Trotz viel Kritik wird Gesichtserkennung seit dem 20. August an 14 US-Flughäfen eingesetzt. Die Software helfe dabei, schnell Betrüger ausfindig zu machen und Wartezeiten zu verkürzen. Ein erster Erfolg: Ein angeblicher Franzose, der keiner ist.
Yuneec hat die Drohne Mantis Q vorgestellt, die mit einer 4K-Kamera ausgerüstet ist, sich mit Sprachbefehlen steuern lässt und bis zu 33 Minuten mit einer Akkuladung fliegen soll. Das kompakte Design soll Reisende ansprechen.
Ein neues Opensource-Tool zur Gesichtserkennung kann Personen automatisiert auf verschiedenen Plattformen aufspüren. Das von Mitarbeitern der Sicherheitsfirma Trustwave entwickelte Programm richtet sich zwar an Penetrationstester, bietet aber auch Potenzial für Missbrauch.
Effizient und schnell sollen die Zugangskontrollen bei den Sommerspielen in Tokio in zwei Jahren sein. Die Veranstalter setzen auf ein biometrisches System von NEC: Teilnehmer - Athleten ebenso wie Mitarbeiter und Journalisten - müssen ihr Gesicht scannen lassen.
Elektronische Abstimmungen sind wegen möglicher Manipulationen stark umstritten. Doch nun will ein US-Bundesstaat sogar die Stimmabgabe per Smartphone erlauben.
Die Bundesregierung will Deutschland zum führenden Standort für künstliche Intelligenz machen. In ihrem Eckpunktepapier fehlen aber wichtige Details - und große Ideen.
/9Kommentare/Eine Analyse von Dirk Peitz (Zeit Online)
Audiosensoren im Bereich der Kassen könnten Walmart bald dabei helfen, die Effizienz der Bezahlvorgänge in den Supermärkten zu erhöhen. Mit der neuen Technologie können aber auch Mitarbeiter überwacht und Kundengespräche abgehört werden.
1984 und Minority Report sind mittlerweile fast reale Szenarien. Dieser Meinung ist Microsoft-Präsident Brad Smith. Er stellt Fragen, wie Gesichtserkennung sinnvoll und ohne Rechtsverletzungen genutzt werden kann - und zeigt mit dem Finger auf Amazon und Google.
Der Test am Berliner Südkreuz zur automatischen Gesichtserkennung läuft in Kürze aus. Die Kameras werden danach aber nicht abgeschaltet, sondern für einen anderen Versuch genutzt.
Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
/25Kommentare/Ein Test von Tobias Czullay (Areamobile)
Software, die Gesichter automatisch erkennt, wird inzwischen auch bei uns im öffentlichen Raum getestet. Ein US-Computersicherheitsexperte hat herausgefunden, wie Passanten sich schminken müssen, um der Gesichtserkennung zu entgehen.
Apple hat die ersten öffentlichen Betaversionen der nächsten Generation der Betriebssysteme iOS 12 und TVOS 12 veröffentlicht. Diese bieten Nutzern die Möglichkeit, vor der Markteinführung im Herbst 2018 am Softwaretestprozess teilzunehmen.
Rekognition soll für Strafverfolger tabu sein: Aktionäre des Onlinehändlers Amazon haben dessen Chef Jeff Bezos aufgefordert, das Gesichtserkennungssystem nicht mehr an staatliche Stellen zu verkaufen. Sie befürchten Überwachung und Willkür.
Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
Apple hat auf seinem Entwicklerevent WWDC 2018 mit iOS 12 ein neues mobiles Betriebssystem vorgestellt. Es erscheint erst im Herbst 2018, steht Entwicklern aber schon früher zur Verfügung.
Hello heißt eine neue smarte Türklingel, in die eine Kamera, ein Mikrofon und Lautsprecher eingebaut sind. Die Nest-Klingel kann dabei auch als Überwachungskamera fungieren und die Umgebung draußen beobachten - inklusive Anbindung an den Google Assistant.
Das neue Mi 8 von Xiaomi ist nach den sehr eigenständigen Designs der Mi-Mix-Reihe ein Rückschritt in alte Zeiten: Das Topsmartphone ist vom Aussehen her ein sehr deutlicher Klon des iPhone X. Technisch bietet das Smartphone eine Menge, der Preis startet in China bei umgerechnet 360 Euro.
