Abo
  • Services:

P10 und P10 Plus im Hands on: Huaweis neues P10 kostet 600 Euro

Das Fehlen eines neuen Samsung-Smartphones nutzt Huawei: Der Hersteller hat das neue P10 und das P10 Plus vorgestellt. Das P10 Plus ist größer und besser ausgestattet, bei beiden Modellen legt Huawei viel Wert auf die Kamera. Die wurde wieder in Zusammenarbeit mit Leica entwickelt.

Ein Hands on von veröffentlicht am
Das neue P10 Plus von Huawei
Das neue P10 Plus von Huawei (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Huawei hat auf dem Mobile World Congress (MWC) 2017 in Barcelona zwei neue Android-Smartphones vorgestellt. Das P10 ist der Nachfolger des im Frühling 2016 präsentierten P9 und hat wie dieses eine gemeinsam mit Leica entwickelte Dual-Kamera. Das P10 Plus ist eine größere und stellenweise technisch besser ausgestattete Version.

Inhalt:
  1. P10 und P10 Plus im Hands on: Huaweis neues P10 kostet 600 Euro
  2. P10 Plus hat bessere Objektive
  3. Gleicher Prozessor wie im Mate 9
  4. Verfügbarkeit und Fazit

Golem.de hat sich die beiden neuen Huawei-Smartphones in einem ersten Kurztest bereits angeschaut. Dabei wird deutlich, dass der Hersteller einige Komponenten vom Mate 9 übernommen hat. Viel Wert legt Huawei bei seinen neuen Geräten wieder auf die Kamera, die eine neue Porträtfunktion hat.

  • Das Huawei P10 Plus mit der neuen blauen, geschliffenen Rückseite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das P10 Plus hat einen 5,5 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite schimmert aufgrund zahlreicher kleiner Einschnitte. Oben sind die beiden Kameras erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Oberfläche ist rau und rutschfest. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das P10 Plus ist knapp 7 mm dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das P10 ist mit 5,1 Zoll etwas kleiner, hier die Modelle in Schwarz und Gold (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für die neuen P10-Modelle stehen eine Reihe an auffällig designten Schutzhüllen zur Verfügung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das größere P10 Plus kommt unter anderem in einem hellen Grün. (Bild: Huawei)
  • Das P10 Plus ist größer und in wenigen Punkten etwas besser ausgestattet. (Bild: Huawei)
  • Das P10 Plus von der Seite (Bild: Huawei)
  • Das neue P10 von Huawei in Schwarz (Bild: Huawei)
  • Das P10 ist 5,1 Zoll groß und kommt wieder mit zwei Hauptkameras. (Bild: Huawei)
  • Das P10 von der Seite (Bild: Huawei)
  • Neu ist die Farbe Dazzling Blue, bei der die Rückseite durch feine Laser-Cuts aufgeraut ist. (Bild: Huawei)
Das Huawei P10 Plus mit der neuen blauen, geschliffenen Rückseite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Zwei verschiedene Display-Größen

Das P10 kommt mit einem 5,1 Zoll großen IPS-Display, das eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln hat. Huawei bleibt hier seinem Credo treu, keinen höher auflösenden Bildschirm zu verbauen. Beim P10 Plus hingegen kommt ein 5,5 Zoll großes Display mit 2.560 x 1.440 Pixeln zum Einsatz. Bei der Bildschirmgröße ist das auch sinnvoll. Beide Smartphones zeigen Inhalte scharf an, die Farben und die Blickwinkelstabilität sind gut.

Die Gehäuse beider Modelle sind aus Metall, Huawei bietet unterschiedliche Oberflächenbehandlungen an. Neben dem gewohnten matten Finish gibt es die beiden Geräte in bestimmten Farben auch mit der neuen Hyper-Cut-Oberfläche: Hier wird das Metall mit winzigen Laser-Schnitten aufgeraut, so dass eine changierende Fläche entsteht. Die Oberfläche ist sehr rutschfest und sieht besonders in Blau sehr gut aus. Beide neuen Modelle sind nicht IP-zertifiziert, also nicht explizit vor Wasser und Staub geschützt.

