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Matebook X
Matebook X (Bild: Huawei)

Matebook X im Test: Huaweis erstes Ultrabook glänzt

Matebook X
Matebook X (Bild: Huawei)

Das Matebook X ist ein sehr kompaktes und flottes Gerät. Das lautlose Huawei-Ultrabook überzeugt dank zweier USB-C-Ports, dem mitgelieferten Adapter und dem Fingerabdrucksensor. Auch die Laufzeit gefällt. Einzig das 3:2-Display spiegelt leicht.
Ein Test von Marc Sauter

Mit dem Matebook veröffentlichte der chinesische Hersteller Huawei im vergangenen Jahr sein erstes Detachable, also ein Tablet mit abnehmbarer Tastatur. Mittlerweile gibt es mit dem Matebook E einen direkten Nachfolger und obendrein auch das neue Matebook X: Dabei handelt es sich um ein Ultrabook, auch das erste von Huawei. Die Konkurrenz ist unter anderem mit Apples Macbook 12, Dells XPS 13 (Convertible) oder HPs Elitebook Folio G1 und Spectre 13 stark aufgestellt. Vorab sei jedoch gesagt, dass sich das Matebook X vor den genannten Mitbewerbern nicht verstecken muss - im Gegenteil.

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Das Huawei-Ultrabook fällt mit 296 x 224 x 12,5 mm sehr kompakt aus und mit 1,05 kg wiegt es auch wenig. Die Grundfläche ist etwas größer als beim Macbook, das Matebook X ist aber ein 13,3- statt 12,5-Zoll-Gerät und zeigt dank eines viel schmaleren Rahmens mehr Display. Dells XPS 13 Convertible (9365) misst 304 x 200 x 20,1 mm bei 1,24 kg und wirkt verglichen mit dem Matebook X fast schon klobig. Aufgrund seiner Abmessungen hat das Huawei-Ultrabook weniger Anschlüsse als das XPS 13, aber mehr als das Macbook.

Auf der linken wie der rechten Seite befindet sich je eine USB-Type-C-Buchse, deren Eigenschaften sich aber unterscheiden. Beide unterstützen eine Datenübertragung, es ist also kein Problem, an sie Peripherie oder einen Stick anzustecken. Wer keine Type-C-Modelle hat, nutzt das mitgelieferte Matedock 2. Es weist einen weiteren USB-C-Anschluss, einen USB-Type-A-Port, HMDI und VGA auf. Über die linke USB-Type-C-Buchse wird das Matebook X aufgeladen, über die rechte erfolgt die Display-Anbindung. Diese Einschränkung teilt das Gerät dem Nutzer per Einblendung mit. Eine kleine LED zeigt, dass es lädt. Der zusätzliche 3,5-mm-Klinkenport für Headset plus Mikrofon ist obligatorisch.

  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
(Foto: Martin Wolf/Golem.de)

LAUT!

Huawei verwendet für das Matebook X ein Aluminium-Gehäuse, wenngleich die Bodenplatte aus Kunststoff besteht. Die Basis- und die Display-Einheit sind extrem verwindungssteif. Aufgrund einer kleinen Mulde an der Front ist das Ultrabook auch einhändig gut zu öffnen. Huawei verbaut eine vollwertige Chiclet-Tastatur, einzig die Pfeiltasten sind arg klein. Mit 1,2 mm Hub empfinden wir das zweistufig beleuchtete Keyboard als gewöhnungsbedürftig, nach einer Weile gab sich das aber. Clever ist der Power-Knopf, der einen Fingerabdrucksensor für Windows Hello integriert. Einmal eingerichtet, bootet das Matebook X in fünf Sekunden bis auf den Desktop durch.

Oberhalb der Tastatur befinden sich die breite Lautsprecher-Bar, für die Huawei mit Dolby zusammengearbeitet hat. Wir haben selten ein so kleines Ultrabook im Test gehabt, das derart laut und pegelfest ist. Unter dem Keyboard sitzt das gläserne Precision-Pad, das Windows-Gesten unterstützt und weder negativ noch positiv heraussticht. Dafür gib es beim Display und dem Innenleben viel Erfreuliches zu berichten, wenn auch mit Nachteilen beim Bildschirm.

Display mit kleinen Schwächen 

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Schnarchnase 15. Aug 2017

Ist sie nicht. Das ist keine Taste. Geschmackssache, es gibt noch genug Menschen die die...

DJCray 17. Jul 2017

Welcher westliche Industriestandard? Asus z.B. ist so stark in dem Markt, dass niemand...

Genie 16. Jul 2017

Für was sonst? Ultrabooks höherer Preisklasse sind ausschließlich für Profis...

caldeum 16. Jul 2017

Man gewöhnt sich schneller dran als man glaubt (hab mir mal aus Versehen ein US-Thinkpad...

hugo8621 16. Jul 2017

Danke fürs nochmal nachschauen. Habe auch schonmal den Huawei support angeschrieben. Der...



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