LG will mit seinem neuen Smartphone G7 Thinq auch beim Thema KI mitmischen. Herausgekommen ist ein Gerät mit Top-Hardware, einer cleveren Kamera und einem starken Fokus auf den Klang. Die Gesichtserkennung sollten Nutzer in der voreingestellten Standardeinstellung allerdings keinesfalls verwenden.
Nach einer Übergangsfrist von zwei Jahren ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft getreten. Sie gibt dem Datenschutz einen neuen Stellenwert. Doch es bleibt zu hoffen, dass es bei der Durchsetzung die Richtigen trifft.
Algorithmus: Dieser Begriff ist vielen Bürgern in Deutschland anscheinend nicht ganz klar. Das ergibt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung. Generell sehen Befragte die Erledigung von Aufgaben durch Software eher als risikoreich an - gerade, wenn über Menschen selbst entschieden wird.
Amazon verkauft seine Gesichtserkennungstechnologie Rekognition auch an Polizeibehörden und wird dafür kritisiert. Das Unternehmen sieht darin kein Problem - und antwortet, die Software sei auch bei der royalen Hochzeit vergangene Woche zum Einsatz gekommen.
HTCs neues Smartphone heißt U12+: Das Gerät kommt mit hochauflösendem Display, Snapdragon-845-Prozessor, Dualkamera und neuen Möglichkeiten, den Rahmen als Eingabefläche zu nutzen. Spektakulär ist die serienmäßige Farbe Translucent Blue, die auf der Rückseite transparent ist.
In einer Schule in Hangzhou in Ostchina kann sich kein Schüler unbemerkt langweilen oder unaufmerksam sein. Kameras überwachen die Schüler. Ein Computer erkennt, ob sie aufmerksam dem Unterricht folgen. Wenn nicht, benachrichtigt das System den Lehrer.
Die Waliser Polizei hat im Finale der Champions League 2017 170.000 Gäste mit Gesichtserkennung gescannt und davon mehr als 2.000 als kriminell identifiziert. Davon waren jedoch nur sieben Prozent schuldig. Das System wird auch genutzt, um das Potenzial einer kriminellen Tat in Emotionen zu erkennen.
Sieben Monate nach der Veröffentlichung bekommt das preislich interessante Mittelklasse-Smartphone Honor 7X ein Upgrade auf Android 8.0 alias Oreo. In der Aktualisierung enthalten ist die Möglichkeit, das Gerät mit Hilfe einer Gesichtserkennung entsperren zu können.
Samsung erweitert seine A-Serie um zwei neue Geräte: Das Galaxy A6 und A6+ kommen mit OLED-Displays, Dual-SIM und - im Falle des größeren Modells A6+ - einer Dualkamera. Beide Smartphones sollen sich dank LED-Blitzen auf der Vorderseite besonders gut für Selbstporträts eignen.
Mit Hilfe der bereits bekannten KI-Software Fakeapp und Adobe After Effects wurde ein Videoclip erstellt, der den ehemaligen US-Präsidenten Obama beleidigende Sätze sprechen lässt. Die Fälschung ist bereits sehr gelungen, aber nicht ohne Fehler. Das Potenzial solcher Techniken ist schon groß.
Xiaomi hat das neue Mi Mix 2S vorgestellt: Das Smartphone steckt voller aktueller Top-Hardware und kommt mit neuen Funktionen wie künstlicher Intelligenz für die Dual-Kamera sowie kabellosem Laden. Die Preise sind wie gewohnt verhältnismäßig niedrig.
Der Bug in iOS 11, der es unbemerkt in die Werbung für das iPhone X geschafft hat, ist in einem neuen Werbespot ausgebessert worden. In iOS 11 ist er jedoch nach wie vor vorhanden.
Ein Bug in iOS 11 hat es in die Werbung für das iPhone X geschafft, ohne dass Apple dies bemerkt hat. Der Fehler tritt beim iPhone X während des Entsperren mit Face ID auf dem Sperrbildschirm auf.
Flugkarte und Ausweis müssen Passagiere der British Airways an einigen Flughäfen in den USA am Gate nicht mehr vorzeigen. Stattdessen scannt die Fluglinie ihre Gesichter. Die Biometrie soll die Abfertigung effizienter machen.
Genfer Autosalon Der kroatische Sportwagenhersteller Rimac präsentiert in Genf seinen elektrischen Concept Two. Das zweisitzige Elektroauto bringt es auf 412 km/h und bis zu 650 km Reichweite.
Microsoft kündigt mehrere Neuerungen bei seinen KI-Systemen an. Der Custom Vision Service erstellt Modelle mit eigenen Klassifizierern, Face API kann bis zu einer Million Gesichter analysieren und Bing Entity Search eifert Googles weiterführender Suche nach.
