Die Waliser Polizei hat im Finale der Champions League 2017 170.000 Gäste mit Gesichtserkennung gescannt und davon mehr als 2.000 als kriminell identifiziert. Davon waren jedoch nur sieben Prozent schuldig. Das System wird auch genutzt, um das Potenzial einer kriminellen Tat in Emotionen zu erkennen.
Sieben Monate nach der Veröffentlichung bekommt das preislich interessante Mittelklasse-Smartphone Honor 7X ein Upgrade auf Android 8.0 alias Oreo. In der Aktualisierung enthalten ist die Möglichkeit, das Gerät mit Hilfe einer Gesichtserkennung entsperren zu können.
Samsung erweitert seine A-Serie um zwei neue Geräte: Das Galaxy A6 und A6+ kommen mit OLED-Displays, Dual-SIM und - im Falle des größeren Modells A6+ - einer Dualkamera. Beide Smartphones sollen sich dank LED-Blitzen auf der Vorderseite besonders gut für Selbstporträts eignen.
Mit Hilfe der bereits bekannten KI-Software Fakeapp und Adobe After Effects wurde ein Videoclip erstellt, der den ehemaligen US-Präsidenten Obama beleidigende Sätze sprechen lässt. Die Fälschung ist bereits sehr gelungen, aber nicht ohne Fehler. Das Potenzial solcher Techniken ist schon groß.
Xiaomi hat das neue Mi Mix 2S vorgestellt: Das Smartphone steckt voller aktueller Top-Hardware und kommt mit neuen Funktionen wie künstlicher Intelligenz für die Dual-Kamera sowie kabellosem Laden. Die Preise sind wie gewohnt verhältnismäßig niedrig.
Der Bug in iOS 11, der es unbemerkt in die Werbung für das iPhone X geschafft hat, ist in einem neuen Werbespot ausgebessert worden. In iOS 11 ist er jedoch nach wie vor vorhanden.
Ein Bug in iOS 11 hat es in die Werbung für das iPhone X geschafft, ohne dass Apple dies bemerkt hat. Der Fehler tritt beim iPhone X während des Entsperren mit Face ID auf dem Sperrbildschirm auf.
Flugkarte und Ausweis müssen Passagiere der British Airways an einigen Flughäfen in den USA am Gate nicht mehr vorzeigen. Stattdessen scannt die Fluglinie ihre Gesichter. Die Biometrie soll die Abfertigung effizienter machen.
Genfer Autosalon Der kroatische Sportwagenhersteller Rimac präsentiert in Genf seinen elektrischen Concept Two. Das zweisitzige Elektroauto bringt es auf 412 km/h und bis zu 650 km Reichweite.
Microsoft kündigt mehrere Neuerungen bei seinen KI-Systemen an. Der Custom Vision Service erstellt Modelle mit eigenen Klassifizierern, Face API kann bis zu einer Million Gesichter analysieren und Bing Entity Search eifert Googles weiterführender Suche nach.
Immer mehr Nutzer können auf Facebook eine erweiterte Gesichtserkennung verwenden. In der EU und in Kanada wird das Verfahren nicht angeboten - wohl aus Datenschutzgründen. Dabei könnte es mehr Sicherheit gegen den Missbrauch von Fotos bieten.
MWC 2018 Der Helio P60 kombiniert sehr schnelle CPU-Kerne und eine flotte Grafikeinheit mit dedizierter Hardware und Software für künstliche Intelligenz. Erste Smartphones mit dem neuen Mediatek-Chip sollen noch im Frühling 2018 erscheinen.
Golem-Wochenrückblick Wir testen Prozessoren für Desktop und Smartphone, schwingen Schwerter, staunen über Spezialeffekte - und ärgern uns über Star Trek Discovery.
Bei weißen Männern funktioniert Gesichtserkennung mit 99 Prozent Genauigkeit, ganz anders ist es bei schwarzen Frauen. Das zeigt die Studie einer MIT-Informatikerin, die Geschlechterzuordnung untersucht hat. Betroffen sind etwa Systeme von Microsoft und IBM.
Wie soll ein Polizist im Gewimmel einzelne Menschen erkennen? Chinesische Beamte testen ein mobiles System für die Gesichtserkennung. Untergebracht ist es in einer Sonnenbrille.
Ein autonomes Polizeiauto könnte selbstständig ein Versteck suchen, um Gesetzesbrechern aufzulauern und ihnen automatisch Strafzettel zu verpassen, wenn sie zu schnell fahren, Schilder missachten oder bei Rot über die Ampel fahren. Ford hat ein entsprechendes Patent angemeldet.