Kameras wieder mit Leica entwickelt

Stellenmarkt
  1. T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Berlin, Dresden, Jena, Leipzig oder Rostock
  2. DAN Produkte GmbH, Raum Schleswig-Holstein, Niedersachen, Hamburg, Bremen (Home-Office)

Auf der Rückseite der beiden Smartphones sind jeweils zwei Kameras verbaut, die wie beim P9 und beim Mate 9 den Leica-Schriftzug tragen. Huawei hat die Linsen wieder zusammen mit dem Wetzlarer Traditionshersteller entworfen, gefertigt werden sie jedoch von Auftragsfertigern. Im P10 kommt die gleiche Kameraausstattung wie im Mate 9 zum Einsatz: Die Summarit-H-Objektive haben eine Anfangsblende von f/2.2, als Sensoren kommen ein monochromer Sensor mit 20 Megapixeln und ein RGB-Sensor mit 12 Megapixeln zum Einsatz.

P10 Plus hat bessere Objektive 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

ArcherV 06. Mär 2017

Da auch Huawei die Grenzen der Physik nicht aushebeln kann: nein. Damit du im Dunkeln...

Dajm 06. Mär 2017

Warum sich wohl Hosen mit Reissverschluß hinten nicht durchgesetzt haben ?

%username% 03. Mär 2017

ja? nein?

pandarino 02. Mär 2017

In meinen Augen ist das einfach Pfusch! Von Apple erwarte ich mehr als von anderen.

BeFoRe 28. Feb 2017

Ich kann's auch gerade nicht glauben, dass es so Leute gibt... das nächste Smartphone...


Folgen Sie uns
       


Geräuschunterdrückung von drei ANC-Kopfhörern im Vergleich

Wir haben den neuen ANC-Kopfhörer von Audio Technica gegen die Konkurrenz von Bose und Sony antreten lassen. Im Video sind die Unterschiede bei der ANC-Leistung zwischen dem ATH-ANC900BT, dem Quiet Comfort 35 II und dem WH-1000XM3 deutlich hörbar.

Geräuschunterdrückung von drei ANC-Kopfhörern im Vergleich Video aufrufen
Echo Wall Clock im Test: Ach du liebe Zeit, Amazon!
Echo Wall Clock im Test
Ach du liebe Zeit, Amazon!

Die Echo Wall Clock hat fast keine Funktionen und die funktionieren auch noch schlecht: Amazons Wanduhr ist schon vielen US-Nutzern auf den Zeiger gegangen - im Test auch uns.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazon Echo Link und Echo Link Amp kommen mit Beschränkungen
  2. Echo Wall Clock Amazon verkauft die Alexa-Wanduhr wieder
  3. Echo Wall Clock Amazon stoppt Verkauf der Alexa-Wanduhr wegen Technikfehler

Days Gone angespielt: Zombies, Bikes und die Sache mit der Benzinpumpe
Days Gone angespielt
Zombies, Bikes und die Sache mit der Benzinpumpe

Mit dem nettesten Biker seit Full Throttle: Das Actionspiel Days Gone schickt uns auf der PS4 ins ebenso große wie offene Abenteuer. Trotz brutaler Elemente ist die Atmosphäre erstaunlich positiv - beim Ausprobieren wären wir am liebsten in der Welt geblieben.
Von Peter Steinlechner


    Swobbee: Der Wechselakku kommt wieder
    Swobbee
    Der Wechselakku kommt wieder

    Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
    Eine Analyse von Werner Pluta

    1. Elektromobilität Seoul will Zweirad-Kraftfahrzeuge und Minibusse austauschen
    2. Rechtsanspruch auf Wallboxen Wohnungswirtschaft warnt vor "Schnellschuss" bei WEG-Reform
    3. Innolith Energy Battery Schweizer Unternehmen entwickelt sehr leistungsfähigen Akku

      •  /