Abo
  • Services:

Matebook X im Test: Huaweis erstes Ultrabook glänzt

Das Matebook X ist ein sehr kompaktes und flottes Gerät. Das lautlose Huawei-Ultrabook überzeugt dank zweier USB-C-Ports, dem mitgelieferten Adapter und dem Fingerabdrucksensor - auch die Laufzeit gefällt. Einzig das 3:2-Display spiegelt leicht.

Ein Test von veröffentlicht am
Matebook X
Matebook X (Bild: Huawei)

Mit dem Matebook veröffentlichte der chinesische Hersteller Huawei im vergangenen Jahr sein erstes Detachable, also ein Tablet mit abnehmbarer Tastatur. Mittlerweile gibt es mit dem Matebook E einen direkten Nachfolger und obendrein auch das neue Matebook X: Dabei handelt es sich um ein Ultrabook, auch das erste von Huawei. Die Konkurrenz ist unter anderem mit Apples Macbook 12, Dells XPS 13 (Convertible) oder HPs Elitebook Folio G1 und Spectre 13 stark aufgestellt. Vorab sei jedoch gesagt, dass sich das Matebook X vor den genannten Mitbewerbern nicht verstecken muss - im Gegenteil.

Inhalt:
  1. Matebook X im Test: Huaweis erstes Ultrabook glänzt
  2. Display mit kleinen Schwächen
  3. Verfügbarkeit und Fazit

Das Huawei-Ultrabook fällt mit 296 x 224 x 12,5 mm sehr kompakt aus und mit 1,05 kg wiegt es auch wenig. Die Grundfläche ist etwas größer als beim Macbook, das Matebook X ist aber ein 13,9- statt 12,5-Zoll-Gerät und zeigt dank eines viel schmaleren Rahmens mehr Display. Dells XPS 13 Convertible (9365) misst 304 x 200 x 20,1 mm bei 1,24 kg und wirkt verglichen mit dem Matebook X fast schon klobig. Aufgrund seiner Abmessungen hat das Huawei-Ultrabook weniger Anschlüsse als das XPS 13, aber mehr als das Macbook.

Auf der linken wie der rechten Seite befindet sich je eine USB-Type-C-Buchse, deren Eigenschaften sich aber unterscheiden. Beide unterstützen eine Datenübertragung, es ist also kein Problem, an sie Peripherie oder einen Stick anzustecken. Wer keine Type-C-Modelle hat, nutzt das mitgelieferte Matedock 2. Es weist einen weiteren USB-C-Anschluss, einen USB-Type-A-Port, HMDI und VGA auf. Über die linke USB-Type-C-Buchse wird das Matebook X aufgeladen, über die rechte erfolgt die Display-Anbindung. Diese Einschränkung teilt das Gerät dem Nutzer per Einblendung mit. Eine kleine LED zeigt, dass es lädt. Der zusätzliche 3,5-mm-Klinkenport für Headset plus Mikrofon ist obligatorisch.

  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
(Foto: Martin Wolf/Golem.de)

LAUT!

Huawei verwendet für das Matebook X ein Aluminium-Gehäuse, wenngleich die Bodenplatte aus Kunststoff besteht. Die Basis- und die Display-Einheit sind extrem verwindungssteif. Aufgrund einer kleinen Mulde an der Front ist das Ultrabook auch einhändig gut zu öffnen. Huawei verbaut eine vollwertige Chiclet-Tastatur, einzig die Pfeiltasten sind arg klein. Mit 1,2 mm Hub empfinden wir das zweistufig beleuchtete Keyboard als gewöhnungsbedürftig, nach einer Weile gab sich das aber. Clever ist der Power-Knopf, der einen Fingerabdrucksensor für Windows Hello integriert. Einmal eingerichtet, bootet das Matebook X in fünf Sekunden bis auf den Desktop durch.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Oberhalb der Tastatur befinden sich die breite Lautsprecher-Bar, für die Huawei mit Dolby zusammengearbeitet hat. Wir haben selten ein so kleines Ultrabook im Test gehabt, das derart laut und pegelfest ist. Unter dem Keyboard sitzt das gläserne Precision-Pad, das Windows-Gesten unterstützt und weder negativ noch positiv heraussticht. Dafür gib es beim Display und dem Innenleben viel Erfreuliches zu berichten, wenn auch mit Nachteilen beim Bildschirm.

Display mit kleinen Schwächen 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. 19€ für Prime-Mitglieder
  3. (u. a. HP 27xq WQHD-Monitor mit 144 Hz für 285€ + Versand - Bestpreis!)
  4. 288€

Schnarchnase 15. Aug 2017

Ist sie nicht. Das ist keine Taste. Geschmackssache, es gibt noch genug Menschen die die...

DJCray 17. Jul 2017

Welcher westliche Industriestandard? Asus z.B. ist so stark in dem Markt, dass niemand...

Genie 16. Jul 2017

Für was sonst? Ultrabooks höherer Preisklasse sind ausschließlich für Profis...

caldeum 16. Jul 2017

Man gewöhnt sich schneller dran als man glaubt (hab mir mal aus Versehen ein US-Thinkpad...

hugo8621 16. Jul 2017

Danke fürs nochmal nachschauen. Habe auch schonmal den Huawei support angeschrieben. Der...


Folgen Sie uns
       


Nubia X - Hands on (CES 2019)

Das Nubia X hat nicht einen, sondern gleich zwei Bildschirme. Wie der Hersteller die Dual-Screen-Lösung umgesetzt hat, haben wir uns auf der CES 2019 angeschaut.

Nubia X - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Slighter im Hands on Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist
  2. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant
  3. Hypersense-Prototypen ausprobiert Razers Rumpel-Peripherie sorgt für Immersion

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  2. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant
  3. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show

    •  /