So funktioniert die Corona-Vorhersage am FZ Jülich
Covid-19
So funktioniert die Corona-Vorhersage am FZ Jülich

Das Forschungszentrum Jülich hat ein Vorhersagetool für Corona-Neuinfektionen programmiert. Projektleiter Gordon Pipa hat uns erklärt, wie es funktioniert.
Ein Bericht von Boris Mayer

  1. Top 500 Deutscher Supercomputer unter den ersten zehn
  2. Hochleistungsrechner Berlin und sieben weitere Städte bekommen Millionenförderung
  3. Cineca Leonardo Nvidias A100 befeuert 10-Exaflops-AI-Supercomputer

Zenbook Flip UX371E im Test: Asus steht sich selbst im Weg
Zenbook Flip UX371E im Test
Asus steht sich selbst im Weg

Das Asus Zenbook Flip UX371E verbindet eines der besten OLED-Displays mit exzellenter Tastatur-Trackpad-Kombination. Wäre da nicht ein Aber.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook S14 S433 und S15 S513 Asus bringt Tiger-Lake-Notebooks ab 700 Euro
  2. Asus Expertbook P1 350-Euro-Notebook tauscht gutes Display gegen gesteckten RAM
  3. Asus Zenfone 7 kommt mit Dreifach-Klappkamera

    •  /