Huawei hat das Nova 2 vorgestellt: Das Smartphone hat eine 20-Megapixel-Frontkamera, eine Dual-Kamera auf der Rückseite, einen Full-HD-Bildschirm, einen Kirin-Achtkernprozessor und kommt mit Android 7. Mit dieser Ausstattung platziert Huawei das Gerät im oberen Mittelklassebereich.
Nokias Kunden drängeln offenbar. Wegen Druck der Netzbetreiber in den USA, China, Japan und Südkorea soll 5G früher fertig werden. Das wird zu proprietären Lösungen führen.
Im Q2 2017 ist Huawei bei den Smartphone-Verkäufen nahe an Apple herangerückt. Das chinesische Unternehmen trennt nur noch drei Millionen Geräte vom zweiten Platz in der Rangliste hinter Samsung. Zudem kann der Hersteller seinen Umsatz steigern - in der zweiten Jahreshälfte dürften Apples Verkäufe aber wieder anziehen.
Huawei hat Ausrüstung für Kabelnetz-Betreiber vorgestellt, die sehr hohe Datenraten ermöglicht, ohne auf den neuen Kabelnetzstandard Docsis 3.1 wechseln zu müssen.
In einem Interview macht Andreas Kaufmann, Aufsichtsratsvorsitzender von Leica Camera, nicht nur Andeutungen, wie es mit der Zusammenarbeit mit Huawei weitergehen könnte, sondern spricht auch von seinem Traum: einem echten Leica-Kamera-Smartphone - schließlich seien alle aktuellen Smartphones nicht für Fotografie geeignet.
Porsche Designs und Huaweis Smartwatch kann in Europa bestellt werden - günstig ist die Variante der Huawei Watch 2 aber nicht: 800 Euro will Porsche Design für die Android-Wear-Uhr haben. Dafür bekommen Käufer ein schwarzes Gehäuse, eine Lünette und ein Porsche-Design-Watchface.
Das kürzlich vorgestellte neue Y6 von Huawei kostet im Onlinehandel 180 Euro, bei Aldi wird das Smartphone ab dem 27. Juli für 150 Euro erhältlich sein. Das Angebot gilt sowohl für die Aldi-Nord- als auch für die Aldi-Süd-Filialen.
Mit aktuellen Xeon-Prozessoren und All-Flash-Speichern sollen Huaweis Fusionserver V5 überzeugen. Sie sollen auch für KI-Aufgaben geeignet sein und Microsofts Hybrid-Cloud-API Azure Stack unterstützen - damit wäre Huawei eines der ersten Unternehmen, die das Tool verwenden.
Technisch kann nur ein Netzbetreiber im Nahbereich um die Hauptverteiler Vectoring einsetzen. Doch das müsste nicht so sein, denn es gibt Node-Level-Vectoring: Von der Bundesnetzagentur nicht gewollt, von Betreibern nicht standardisiert und wegen der hohen Kosten nicht gekauft.
Das Matebook X ist ein sehr kompaktes und flottes Gerät. Das lautlose Huawei-Ultrabook überzeugt dank zweier USB-C-Ports, dem mitgelieferten Adapter und dem Fingerabdrucksensor - auch die Laufzeit gefällt. Einzig das 3:2-Display spiegelt leicht.
Das Honor 6A wird auch in Deutschland erhältlich sein: Für 170 Euro ist das Smartphone bei zahlreichen Onlinehändlern vorbestellbar. Das Einsteigergerät kommt mit einem 5-Zoll-Bildschirm, einem Snapdragon-430-Prozessor und einer 13-Megapixel-Kamera.
Die Deutsche Telekom spricht für den Glasfaserausbau von Koinvestmodellen oder einer Netzbetreibergesellschaft. Ein M-net-Topmanager nannte beim Buglas-Sommerfest Vectoring "Beschiss".
Weil die großen Netzbetreiber das nicht leisten, rollen Netcologne, M-net und Wilhelm.tel die Glasfaser aus. Doch dafür muss sich nach Ansicht des Branchenverbandes Buglas die Regulierung ändern und das Überbauen mit Kupfer und Glasfaser muss aufhören.
Knapp über einen Monat nach der Veröffentlichung sind Huaweis erstes Notebook Matebook X und das 2-in-1-Gerät Matebook E in Deutschland erhältlich. Das Matebook X ist trotz 13,3-Zoll-Display kleiner als eine DIN-A4-Seite und kommt mit einem Core-i5-Prozessor.
Mit zwei neuen Smartphones hat Huawei seine Smartphone-Palette im Einsteigerbereich erweitert. Das Y7 ist das größere der beiden Geräte, das Y6 hingegen mit 5 Zoll großem Display eher kompakt. Die Preise beginnen bei 180 Euro.
M-net gibt viel Geld für den Ausbau von Glasfaser mit Fiber To The Building und G.fast aus. Das Netz wird jetzt auch von 1&1 (United Internet) mitgenutzt, was dem Ausbau von echter Glasfaser in Deutschland hilft.
Zwei Bundesländer wollen den Glasfaserausbau voranbringen. Doch der Digitalgipfel der Bundesregierung leistet sich neben einem Bekenntnis zur Glasfaser immer noch die Auffassung, dass auch Kupferdoppelader einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Anforderungen der Gigabit-Gesellschaft leistet.
