Doom: Hölle für alle

Nach der geschlossenen kommt die offene Beta: Ab Mitte April 2016 können Spieler auf Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 den Mehrspielermodus von Doom ausprobieren. Die Entwickler geben außerdem einen kleinen Ausblick auf die drei geplanten Erweiterungen.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Doom
Artwork von Doom (Bild: Bethesda Softworks)

Ab dem 15. April 2016 um 6 Uhr morgen können Spieler auf Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 den Multiplayermodus des kommenden Doom in der offenen Beta ausprobieren. Eine Anmeldung oder Ähnliches ist nicht notwendig. Der Client kann ab dem 12. April 2016 auf allen drei Plattformen einfach heruntergeladen werden, am PC läuft das über Steam - Details erklärt die offizielle Webseite. Die Testphase endet am Morgen des 17. April 2016.

Stellenmarkt
  1. Senior Projektmanager (w/m/d) - Multiprojektmanagement/PMO
    Die Sparkasse Bremen AG, Bremen
  2. Embedded-Softwareentwickler*- in (w/m/d) Linux Kernel / Bootloader
    Guntermann & Drunck GmbH, Siegen
Detailsuche

Die offene Beta enthält die gleichen Inhalte wie die geschlossene Beta: zwei Karten und die beiden Modi Team Deathmatch und Kriegspfad. Einen Eindruck vom schnellen und unkomplizierten Gameplay haben wir in unserem Bericht aus der Bunnyhopping-Hölle veröffentlicht.

PC-Spieler benötigen mindestens einen Rechner mit einer 64-Bit-Version von Windows (ab 7) sowie einen Intel Core i5-2400 oder einen AMD FX-8320, beide mit 8 GByte RAM oder mehr. Als Grafikkarte setzt das Programm eine Nvidia Geforce GTX 670 oder eine AMD Radeon HD 7870 voraus - mit jeweils mindestens 2 GByte VRAM.

Empfehlungen für maximale Grafikeinstellungen haben die Entwickler nicht veröffentlicht. Offenbar können PC-Spieler auch in der offenen Beta nur mit weitgehend voreingestellten Optionen antreten, die nicht das Maximum aus Highend-Rechnern holen - wie bereits in der Closed Beta.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Nach der Veröffentlichung von Doom am 13. Mai 2016 will id Software eine Reihe von kostenlosen Erweiterungen für den Multiplayermodus mit neuen Modi sowie für den Karteneditor Snapmap anbieten. Dabei soll es sich um Kartenmodule, Ausstattungsgegenstände und Objekte, neue Funktionen und Verbesserungen an der KI sowie Optimierungen an den Bearbeitungswerkzeugen handeln.

Außerdem sind drei kostenpflichtige Addons geplant, die jeweils eine Reihe neuer Karten, Hack-Module, spielbarer Dämonen, Waffen und mehr enthalten. Der erste DLC wird im Sommer 2016 erhältlich sein und drei neue Karten, eine zusätzliche Waffe, ein weiteres Rüstungsset, einen neuen Ausrüstungsgegenstand sowie frische Hack-Module und Verspottungen bieten. Die nur als Download erhältlichen Erweiterungen sollen einzeln jeweils rund 15 Euro und im Season Pass zusammen rund 40 Euro kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
20 Jahre Windows XP
Der letzte XP-Fan

Windows XP wird 20 Jahre alt - und nur wenige nutzen es noch täglich. Golem.de hat einen dieser Anwender besucht.
Ein Interview von Martin Wolf

20 Jahre Windows XP: Der letzte XP-Fan
Artikel
  1. Guardians of the Galaxy im Test: Quasselnd und kämpfend durchs All
    Guardians of the Galaxy im Test
    Quasselnd und kämpfend durchs All

    Die Witze sind besser als die Waffen: Guardians of the Galaxy entpuppt sich als nicht ganz perfektes Spiel - das dennoch super unterhält.
    Von Peter Steinlechner

  2. Osiris-Rex: Warum Bennu und ähnliche Asteroidenoberflächen felsig sind
    Osiris-Rex
    Warum Bennu und ähnliche Asteroidenoberflächen felsig sind

    Laut der NASA-Mission Osiris-Rex gibt es auf dem Asteroiden Bennu kaum Regolith. Forschende wollen herausgefunden haben, warum das so ist.

  3. Bemannte Raumfahrt: Gleicht die ISS einer Rumpelkammer?
    Bemannte Raumfahrt
    Gleicht die ISS einer Rumpelkammer?

    Der Platz auf der Internationalen Raumstation ISS ist knapp. Das musste bereits Alexander Gerst feststellen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bosch Professional günstiger • Punkte sammeln bei MM für Club-Mitglieder: 1.000 Punkte geschenkt • LG OLED55B19LA 120Hz 1.001,95€ • Alternate (u. a. Apacer 1TB SATA 86,90€ & Team Group 1TB PCIe 4.0 159,90€) • Echo Show 8 (1. Gen.) 64,99€ • Smart Home von Eufy günstiger [Werbung]
    •  /