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Security:
Vernetzte Autos sicher machen

Moderne Autos sind rollende Computer mit drahtloser Internetverbindung. Je mehr davon auf der Straße herumfahren, desto interessanter werden sie für Hacker. Was tun Hersteller, um Daten der Insassen und Fahrfunktionen zu schützen?
/ Dirk Kunde
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Bei vernetzten Autos fallen jede Menge Daten an. (Bild: Pixabay)
Bei vernetzten Autos fallen jede Menge Daten an. Bild: Pixabay

Der M-Byte von Byton ist mehr ein rollendes Wohn- und Arbeitszimmer als ein Auto. Auf dem Bildschirm, der über die gesamte Breite des Armaturenbretts geht , lesen die Passagiere E-Mails, schauen Filme, diktieren Texte oder führen Videotelefonate. Die Mitfahrer auf der Rückbank haben ihre eigene Bildschirm-Kamera-Kombination vor Augen. Der SUV, der in diesem Jahr in China auf den Markt kommt, wird per Gesichtserkennung aufgeschlossen. Der deutsche Verwaltungsratschef Carsten Breitfeld plant zudem einen Carsharing-Dienst mit den Elektroautos.

Bei all diesen Vorhaben und technischen Features fallen jede Menge Daten an, die geschützt werden sollten. Doch nicht alle Autohersteller sprechen offen darüber, wie sie mit diesem heiklen Thema umgehen. Etwas gesprächiger sind die Sicherheitsfirmen.

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