Ein Programmierer hat sich den Quellcode der Oreo-Version für Samsungs Galaxy Note 8 angeschaut und dabei eine mögliche neue Entsperrmethode namens Intelligent Scan entdeckt. Diese soll die bisherige Gesichts- und Iris-Erkennung kombinieren.
Oneplus hat eine neue Beta-Firmware für das Oneplus Three und 3T verfügbar gemacht: Besitzer der Smartphones können damit die Gesichtsentsperrung nutzen, die der Hersteller erstmals auf dem Oneplus 5T vorgestellt hatte.
Nach einer Unterbrechung wegen Fehlern verteilt Oneplus für das Smartphone Five wieder das Update auf Android 8.0 alias Oreo. Auf manchen Geräten lässt es sich aber immer noch nicht ohne Weiteres aufspielen.
Nach Hunderten Forenseiten mit zahlreichen Bug-Meldungen stoppt Oneplus das Upgrade auf Android 8.0 für das Oneplus Five. Genaue Gründe gibt der Hersteller nicht an, Nutzer berichten unter anderem über Probleme mit der Akkulaufzeit.
CES 2018 Tesla bekommt Konkurrenz: Byton stattet sein Elektroauto mit einem riesigen Display aus. Auch sonst ist das Konzept des Fahrzeugs ungewöhnlich.
Gleiche Leistung, gleiche Funktionen: Den Smartphone-Herstellern fällt nichts Neues mehr ein. Das erschwert Kunden die Wahl und wirft die Frage auf, was wir für 2018 überhaupt noch erwarten können.
34C3 Computerbasierte Entscheidungen können schon heute das Leben vieler Menschen beeinflussen. Was dahintersteckt und wie man sich gegen künstliche Intelligenz wehren kann, haben Hacker auf dem Kongress des Chaos Computer Clubs gezeigt.
Das soziale Netzwerk Wechat ist so etwas wie das Facebook von China, und es wird wichtiger: Künftig sollen sich die Mitglieder auch mit ihrem Profil etwa bei der Anmeldung in Hotels identifizieren können - staatlich legitimiert, und wohl auch überwacht.
Facebook verwendet künftig eine optionale, auf Maschinenlernen basierende Gesichtserkennung, um Nutzer zu benachrichtigen, wenn sie auf Fotos anderer User zu sehen sind. Das soziale Netzwerk will diese Technik auch zum Schutz der Identität der Nutzer verwenden und damit Fake-Profile entlarven.
Ein Foto aus dem Laserdrucker reicht, um Windows-Hello-Geräte zu entsperren. Tester der Syss GmbH konnten das bei einem Dell-Notebook und dem Surface Pro 4 bestätigen. Sicher sind nur aktuelle Geräte mit aktiviertem Anti-Spoofing.
Update Die Bundesregierung ist sehr zufrieden mit der automatisierten Gesichtserkennung am Berliner Bahnhof Südkreuz. Nun soll der Test um sechs Monate verlängert werden.
Der US-Hersteller Finisar produziert Teile von Apples Truedepth-Kamera und den Näherungssensoren in den Airpods. Apple unterstützt den Hersteller mit 390 Millionen US-Dollar, um seine Forschung auszubauen.
Der Berliner Senat hält es für legal, dass die Verfassungsschutzbehörde ihren Dokumentenbestand künftig mit einem Programm zur biometrischen Gesichtserkennung durchforstet.
Bonuspunkte für den Kauf gesunder Babynahrung, Abzug für Pornokonsum: In China wird das Social Credit System getestet. Es überwacht, bewertet und erzieht die Bürger.
Apples schnelles Update auf iOS 11.2 behebt zwar Fehler, verursacht aber neue. So werden einige Kabel nicht mehr erkannt, und Face ID kann auf dem iPhone X nicht mehr aktiviert werden. Zudem ist auch unter MacOS High Sierra ein Datumsbug entdeckt worden.
Slush 2017 Finnair experimentiert mit Alternativen zu herkömmlichen Möglichkeiten, sich am Flughafen zu identifizieren. Ein Gesichtsscanner könnte künftig Ausweis und Boardingpass ersetzen. Auf der Slush-Konferenz hat Finnair die Technik demonstriert - wir haben sie ausprobiert.
