Wie bei früheren Geräten hat LG kurz vor der Vorstellung seines neuen Smartphones erste Details verraten: Das G8 Thinq wird auf der Vorderseite neben einer normalen Kamera eine ToF-Kamera haben, die unter anderem für eine sicherere Gesichtsentsperrung sorgen soll.
LG versucht es bei seinem neuen V40 Thinq mit insgesamt fünf Kameraobjektiven - zwei auf der Vorderseite, drei auf der Rückseite. Das Gesamtpaket mit gutem Display und starkem Prozessor überzeugt, allerdings hinkt LG mit dem Smartphone trotzdem der Konkurrenz hinterher.
Es ist nicht lange her, dass IBMs Gesichtserkennung schwach bei der Erkennung von Hautfarben und Geschlecht war. Der Datensatz Diversity in Faces soll das ändern. Er steht auch anderen Forschern auf Anfrage zur Verfügung.
In den USA hat die Drogeriekette Walgreens einen Testlauf mit smarten Kühlschränken gestartet. Aus Werbegründen erfassen die Geräte Details der Käufer und was im Einkaufskorb liegt. Über Displays gibt es personalisierte Werbung.
Neue Probleme mit Amazons Gesichtserkennungssystem Rekognition: Das System hat Schwierigkeiten, Frauen von Männern zu unterscheiden. Das gilt besonders für Frauen mit dunkler Hautfarbe, mit der das System ohnehin Mühe hat. Amazon weist die Kritik zurück.
Die Cloud wirkt wie ein großes Versprechen: Sie scheint unendliche Möglichkeiten zu bieten, alles zu können und die Zukunft der IT zu sein. Doch nicht jede Cloud-Lösung kann jedem Zweck dienen - und nicht immer ist überhaupt eine sinnvoll. Wir sortieren.
Zur G20-Fahndung nutzt Hamburgs Polizei eine Software, die Gesichter von Hunderttausenden speichert. Schluss damit, sagt der Datenschutzbeauftragte - und wird ignoriert.
Programme wie Beauty Box sind kaum bekannt, werden aber bereits in Hollywood genutzt, um Schauspieler schöner zu machen. Die Software nutzt CUDA und OpenGL, um Filtereffekte im Gesicht nahezu in Echtzeit zu editieren. Das helfe auch den Schauspielern selbst.
Keine Ausweitung der Videoüberwachung, Datenschutz als Thema im Schulunterricht: Das sind erste Forderungen des neuen Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber. Außerdem fordert er das endgültige Aus der Vorratsdatenspeicherung - er hält sie für grundgesetzwidrig.
CES 2019 Die Consumer Electronic Show entwickelt sich immer stärker zu einer Mobilitätsmesse. Größere Fernseher und leichtere Laptops sind zwar noch ein Thema, doch die Stars in Las Vegas haben Räder.
Mit einem einfachen Skype-Anruf lassen sich trotz PIN-Sperre Fotos, Kontakte und mehr auf einem Android-Smartphone einsehen. Ein Update wurde veröffentlicht, steht aber noch nicht für alle Geräte zur Verfügung.
Obwohl im US-Bundestaat Illinois stärkere Regeln gegen das ungefragte Sammeln von biometrischen Daten existieren, bleibt dieses Vorgehen für Google wohl weiterhin legal. Das Unternehmen erstellt Gesichtsprofile in Google Photos, um Bilder nach Personen zu durchsuchen. Das ist standardmäßig aktiviert.
Huawei nutzt den anstehenden Jahreswechsel, um vermutlich das letzte neue Smartphone in diesem Jahr vorzustellen. Das P Smart 2019 ist fast randlos, das Display nimmt entsprechend viel Fläche ein. Bereits Anfang Januar nächsten Jahres kommt es auf den Markt.
Auf der Suche nach Stalkern haben die Veranstalter auf einem Taylor-Swift-Konzert Gesichtserkennung und eine Bilddatenbank eingesetzt. Besucher wurden unbemerkt gescannt, während sie auf ein Video schauten. Laut US-Hausrecht ist das wohl legal.
Ethik kann man in Code festschreiben und künstliche Intelligenz ist in 20 Jahren besser als der Mensch? Nein. Sechs Digitalisierungsmythen, über die wir reden müssen.
