Test The Evil Within: Horror mit Hindernissen

Resident-Evil-Erfinder Shinji Mikami schickt uns in The Evil Within erneut in einen Albtraum voll mit Blut, Zombies und tausenden Toten - und leider auch mit Kameraproblemen sowie weiteren Designmacken.

Artikel veröffentlicht am ,
The Evil Within
The Evil Within (Bild: Golem.de)

Und dann sind auch noch die Zigaretten alle ... Es ist kein guter Tag für Sebastian Castellanos. Der Detective wird in einer (fiktiven) US-Stadt zu einem Einsatz in einer Nervenheilanstalt gerufen. Dort findet er Massen an Leichen - und verliert das Bewusstsein. Was dann in The Evil Within passiert, ist schlicht ein Albtraum: Castellanos wird von riesigen Monstern mit Kettensägen, von Zombies und anderen, noch schlimmeren Bestien verfolgt. Er badet bis zum Scheitel in Blut, stolpert in tödliche Fallen und steckt fest in Dimensionen, aus denen es keinen Ausgang zu geben scheint.

Inhalt:
  1. Test The Evil Within: Horror mit Hindernissen
  2. Kampf mit der Kamera
  3. Düstere Grafik und Fazit

Außerdem ist da dieser Typ mit der blassen Haut und der Kapuze, der nach Belieben auftauchen und verschwinden kann und Castellanos - also uns! - immer wieder so seltsam anstarrt. Was es mit dem bleichen Geist auf sich hat, erfahren wir natürlich erst nach und nach im Verlauf der Handlung. The Evil Within ist das jüngste Werk des legendären Entwicklers Shinji Mikami (Resident Evil). Das Programm ist bei dem zu Bethesda Softworks gehörenden japanischen Studio Tango Gameworks auf Basis der Engine id Tech 5 entstanden.

  • Im direkten Kampf mit so vielen Gegnern hat Castellanos fast keine Chance. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Motorsäge macht den Weg frei zum nächsten Abschnitt. (Screenshot: Golem.de)
  • Fallen kann der Detective auf Knopfdruck entschärfen - wenn er sie sieht. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Untoter marschiert langsam auf Detective Castellanos zu ... (Screenshot: Golem.de)
  • In manchen Situationen muss der Held direkte Angriffe abwehren. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Entwickler haben viele fies aussehende Gegner geschaffen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Rollenspielsystem erlaubt echte Verbesserungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Inventar verwaltet der Spieler Waffen und weitere Extras. (Screenshot: Golem.de)
  • Tafeln erklären neue Funktionen und Ausrüstungsgegenstände. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf Knopfdruck schaltet der Detective seine Laterne ein ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... die schöne Echtzeit-Lichteffekte auf Lager hat. (Screenshot: Golem.de)
Im direkten Kampf mit so vielen Gegnern hat Castellanos fast keine Chance. (Screenshot: Golem.de)

Detective Castellanos steuern wir aus einer leicht nach links versetzten Schulterperspektive. Wir können normal gehen, sowie sprinten und auf Tastendruck schleichen. Wenn wir uns ungesehen hinter einen Untoten bewegen, wird irgendwann ein Symbol eingeblendet, und wir müssen nur noch eine Taste drücken, um ihm etwa ein Messer in den Schädel zu rammen.

Wahlweise können wir Gegner auch von vorne mit der Schrotflinte oder der Pistole angreifen. Falls dann noch genug Körper am Stück übrig ist, sodass es für einen neuen Angriff reichen würde, sollten wir besser ein Streichholz auf den Feind fallen lassen, bevor er tatsächlich erneut attackiert.

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Die Steuerung orientiert sich zwar weitgehend an gängigen Actionspielen, und die Menüs sind gut aufgemacht. Trotzdem: Ganz glücklich sind wir mit der Bedienung nicht. Schuld sind vor allem die dicken schwarzen Balken am Bildschirmrand. Die sollen dem Spiel vermutlich eine besonders kinoreife Aufmachung verleihen. In der Praxis sorgen sie leider dafür, dass wir immer wieder mit Kameraproblemen kämpfen.

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Kampf mit der Kamera 
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Breakaway184 17. Feb 2016

Ok, das einzige was wirklich blöd ist, ist das Speichern..

0vi 20. Okt 2014

ich kann die teils schlechten kritiken zu diesem spiel nicht nachvollziehen. in erster...

Anonymer Nutzer 19. Okt 2014

https://www.youtube.com/watch?v=hEZ7hGgOfic das kam heute passend zum Thema

Nolan ra Sinjaria 16. Okt 2014

Das erklärt, warum die Menschheit böse ist, schließlich ist ja jeder für sich ein...



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