Abo
  • Services:

Glasfasernetz: M-Net will künftig 1 GBit/s anbieten

M-Net hat angekündigt, Kunden Internetzugänge mit 1 GBit/s anzubieten. Zur Anga Com in Köln dürften Preise für die neuen Zugänge vorgestellt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
G.fast-DPU
G.fast-DPU (Bild: M-net)

Der Stadtnetzbetreiber M-Net will seinen Kunden künftig Datenraten von 1 GBit/s zur Verfügung stellen. Das gab das Unternehmen am 5. Mai 2017 bekannt. "Bislang haben bereits 350.000 Haushalte in München Zugang zum schnellen Glasfasernetz, bis Jahresende sollen weitere 30.000 Haushalte hinzukommen. Dabei stehen ihnen Bandbreiten von heute 300 MBit/s bis künftig sogar 1 GBit/s zur Verfügung", erklärte das Unternehmen.

Stellenmarkt
  1. amedes Medizinische Dienstleistungen GmbH, Hamburg
  2. Württembergische Versicherung AG, Stuttgart

In der zweiten Ausbaustufe bekämen als erstes die Bewohner der Stadtteile Hasenbergl und Harthof die neuen Highspeed-Internet-, Telefon- und TV-Anschlüsse von M-Net. Bislang haben bereits 350.000 Haushalte in München Zugang zu dem Glasfasernetz, bis Jahresende sollen weitere 30.000 hinzukommen.

G.fast wird vor allem in Bestandsbauten mit mehreren Wohneinheiten zum Einsatz kommen, wo die Inhouse-Verkabelung aus Kupfer noch nicht ausgetauscht werden kann. In Tests wurde mit G.fast bis 70 Meter eine Datenübertragungsrate von 1 GBit/s erreicht. Eine Besonderheit ist, dass Upstream und Downstream frei skalierbar sind. 1 GBit/s ist eine Summenbandbreite, die beispielsweise auf 400 MBit/s im Upload und 600 MBit/s im Download aufgeteilt werden kann.

Mehr in Kürze

Zur Anga Com in Köln dürften die Preise für die neuen Zugänge vorgestellt werden. Die Branchenmesse findet vom 30. Mai bis 1. Juni 2017 in Köln statt. M-Net, Huawei und AVM werden dort G.fast präsentieren, gaben die Firmen bekannt.

Im Zeitraum von 2010 bis 2014 haben die Stadtwerke München (SWM) und ihre Tochter M-Net die Stadtteile innerhalb des Münchener Mittleren Rings mit rund 32.000 Gebäuden erschlossen. Dies nennen die Unternehmen die erste Phase.

Der Tarif Surf&Fon-Flat 300 inklusive Telefon- und Internetflatrate ohne Drosselung kostet in den ersten sechs Monaten 59,90 Euro monatlich, danach 69,90 Euro.

M-Net ist in Bayern und einem Teil von Hessen aktiv und seit über 20 Jahren am Markt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Toshiba N300 4 TB für 99€ statt 122,19€ im Vergleich, Samsung C24FG73 für 239€ statt...
  2. 49,97€ (Bestpreis!)
  3. mit Gutschein: SUPERDEALS (u. a. HP Windows Mixed Reality Headset VR1000-100nn für 295,20€ statt...
  4. mit den Gutscheinen: DELL10 (für XPS13/XPS15) und DELL100 (für G3/G5)

chewbacca0815 08. Mai 2017

Hasenbergl? Harthof? Kann doch nur BMW sein :o)

Bogggler 06. Mai 2017

Wir haben 300/60 von m-net über ftth. Es kommen 315/64 an. Bis jetzt keine Schwankungen...


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /