Nicht nur GPS-Tracker und Kameras sind Teil des chinesischen Klassenraumexperiments der Zukunft. Schüler tragen Stirnbänder, die Gehirnaktivitäten messen. Lehrer und Eltern können so immer sehen, wie sich Kinder im Unterricht verhalten. Diese EEG-Messungen sind allerdings fehleranfällig.
Für die Teilnahme an einem Minispiel bekamen Freiwillige einen Gutschein über 5 US-Dollar. Dass es sich dabei um einen Gesichtsscan im Auftrag von Google handelte, wurde ihnen verheimlicht. Mit den Scans soll eine neue Funktion für das Pixel 4 realisiert werden.
Adobe hat mit Photoshop Elements und Premiere Elements 2020 neue Versionen seiner Bild- und Videobearbeitungsanwendungen für Mac und Windows vorgestellt. Dabei setzt Adobe stärker als bisher auf künstliche Intelligenz, um das Bildmaterial zu verbessern.
Dank des Soli-Chips im neuen Pixel 4 sollen Nutzer Googles kommendes Smartphone über Handgesten steuern können. Neue Details zeigen, dass zum Start bis zu 23 Apps auf diese Weise bedient werden können. Auch zu den Regionen, in denen die Gestensteuerung aktiv sein soll, gibt es neue Informationen.
Nach einer Schönheitsoperation wurde eine Chinesin vom Gesichtserkennungssystem nicht mehr erkannt - und konnte nicht in Hotels einchecken oder Online-Zahlungen vornehmen. Sie musste ihre Identität in der staatlichen Gesichtsdatenbank aktualisieren.
Amazon möchte mit einem eigenen Gesetzentwurf die Regulierung der Gesichtserkennung in den USA vorantreiben - und damit die Rahmenbedingungen für sein umstrittenes Gesichtserkennungssystem Rekognition schaffen. Jeff Bezos äußerte sich zu den entsprechenden Plänen.
Huawei hat seine Mate-30-Serie vorgestellt, in Deutschland werden die neuen Top-Smartphones allerdings zumindest vorerst nicht erhältlich sein. Googles Play-Dienste sind aufgrund des US-Boykotts nicht vorinstalliert.
Forscher arbeiten an einer Software, die die eigene Privatsphäre schützen soll. Deepprivacy maskiert das eigene Gesicht mit zufälligen anderen Gesichtern. Noch sieht das sehr surreal aus.
Bahn und Bundesregierung wollen mehr Videoüberwachung und Polizei auf den Bahnhöfen. Geplant ist auch, die umstrittene Gesichtserkennung einzusetzen - dafür gibt es aber bisher keine rechtliche Grundlage.
Der Bilderdienst Google Fotos erhält mit Memories eine Funktion, die ähnlich auch bei iOS 13 kommen wird. Der Nutzer kann damit zu einem bestimmten Datum Fotos aus dem gleichen Zeitraum der Vorjahre zusammenstellen lassen.
Apple hat mit dem iPhone 11 ein neues Smartphone mit zwei Objektiven vorgestellt. Neu ist der Ultraweitwinkel, der es erlaubt, Landschaften besser zu fotografieren oder mehr Menschen auf ein Bild zu bekommen.
IAA 2019 Die Premiere von Byton in Frankfurt ist überraschend. Da der M-Byte im kommenden Jahr in China startet, ist die Vorstellung des produktionsreifen Elektroautos in Deutschland etwas Besonderes.
Eine Actionkamera direkt im Smartphone eingebaut - das bietet Motorolas neues One Action. Das Smartphone mit Android One hat eine vielversprechende Mittelklasseausstattung, könnte aber bei der Nutzung der Superweitwinkelkamera weniger Einschränkungen haben.
Amazon hat das Gesichtserkennungssystem Rekognition überarbeitet. Die Erkennung soll verbessert worden sein. Außerdem kann das System eine weitere Emotion erfassen. Bei einem Test der ACLU offenbarte das System hingegen wieder Schwächen.
Teslas sind mit zahlreichen Kameras bestückt, mit denen sich das Assistenzsystem Autopilot auf der Straße orientiert. Ein Sicherheitsforscher hat diese so umfunktioniert, dass sie Personen und Kennzeichen erkennen können.
Es gibt weitere Details zu Googles künftigem Oberklasse-Smartphone Pixel 4. Erneut sind zwei verschiedene Größen geplant und es gibt Details zur Dual-Kamera, die erstmals in Pixel-Smartphones zum Einsatz kommt.
Tesla hat sein Model X mit Falkentüren ausgestattet - dasElektroauto Hiphi 1 von Human Horizons hat zweigeteilte Türen mit Flügeln. Das Auto mit den interessanten Türen soll 2021 auf den Markt kommen.
In New York nutzt die Polizei eine Datenbank mit Bildern auch von Minderjährigen mit einer Gesichtserkennungs-Software. Der Einsatz ist umstritten. Andere Städte verbieten ihren Behörden die Technik generell.
Google hat weitere Details zum kommenden Pixel 4 bekanntgegeben. Das Oberklasse-Smartphone wird eine Gesichtsentsperrung sowie eine Gestensteuerung erhalten. Beide Funktionen nutzen Radartechnik.
Ein chinesisches Software-Unternehmen hat eine Software entwickelt, die die Hundenase als biometrisches Erkennungsmerkmal einsetzt. Damit sollen aber nicht nur entlaufene Tiere erfasst werden, sondern auch Hundebesitzer, die sich an geltende Regeln halten.
30 Millionen US-Dollar zahlt Argentinien für ein regionales Videoüberwachungssystem, das vom chinesischen Unternehmen ZTE stammt. Die Chinesen wollen dies als Ausgangspunkt für eine Expansion auf dem südamerikanischen Markt nutzen. Kritik kommt aus den USA.
Keine rechtliche Grundlage, wenig Feingefühl für Privatsphäre und dazu auch noch grottenschlechte Ergebnisse: Zwei britische Wissenschaftler haben den Einsatz von Echtzeit-Gesichtserkennung durch die Londoner Polizei untersucht. Die sollte wohl darauf hoffen, dass sich kein Gericht damit befasst.
Mit Hilfe von Gesichtserkennung und teils digital angebundenen Spieltischen wollen Casinos in der chinesischen Stadt Macau Leute erkennen, die viel Geld aufs Spiel setzen - und damit mehr verlieren können. Trotzdem seien laut Bloomberg solche Methoden für Chinesen nicht so fragwürdig, wie es den Anschein hat.
Staatsanwälte in das USA lassen sich bei ihren Entscheidungen oft genug durch Vorurteile bezüglich der Hautfarbe eines Verdächtigen leiten. In San Francisco bald nicht mehr: Eine KI soll dafür sorgen, dass sie es in Zukunft nur noch mit farblosen Verdächtigen zu tun haben.
Automatische Gesichtserkennung wird immer mehr zum Standard bei Grenzkontrollen. Doch die Daten der Reisenden wurden in den USA offenbar nicht gut geschützt.
Viele Behörden, auch in Deutschland, liebäugeln mit Systemen für die Gesichtserkennung. Die kalifornische Stadt San Francisco hat sich zu einem Gegenschritt entschlossen: Sie hat den städtischen Behörden und der Polizei den Einsatz dieser Technik verboten.
Eigentlich ist die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland ausgesetzt. Doch zwei Provider hätten trotzdem einen Dienstleister damit beauftragt, berichtet der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber.
Google I/O 2019 Aus Home Hub wird Nest Hub - Google hat sein erstes Smart Display für den deutschen Markt angekündigt und gleich mal umbenannt. Es läuft mit Google Assistant und hat einen 7 Zoll großen Touchscreen - zu einem attraktiven Preis.
Noch immer hat Microsoft mit der aktuellen Version 1809 für Windows 10 zu kämpfen. Momentan können einige Nutzer anscheinend keine Windows-Hello-Gesichtsauthentifizierung einrichten. Microsoft empfiehlt: Alt+F4.
Huawei will mit dem P30 Pro seinen Vorsprung vor den Smartphone-Kameras der Konkurrenez ausbauen - und schafft es mit einigen grundlegenden Veränderungen.
In New York testet der Verkehrsbetrieb an mautpflichtigen Brücken und Tunneln ein System zur Gesichtserkennung von Autofahrern. Die erste Phase des Pilotprojekts war jedoch ein Fehlschlag.
Mit dem Refresh des Y6 bringt Huawei ein neues Smartphone im Einsteigersegment auf den Markt, das mit 150 Euro einen geringen Preis hat. Dafür bekommen Käufer aber auch nur eine Basisausstattung und müssen auf zahlreiche Merkmale verzichten.
Google holt sich acht Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu Hilfe, um seine eigenen Machine-Learning-Projekte mit den selbst aufgestellten Regeln kompatibel zu machen. KI soll demnach ethisch fair sein und Privatsphäre respektieren.
Bei seinem neuen P30 Pro hat Huawei nicht nur ein Teleobjektiv mit fünffacher Vergrößerung eingebaut, sondern auch den traditionellen RGB-Farbfilter verworfen. Der neue soll für eine höhere Lichtausbeute und eine bessere Bilddynamik sorgen - im ersten Test sind die Ergebnisse vielversprechend.
In einem Blog-Eintrag berichtet Cisco von seinen Absichten, die Interaktion mit dem Konferenzsystem Webex künftig natürlicher zu gestalten. Das bedeutet Sprachsteuerung und Gesichtserkennung - und parallel dazu das Sammeln vieler Daten.
Moderne Autos sind rollende Computer mit drahtloser Internetverbindung. Je mehr davon auf der Straße herumfahren, desto interessanter werden sie für Hacker. Was tun Hersteller, um Daten der Insassen und Fahrfunktionen zu schützen?
Die Zahlungsdienste Apple Pay und Google Pay sind nach Ansicht von Experten sicherer als klassische Kreditkarten. In der täglichen Praxis schneidet ein Dienst etwas besser ab. Einige Haftungsfragen sind aber noch juristisch ungeklärt.
Die Nutzung von Gesichtserkennung wird in China weiter ausgebaut. Die Shenzhen Metro testet das Bezahlen mit dem Gesicht. Im Moment nur an einem einzigen Bahnhof, der Ausbau ist Medienberichten zufolge aber geplant.
In Hangzhou hat Alibaba Future Hotel eine Unterkunft eröffnet, die für den Zugang auf Biometrie setzt. Das gilt sowohl für die Fahrstühle als auch Hotelzimmer. Die Unterkunft bietet aber auch eine sehr moderne Ausstattung, die es bei großen Hotelketten noch nicht gibt.
Der US-Grenzschutz will Medienberichten zufolge an Flughäfen vermehrt den Einsatz von Gesichtserkennung nutzen. Das passiert parallel zu ohnehin schon testweise durchgeführten Gesichtserkennungen, an denen auch die Lufthansa beteiligt ist.
Mit dem Galaxy S10+ bringt Samsung erstmals eine Dreifachkamera in eines seiner Top-Smartphones. Die Entwicklung, die mit dem Galaxy A7 begann, hat sich gelohnt: Das Galaxy S10+ macht sehr gute Bilder, beim Preis müssen wir aber schlucken.
Ohne Passwort anmelden? Mit dem Webauthn-Standard soll das möglich werden. Die Technik steht bereit und soll das Anmelden nicht nur sicherer, sondern auch komfortabler machen.
Die Bundesregierung gibt sich bei der Überwachung durch ihre Behörden immer zugeknöpfter. Selbst der Bundestag darf bestimmte Details nicht mehr erfahren. Außerdem stört sie sich an Begriffen wie Trojaner und Spionagesoftware.
6,8 Millionen Aufenthaltsorte in 24 Stunden: Eine chinesische Überwachungsfirma erfasst die Standorte mittels Gesichtserkennung und speichert sie in einer Datenbank - die öffentlich einsehbar war.
Nach dem Testprojekt zur automatischen Gesichtserkennung wollte die Bahn die Kameras am Berliner Südkreuz eigentlich für einen anderen Versuch nutzen. Doch daraus wird vorläufig nichts.