Abo
  • IT-Karriere:

Face ID: Apple zeigt in Werbung unabsichtlich Sperrbildschirm-Bug

Ein Bug in iOS 11 hat es in die Werbung für das iPhone X geschafft, ohne dass Apple dies bemerkt hat. Der Fehler tritt beim iPhone X während des Entsperren mit Face ID auf dem Sperrbildschirm auf.

Artikel veröffentlicht am ,
iOS-11-Bug in iPhone-X-Werbung dokumentiert.
iOS-11-Bug in iPhone-X-Werbung dokumentiert. (Bild: Apple)

Apple hat Ende der vergangenen Woche einen Werbefilm veröffentlicht, der auf humorige Art und Weise die Gesichtserkennung Face ID auf dem iPhone zeigen soll. Dabei ist den Filmemachern offenbar nicht aufgefallen, dass sie einen Fehler in iOS gefilmt haben.

Stellenmarkt
  1. Camelot ITLab GmbH, Mannheim
  2. ENERCON GmbH, Aurich

Der Darstellungsfehler tritt auf dem Sperrbildschirm des iPhone X auf. Beim Entsperren des Smartphones wird für Sekundenbruchteile der Text einer Benachrichtigung außerhalb des dafür vorgesehenen Rahmens angezeigt. Obwohl Apple bereits viele iOS-11-Updates veröffentlichte, ist das Problem noch nicht behoben worden.

9to5Mac entdeckte den Fehler in Apples Werbespot. Der Animationsfehler ist nur einer von vielen Macken in iOS 11, darunter regelmäßig falsch ausgerichteter Text im App Store, Rotationsprobleme in Apps und verschwundene Docks.

Apple plane für iOS 12 weniger neue Funktionen und eine Stabilisierung des Betriebssystems, heißt es in einem Bloomberg-Bericht. Zwar werde es einige neue Oberflächenelemente, eine Erweiterung von Animojis auf Facetime und weitere kleinere Modifikationen enthalten, doch große neue Funktionen wie eine Umgestaltung des Home-Bildschirms sollen wegfallen, damit sich die Entwickler mehr um die Stabilisierung des Betriebssystems kümmern können.

Für Apple ist dieses Vorgehen nicht neu. Bei der Einführung von iOS 8 gab es ebenfalls viele Beschwerden über die Softwarequalität und Nutzerfreundlichkeit. Damals versuchte Apple, mit iOS 9 die Leistung und Ergonomie wieder zu verbessern.

Die größte Änderung, die für iOS 12 geplant sein soll, ist ein universelles App-System, das es ermöglicht, eine Anwendung sowohl auf iPhones, iPads und Mac-Computern zu nutzen. Wenn Apple an seiner bisherigen Vorgehensweise nichts ändert, wird iOS 12 im Herbst 2018 erscheinen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-56%) 19,99€
  2. 32,99€
  3. 4,99€
  4. 4,19€

techster 23. Mär 2018

[... ich habe mich nie ernsthaft mit Android beschäftigt, aber letztlich, extrem...

Apfelbaum 22. Mär 2018

Ich glaube nicht, dass der OP auf diese Art von Erziehungsstil neidisch ist... ;)

Fex 21. Mär 2018

Ja stimmt niemals... die hatten einfach plötzlich Kohle ohne Ende und das iPhone aus dem...

Seizedcheese 20. Mär 2018

Seufz

sp1derclaw 20. Mär 2018

Ein Peak impliziert, dass jetzt alles besser wird. Oder?


Folgen Sie uns
       


iPad OS ausprobiert

Apple hat die erste öffentliche Betaversion vom neuen iPad OS veröffentlicht. Wir haben uns das für die iPads optimierte iOS 13 im Test genauer angeschaut.

iPad OS ausprobiert Video aufrufen
Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung
  2. In eigener Sache Zweiter Termin für Kubernetes-Seminar
  3. Leserumfrage Wie können wir dich unterstützen?

Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.

  1. Satellitennavigation Galileo ist wieder online

    •  /