Automatische Überwachungssysteme sind schlecht für Bürgerrechte: Dieser Meinung ist Microsofts Präsident Brad Smith. Regierungen sollen die Verantwortung tragen, Gesichtserkennung moralisch sinnvoll zu nutzen. Derweil verkauft Microsoft weiterhin Militärausrüstung auf Basis von Hololens.
Allen Umständen zum Trotz ist Nordkorea auf dem Weg, ein wichtiges Offshorezentrum für Programmierung zu werden. Für ausländische Auftraggeber wird bereits programmiert - das Potenzial scheint beträchtlich.
Am Bahnhof und in der Innenstadt von Mannheim sollen 72 Kameras selbstständig kriminelles Verhalten erkennen und die Polizei alarmieren. Innenministerium und Stadt wollen mit dem Pilotprojekt herausfinden, ob sich so die Sicherheit erhöhen lässt.
Alexander Gerst ist gemein zu einem Roboter: Der deutsche Astronaut hat auf der ISS einen vom DLR entwickelten Roboter in Betrieb genommen, der als Assistent für die Besatzung gedacht ist. Der mit KI ausgestattete Roboter hat aber seinen eigenen Willen - und ist offensichtlich sehr empfindsam.
Wer in China bei roter Ampel eine Straße überquert, kann von Überwachungskameras erfasst und anschließend bestraft werden. Dass das System nicht immer zuverlässig arbeitet, zeigt ein Vorfall in Ningbo: Ein Werbeaufdruck, der eine bekannte Persönlichkeit zeigte, wurde für die Person selbst gehalten.
Mit dem neuen iPad Pro hat Apple nicht nur ein neues Design für seine Tablet-Reihe eingeführt, sondern auch wieder ein sehr starkes Gerät abgeliefert. So sehr der Hersteller aber auch versucht, das iPad Pro als Notebook zu verkaufen - es ist und bleibt ein Tablet.
Die EU weitet das Mandat der Behörde EU-Lisa stark aus, die über die IT-Systeme von Polizei und Migrationsbehörden wacht. Eine Suchmaschine soll die verschiedenen Datenbanken verbinden, die eigentlich getrennt voneinander entworfen wurden.
Wem ein Smartphone mit knapp 6,5 Zoll noch zu klein ist, findet bei Huawei ein noch größeres Gerät: Das Mate 20 X hat ein 7,2 Zoll großes Display, kommt mit dem neuen Kirin 980, großem Akku sowie Huaweis Dreifachkamera und kostet 900 Euro.
Initiative Q will ein digitales Zahlungsmittel entwickeln. Millionen Menschen haben sich bereits Q-Münzen gesichert. Dabei existieren die noch gar nicht.
US-Behörden sollen als Straßenlaternen getarnte Videoüberwachungskameras gekauft haben. Bürgerrechtler fürchten orwellsche Zustände, doch das sind nicht die ersten Anschaffungen getarnter Kameras.
Die Geschäftsleitung von Amazon hat eine Mitarbeiterversammlung einberufen, um auf die Kritik der Angestellten am Verkauf der Gesichtserkennungs-Software an US-Behörden einzugehen. Fazit: Wir schätzen eure Meinung - aber sie ist uns egal.
Wer braucht schon Gesichtserkennung? In China wird ein Überwachungssystem entwickelt, das Bürger an ihren einzigartigen Gangarten erkennt. Die Software soll sich auch von absichtlich anderem Laufen nicht täuschen lassen. Ganz in Echtzeit funktioniert das aber noch nicht.
Die Statur und der Gang sind ein gutes biometrisches Merkmal, um einen Menschen auch von hinten zu erkennen. Die Polizei in Peking und Schanghai setzt eine Software ein, die das automatisiert kann - zum Glück nicht in Echtzeit.
Kommt nach der Notch der Slider? Auch Lenovo bringt ein neues Smartphone, das die Frontkamera in einem Schiebemechanismus versteckt und so Platz auf der Vorderseite für das Display schafft. Aufgrund eines schwächeren SoCs ist das Gerät günstiger als die Konkurrenz.
Mittels Bilderkennung aus Kamerabildern will die EU künftig den Risikofaktor von Einreisenden ermitteln. Dazu werden zwei Schritte notwendig: das Eingeben von Personalien vor der Einreise und ein Kontrollieren dieser an der Grenze selbst. Die EU will damit illegale Einwanderer schneller filtern.
