• IT-Karriere:
  • Services:

Mate 20 X: Huawei bringt Riesen-Smartphone nach Deutschland

Wem ein Smartphone mit knapp 6,5 Zoll noch zu klein ist, findet bei Huawei ein noch größeres Gerät: Das Mate 20 X hat ein 7,2 Zoll großes Display, kommt mit dem neuen Kirin 980, großem Akku sowie Huaweis Dreifachkamera und kostet 900 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Mate 20 X von Huawei
Das Mate 20 X von Huawei (Bild: Huawei)

Huawei bringt sein ursprünglich für den asiatischen Markt angekündigtes Smartphone Mate 20 X nach Deutschland. Das Gerät fällt vor allem durch sein Display auf, das mit 7,2 Zoll wesentlich größer ist als das der meisten anderen Smartphones.

Stellenmarkt
  1. Quentic GmbH, Berlin
  2. Compana Software GmbH, Feucht

Der OLED-Bildschirm hat eine Auflösung von 2.240 x 1.080 Pixeln, was bei der Diagonalen eine Pixeldichte von 345 ppi ergibt. Das sollte für eine scharfe Darstellung noch ausreichen. Der Wert ist aber weit entfernt von dem des Mate 20 Pro, das auf einem kleineren Display eine höhere Auflösung bietet.

Auf der Rückseite ist Huaweis neue Dreifachkamera mit Superweitwinkelobjektiv eingebaut, die auch im Mate 20 Pro zum Einsatz kommt. Darunter befindet sich ein Fingerabdrucksensor - einen Sensor unter dem Display wie beim Pro-Modell hat das Mate 20 X nicht.

  • Das Mate 20 X von Huawei (Bild: Huawei)
  • Das Mate 20 X von Huawei (Bild: Huawei)
Das Mate 20 X von Huawei (Bild: Huawei)

Ebenso hat das Smartphone nicht die mit IR-Strahlen arbeitende Gesichtsentsperrung des Mate 20 Pro. Stattdessen verwendet das Smartphone eine rein kamerabasierte Gesichtserkennung wie das P20 Pro, was allerdings zu einer kleineren Notch führt.

Im Inneren des Mate 20 X arbeitet Huaweis neues Kirin-980-SoC, das eine duale NPU (Neural Processing Unit) für die Verarbeitung von KI-Anwendungen hat. Dadurch kann die Kamera des Smartphones beispielsweise Szenen erkennen und die Bildeinstellungen entsprechend anpassen. Auch Spielereien wie ein Videomodus, in dem nur Personen in Farbe dargestellt werden, sind dank des neuen SoC möglich.

Schnellladen dank 40-Watt-Netzteil

In Deutschland wird das Mate 20 X mit 6 GByte Arbeitsspeicher und 128 GByte Flash-Speicher in den Handel kommen. Ein Steckplatz für Huaweis neue NM-Karten ist vorhanden. Der Akku hat eine Nennladung von 5.000 mAh und lässt sich mit Hilfe eines mitgelieferten 40-Watt-Ladegerätes schnellladen. Drahtloses Laden beherrscht das Mate 20 X nicht.

Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 9 und Huaweis Benutzeroberfläche EMUI 9.0. Das Mate 20 X soll Anfang Dezember 2018 in den Handel kommen und 900 Euro kosten. Das Smartphone kann mit dem M-Pen bedient werden, der bis zu 4.096 Druckstufen erkennt, aber separat erworben werden muss.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HP Pavilion 32 Zoll Monitor für 229,00€, Steelseries Arctis Pro wireless Headset für 279...
  2. ab 62,99€
  3. (aktuell u. a. HyperX Alloy Elite RGB Tastatur für 109,90€, Netgear EX7700 Nighthawk X6 Repeater)

Bosancero 21. Nov 2018

Auch wenn es kaum verfügbar ist, ist es problemlos für ~650¤ zu haben, mit Stift und...

Bosancero 21. Nov 2018

Mate 20x: 174.6 x 85.4 x 8.2 mm (7.2 Zoll) 5000 mAh Nexus 7: 198.5 x 120 x 10.5 mm (7...

narfomat 20. Nov 2018

stimmt aber nun mal... ja das mag ja sein, aber die meisten käufer dieses telefons sind...

flasherle 20. Nov 2018

jacken innentasche bei mir...

jgrabner 20. Nov 2018

Huawei nennt den neuen "M-Pen³" https://consumer.huawei.com/en/phones/mate20-x/. Der M...


Folgen Sie uns
       


E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse - Bericht

Die Ingolstädter Firma E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse. Golem.de hat sich die Umrüstung vorführen lassen.

E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse - Bericht Video aufrufen
Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

    •  /