Rekognition Video ist die neue Ergänzung des Deep-Learning-Systems von AWS. In der Cloud können damit Gesichter, Objekte und Aktionen automatisch erkannt werden. Sogar Prominente sollen so zugeordnet werden können. Die Ergebnisse werden in einer Übersicht angezeigt.
Die Maske, mit denen Forscher des vietnamesischen Anbieters Bkav ein iPhone X überlistet haben, ist überarbeitet worden. Die neue Version soll die Entsperrung über Face ID ermöglichen, ohne dass das iPhone X angelernt werden muss.
Für die Mobilität der Zukunft könnten elektrische Roller und Fahrräder eine große Rolle spielen. Mit einem in und für China entwickelten Konzept hebt BMW den Zweiradverkehr in eine neue Dimension - vielleicht auch in Europa?
Oneplus hat wieder eine verbesserte Version seines aktuellen Smartphones vorgestellt: Hervorstechendes neues Merkmal des Oneplus 5T ist das Display, aber auch die Kamera hat der Hersteller verbessert. Bei gleichbleibendem Preis ist das neue Modell wieder eines der günstigsten Top-Smartphones am Markt.
Bald sollen nur noch iPhones mit rahmenlosen Displays erscheinen, wobei Apple nicht nur auf OLEDs, sondern weiterhin aus Kostengründen auch auf LCDs setzen will. Durch den Wegfall des Homebuttons bleibt mehr Platz für den Bildschirm.
Mit dem iPhone X hat Apple sein Smartphone-Design der vergangenen Jahre abgelegt und verwendet zudem erstmals ein OLED-Display. Bedient wird das neue iPhone mit Gesten, entsperrt mit dem eigenen Gesicht. Wir haben uns das genau angeschaut - unter anderem mit Zwillingen, Winterjacken und Make-up.
2018 will Apple einem Medienbericht zufolge das iPad dem iPhone X annähern und eine Gesichtserkennung statt eines Fingerabdrucksensors einbauen. Der Home-Button wäre damit Geschichte, das Display des Tablets könnte näher an den Rand rücken.
In einem reproduzierbaren Falltest hat der Versicherer Squaretrade dem iPhone X eine besonders geringe Haltbarkeit attestiert. Schuld seien die Vorder- und Rückseiten aus Glas. Auch bei einem weniger rabiaten Test ging das iPhone X schnell kaputt.
Amerikanische Bürgerrechtler sind besorgt darüber, dass App-Entwickler die Mimikerkennung des iPhone X auch für unlautere Zwecke verwenden könnten. Apple untersagt dies zwar, macht aber nur Stichproben.
Das iPhone X ist seit dem 27. Oktober praktisch ausverkauft. Einige derjenigen, die eines der Apple-Smartphones ergattern konnten, wollen damit jetzt bei Ebay Kasse machen. Die offiziellen Lieferzeiten verschieben sich mittlerweile bis in den Dezember.
Bitcoins minen per CPU kann jeder - nicht aber per Smartphone: In den C-Labs hat Samsung gleich 40 alte Galaxy S5 zu einem Mining-Rig gekoppelt. Schnell sind die zwar nicht, dafür effizient.
Die einst mit der Xbox verkaufte Bewegungssteuerung Kinect wird nicht mehr hergestellt. Einige grundlegende Technologien des Geräts leben allerdings weiter - vermutlich auch in Apples iPhone X.
Das Essential Phone von Android-Gründer Andy Rubin soll das essenzielle Android-Telefon sein: ohne viel Schnickschnack, nur mit den wichtigsten Funktionen. Es beeindruckt im Test an mancher Stelle, zeigt jedoch auch eine eklatante Schwäche.
112Kommentare/Ein Test von Björn Brodersen
(Areamobile)
Ungeschützte IoT-Kameras gehören zu den großen Problemen bei der IT-Sicherheit. Aus den Vorfällen der vergangenen Monate scheinen einige Hersteller jedoch nicht viel gelernt zu haben.
Die Sensoren zur Gesichtserkennung im iPhone X scheinen die Produktion des für November angekündigten Smartphones zu behindern. Der Projektor für die Infrarotlichtpunkte soll zu Engpässen führen. Das könnte zum Verkaufsstart eine zu geringe Produktionsmenge bedeuten.
Zu Apples Gesichtserkennungstechnik Face ID sind neue Details bekannt geworden. So ist die Entsperrung eines iPhone X immer nur mit einem Gesicht möglich. Face ID soll auch mit den meisten Sonnenbrillen funktionieren und lässt sich temporär abschalten.