Huawei hat zum Marktstart des Mate 20 Pro ein Update herausgegeben, das kleine und größere Software-Probleme behebt. So ist die Gesichtserkennung jetzt offenbar nicht mehr so leicht zu überrumpeln. Die Fotos bleiben aber weniger scharf als beim P20 Pro.
Mit demMate 20 Pro hat Huawei einige Funktionen des teuren Porsche Design Mate RS aufgegriffen und die Dreifachkamera erweitert. Zudem stecken in dem Smartphone einige interessante neue Technologien - die Software scheint an manchen Ecken aber noch nicht ganz fertig zu sein.
Das Startup Skydio hat für seine Drohne R1 eine Apple-Watch-App vorgestellt, mit der sich der Quadcopter dirigieren lässt. Der Pilot kann damit Flugkommandos auswählen oder Personen markieren, die von der Drohne gefilmt werden sollen.
Der Chaos Computer Club wirft der Bundesregierung vor, die Auswertung des Gesichtserkennungstests in Berlin manipuliert zu haben. Doch die Argumentation der Hacker ist selbst nicht ganz stichhaltig und hat einen großen Haken.
Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Palm ist als Marke wieder da - mit einem Smartphone, das etwas ungewöhnlich ist. Das neue Palm-Gerät ist besonders klein und als Ergänzung zu einem regulären Smartphone gedacht. Das Konzept hat Charme, aber wohl wenig Chancen auf dem Markt.
Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Apple hat beim chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologien pflichtgemäß neue iPad-Modelle und ein neues Bluetooth-Gerät registriert. Das deutet auf eine baldige Veröffentlichung hin.
Beim Pilotprojekt zur Gesichtserkennung am Berliner Bahnhof Südkreuz hat kein System wirklich überzeugt. Eine Kombination zweier Systeme könnte nach Ansicht der Polizei aber brauchbare Ergebnisse liefern.
Facebook hat eine Art Echo-Show-Variante vorgestellt. Das Portal genannte Display hat Kameras mit Nachverfolgungstechnik, um damit Videotelefonate durchführen zu können. Auf dem Facebook-Gerät läuft Amazons digitaler Assistent Alexa, aber jenseit davon fehlt vor allem viel.
ignite2018 Ohne Passwort in Active Directory anmelden: Microsoft will das Passwort dringend loswerden und bietet seine Alternativen für diverse Azure-Dienste an. Der Grund: Passwörter sind für Microsoft wenig praktisch.
Mit dem Galaxy J4+ und dem Galaxy J6+ hat Samsung seine Einsteigerreihe um zwei neue Smartphones erweitert. Besonders das Galaxy J6+ mit seiner Dualkamera und dem Fingerabdrucksensor im Einschalt-Button an der Seite macht einen interessanten Eindruck.
Nicht jeder, der in die U-Bahn einsteigt, hat zuvor auch einen Fahrschein gekauft. Ein in Spanien entwickeltes KI-System soll Schwarzfahrer erkennen, wenn diese unrechtmäßig die Sperre auf dem Bahnhof überwinden. Das System wird in Barcelona getestet.
Apple hat mit der Entwicklerbeta von iOS 12.1 einen ersten Aufschlag für sein neues Betriebssystem veröffentlicht. Darin findet sich ein Hinweis auf ein neues iPad, das im Herbst erscheinen soll. Mit iOS 12.1 will Apple zudem einige Versprechen einlösen.
Das neue Webauthn-Protokoll soll sichere Logins ohne Passwörter ermöglichen. Doch ein Security-Audit bescheinigt den bisherigen Implementierungen in Chrome, Firefox und Edge angreifbare Kryptographie.
In einem Forschungsprojekt experimentieren Wissenschaftler mit einem KI-System, das Elemente eines Videos analysiert und auf ein anderes Video überträgt. In einem gezeigten Clip kann so eine Narzisse wie ein Hibiskus blühen oder Donald Trump wie Barack Obama reden.
Ebay hat eine Library vorgestellt, mit deren Hilfe motorisch eingeschränkte Nutzer Apps nur mit Kopfbewegungen bedienen können. Headgaze verwendet Apples ARKit und die Gesichtserkennung des iPhone X, der Quellcode steht offen bei Github zur Verfügung.
Die Amazon-Go-Supermärkte bekommen Konkurrenz. Das Startup Standard Cognition eröffnet einen kassenlosen Supermarkt in San Francisco, der von normalen Kunden genutzt werden kann. Kameras überwachen dabei das Kaufverhalten.