Zwei große Stadtnetzbetreiber wollen verhindern, dass die Telekom ihre bis in die Gebäude reichenden Glasfasernetze mit G.fast durch Vectoring stört und überbaut. Dafür laufen Gespräche bei der Bundesnetzagentur.
Zum Digitalgipfel muss die Vectoring-Company Deutsche Telekom sich zu Glasfaser bekennen. Es geht um die Anbindung von Mobilfunkstationen. Auch das TV-Kabelnetz mit Docsis 3.1 der Konkurrenz sei hier bedeutend.
Einer der Chefs von Huawei mahnt Europas Rückstand beim Ausbau der Telekommunikationsnetzwerke an. Besonders auf dem Land müsse die Abdeckung dringend verbessert werden.
M-net, Huawei und AVM haben heute stolz ihr G.fast-Projekt vorgestellt. Am liebsten hätte der Stadtnetzbetreiber die Glasfaser für alle Kunden bis in die Wohnung gelegt.
Mit dem Matebook X ist Huawei ins Notebook-Geschäft eingestiegen und hat mit dem Matebook E gleichzeitig ein neues 2-in-1-Gerät vorgestellt. Golem.de hat sich das Notebook und das Tablet mit ansteckbarer Tastatur in einem ersten Kurztest angeschaut.
Mit dem Matebook X hat Huawei sein erstes Notebook vorgestellt: Der Laptop hat anders als das im letzten Jahr vorgestellte Matebook eine fest installierte Tastatur und kommt mit einem Core-i5-Prozessor der aktuellen Generation. Mit dem Matebook E stellt Huawei zudem auch ein neues 2-in-1-Gerät vor.
Während Kunden wie Nvidia und SMI das 12-nm-Verfahren von TSMC für ihre Chips nutzen sollen, haben sich Apple, Huawei und Mediatek offenbar für den teureren 10-nm-Prozess entschieden. Beide Verfahren unterscheiden sich deutlich.
Huaweis erste Smartwatch bekommt ein Upgrade: Erste Nutzer berichten, dass Android Wear 2.0 auf ihrem Wearable angekommen ist. Anderthalb Jahre nach dem Verkaufsstart bekommt damit auch die elegantere der Huawei-Smartwatches einen neuen Launcher und zusätzliche Funktionen.
Für ein gemeinsames HPC-Projekt (High Performance Computing) wollen Huawei und Intel zusammenarbeiten. Unter anderem soll ein Innovation Center für Supercomputer in München entstehen. Derweil plant das Jülich Supercomputing Centre, das Jureca-System per Booster um fünf Petaflops zu verstärken.
Das Hikey 960 ist ein sehr leistungsstarkes Entwicklerboard mit einem Octacore-Soc von Huawei. Die Platine lässt sich mit einem aktuellen Android betreiben und soll künftig den Mainline-Kernel unterstützen, und damit auch klassische Linux-Distributionen, was aber utopisch scheint.
Einer der etatmäßigen CEOs von Huawei ist nicht überzeugt vom Sinn einer Smartwatch und sieht deren Zukunft pessimistisch - selber tragen würde er zudem keine. Der chinesische Hersteller hat gerade seine zweite Datenuhr vorgestellt.
Zwei Convertibles und ein klassisches Notebook: Huawei will Gerüchten zufolge neue Windows-Computer veröffentlichen und setzt auf Intels Kaby Lake. Bisher gibt es noch keinen Veröffentlichungstermin.
Huawei versammelt in Paris seine Partner, die die Enterprise-Hardware für den Konzern verkaufen. Man setzt auf wenige Partnerschaften und erinnert sich an die Schwierigkeiten der Vergangenheit.
Das Testnetz ist noch nicht offen für Nutzer. Telefónica und Huawei berichten von ihren jüngsten Erfolgen mit 4.5G auf dem Weg in ein ganz neues Mobilfunknetz.
Es geht los in Deutschland mit schnellen Internetzugängen für Endkunden, die auf G.fast basieren. Lange vor der Deutschen Telekom startet M-Net mit Technik von Huawei.
Huawei hat mit Telenor in Norwegen einen weiteren wichtigen Schritt für 5G gemacht. Selbst für den ohnehin schon schnellen Mobilfunkstandard wurden hier sehr hohe Datenraten erreicht.
Der führende Telekommunikationsausrüster Huawei wächst weiter in allen Bereichen. 5,4 Milliarden US-Dollar Gewinn wurden erzielt. Doch das Wachstum soll noch stärker werden.
Cebit 2017 Auch wenn der Netzausbau damit fast abgeschlossen ist, rät Huawei den Betreibern zu FTTH. Das Telekommunikationsunternehmen wolle "erfolgreiche und zufriedene Kunden". Das glasfaserbasierte AgilePOL verspricht eine SSID im ganzen Hotel.
Cebit 2017 Die neue Technik aus seiner 5G-Entwicklung packt Huawei in seine Ausrüstung für drahtlose Firmennetzwerke. Sie heißt System Enterprise Wireless Communication 2.0 und soll ein Firmennetzwerk auf Telco-Level aufspannen.
Bei seinem neuen P10 hat Huawei die Porträtfunktion offensiv beworben: Hintergrundunschärfe und eine als künstliche Studiobeleuchtung bezeichnete Bearbeitung sollen die Bilder verbessern. Golem.de hat die neue Funktion mit dem Porträtmodus des iPhone 7 Plus verglichen - und einen Favoriten gefunden.