Immer mehr Nutzer können auf Facebook eine erweiterte Gesichtserkennung verwenden. In der EU und in Kanada wird das Verfahren nicht angeboten - wohl aus Datenschutzgründen. Dabei könnte es mehr Sicherheit gegen den Missbrauch von Fotos bieten.
MWC 2018 Der Helio P60 kombiniert sehr schnelle CPU-Kerne und eine flotte Grafikeinheit mit dedizierter Hardware und Software für künstliche Intelligenz. Erste Smartphones mit dem neuen Mediatek-Chip sollen noch im Frühling 2018 erscheinen.
Golem-Wochenrückblick Wir testen Prozessoren für Desktop und Smartphone, schwingen Schwerter, staunen über Spezialeffekte - und ärgern uns über Star Trek Discovery.
Bei weißen Männern funktioniert Gesichtserkennung mit 99 Prozent Genauigkeit, ganz anders ist es bei schwarzen Frauen. Das zeigt die Studie einer MIT-Informatikerin, die Geschlechterzuordnung untersucht hat. Betroffen sind etwa Systeme von Microsoft und IBM.
Wie soll ein Polizist im Gewimmel einzelne Menschen erkennen? Chinesische Beamte testen ein mobiles System für die Gesichtserkennung. Untergebracht ist es in einer Sonnenbrille.
Ein autonomes Polizeiauto könnte selbstständig ein Versteck suchen, um Gesetzesbrechern aufzulauern und ihnen automatisch Strafzettel zu verpassen, wenn sie zu schnell fahren, Schilder missachten oder bei Rot über die Ampel fahren. Ford hat ein entsprechendes Patent angemeldet.
Ein Programmierer hat sich den Quellcode der Oreo-Version für Samsungs Galaxy Note 8 angeschaut und dabei eine mögliche neue Entsperrmethode namens Intelligent Scan entdeckt. Diese soll die bisherige Gesichts- und Iris-Erkennung kombinieren.
Oneplus hat eine neue Beta-Firmware für das Oneplus Three und 3T verfügbar gemacht: Besitzer der Smartphones können damit die Gesichtsentsperrung nutzen, die der Hersteller erstmals auf dem Oneplus 5T vorgestellt hatte.
Nach einer Unterbrechung wegen Fehlern verteilt Oneplus für das Smartphone Five wieder das Update auf Android 8.0 alias Oreo. Auf manchen Geräten lässt es sich aber immer noch nicht ohne Weiteres aufspielen.
Nach Hunderten Forenseiten mit zahlreichen Bug-Meldungen stoppt Oneplus das Upgrade auf Android 8.0 für das Oneplus Five. Genaue Gründe gibt der Hersteller nicht an, Nutzer berichten unter anderem über Probleme mit der Akkulaufzeit.
CES 2018 Tesla bekommt Konkurrenz: Byton stattet sein Elektroauto mit einem riesigen Display aus. Auch sonst ist das Konzept des Fahrzeugs ungewöhnlich.
Gleiche Leistung, gleiche Funktionen: Den Smartphone-Herstellern fällt nichts Neues mehr ein. Das erschwert Kunden die Wahl und wirft die Frage auf, was wir für 2018 überhaupt noch erwarten können.
34C3 Computerbasierte Entscheidungen können schon heute das Leben vieler Menschen beeinflussen. Was dahintersteckt und wie man sich gegen künstliche Intelligenz wehren kann, haben Hacker auf dem Kongress des Chaos Computer Clubs gezeigt.
Das soziale Netzwerk Wechat ist so etwas wie das Facebook von China, und es wird wichtiger: Künftig sollen sich die Mitglieder auch mit ihrem Profil etwa bei der Anmeldung in Hotels identifizieren können - staatlich legitimiert, und wohl auch überwacht.
Facebook verwendet künftig eine optionale, auf Maschinenlernen basierende Gesichtserkennung, um Nutzer zu benachrichtigen, wenn sie auf Fotos anderer User zu sehen sind. Das soziale Netzwerk will diese Technik auch zum Schutz der Identität der Nutzer verwenden und damit Fake-Profile entlarven.
Ein Foto aus dem Laserdrucker reicht, um Windows-Hello-Geräte zu entsperren. Tester der Syss GmbH konnten das bei einem Dell-Notebook und dem Surface Pro 4 bestätigen. Sicher sind nur aktuelle Geräte mit aktiviertem Anti-Spoofing.