Abo
  • IT-Karriere:

Kultprogrammierer: John Carmack verlässt id Software

Schon länger kümmert sich John Carmack mehr um Oculus Rift als um neue Projekte bei id Software. Jetzt verlässt er das von ihm mitgegründete Entwicklerstudio, bei dem Klassiker wie Doom und Quake entstanden sind.

Artikel veröffentlicht am ,
John Carmack mit Oculus Rift
John Carmack mit Oculus Rift (Bild: Oculus VR)

Ab sofort arbeitet John Carmack auch offiziell nicht mehr bei id Software. Das haben die Firma selbst und deren Eigentümer Bethesda Softworks mitgeteilt. Bereits seit einiger Zeit kümmert sich Carmack in der Funktion des Chief Technology Officer um das VR-Headset Oculus Rift, offiziell war er aber weiterhin auch bei id Software tätig - damit ist nun Schluss. "Ich wollte technischer Berater für id bleiben, aber es hat einfach nicht funktioniert", erklärte Carmack über Twitter.

Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  2. Hochschule Heilbronn, Heilbronn-Sontheim

Das unter anderem von John Carmack im Jahr 1991 gegründete Entwicklerstudio id Software wurde im Juni 2009 von Bethesda gekauft. Nach der Übernahme war immer wieder zu hören, dass Bethesda mit der Art und Weise, wie Projekte bei id entstehen, unzufrieden sei - die Kritik dürfte auch Carmack gegolten haben. Das letzte id-Actionspiel Rage gilt als Flop. Derzeit arbeitet id Software an Doom 4, von dem aber schon sehr lange nichts mehr zu sehen war.

Tim Willits, der bei id Software inzwischen die Position des Studio Directors innehat, sagte, dass die Arbeit von Carmack an der id-5-Engine abgeschlossen sei und es auch sonst keine offenen Projekte gebe, bei denen Carmack helfen könne.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Kingston A400 480 GB für 41,90€ statt 50,10€ im Vergleich, Fractal Design Define R6 USB...
  2. (heute u. a. mit Serienboxen)
  3. 179,99€ (Vergleichspreis 219€)
  4. (u. a. Overwatch GOTY XBO für 15€ und Blu-ray-Angebote)

freddypad 26. Nov 2013

Nein auch Dich werde ich heute nicht füttern. Musst Dir schon etwas mehr Mühe geben...

Hotohori 25. Nov 2013

Brave gemacht Troll, hier hast ein Leckerli.

S-Talker 25. Nov 2013

So ganz verstehe ich die Liste nicht. Chris Roberts hat sich selbst im Größenwahn...

derKlaus 25. Nov 2013

Technisch waren die späteren Id- titel schon einen Blick wert. So richtig gepackt hat...

burzum 24. Nov 2013

Wohl eher Bethesda. Was auch gut so ist, dann besteht wieder Hoffnung auf einen...


Folgen Sie uns
       


Disintegration angespielt: Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee
Disintegration angespielt
Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee

Gamescom 2019 Ein dick gepanzerter Held auf dem Schwebegleiter plus bis zu vier Fußsoldaten, denen man Befehle erteilen kann: Das ist die Idee hinter Disintegration. Golem.de hat das Actionspiel ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Omen HP erweitert das Command Center um Spiele-Coaching
  2. Games Spielentwickler bangen weiter um Millionenförderung
  3. Gamescom Opening Night Hubschrauber, Historie plus Tag und Nacht für Anno 1800

Zephyrus G GA502 im Test: Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt
Zephyrus G GA502 im Test
Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt

Mit AMDs Ryzen 7 und Nvidia-GPU ist das Zephyrus G GA502 ein klares Gaming-Gerät. Überraschenderweise eignet es sich aber auch als mobiles Office-Notebook. Das liegt an der beeindruckenden Akkulaufzeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook (X403) Asus packt 72-Wh-Akku in günstigen 14-Zöller
  2. ROG Swift PG35VQ Asus' 35-Zoll-Display nutzt 200 Hz, HDR und G-Sync
  3. ROG Gaming Phone II Asus plant neue Version seines Gaming-Smartphones

Erdbeobachtung: Satelliten im Dienst der erneuerbaren Energien
Erdbeobachtung
Satelliten im Dienst der erneuerbaren Energien

Von oben ist der Blick auf die Erde am besten. Satelliten werden deshalb für die Energiewende eingesetzt: Mit ihnen lassen sich beispielsweise die Standorte für Windkraftwerke oder Solaranlagen bestimmen sowie deren Ertrag prognostizieren.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Rocketlab Kleine Rakete wird wiederverwendbar und trotzdem teurer
  2. Space Data Highway Esa bereitet Laser-Kommunikationsstation für den Start vor
  3. Iridium Certus Satelliten-Breitbandnetz startet mit 350 bis 700 KBit/s

    •  /