Apples iPhone X in der Analyse: Ein iPhone voller interessanter Herausforderungen

Das neue iPhone X zu Apples Smartphone-Jubiläum wird das erste Mal seit langem wieder zu einer Herausforderung - für Tester wie auch Anwender. Es steckt viel interessante Technik mit großem Potenzial in dem Gerät, fordert von Nutzern aber auch teils deutliche Umgewöhnungen.

Eine Analyse von veröffentlicht am
Das iPhone mit der Displayaussparung für Sensoren
Das iPhone mit der Displayaussparung für Sensoren (Bild: Apple)

Apple hat allerhand Technik in sein neues iPhone X gesteckt, die große Auswirkungen haben wird - sei es für die Infrastruktur bei den Nutzern oder Entwicklern, die sich sicher etwas anpassen müssen, oder auch den Anwendern, die neu lernen müssen. In einer solchen Kombination sind die Funktionen und Hardware-Elemente, wie sie im iPhone X zu finden sind, unter iOS noch nicht zum Einsatz gekommen, viele sind aber schon als Einzellösung bei anderen Smartphones üblich. Apple verfeinert also Techniken, die mitunter seit Jahren schon im Einsatz sind.

Inhalt:
  1. Apples iPhone X in der Analyse: Ein iPhone voller interessanter Herausforderungen
  2. Aufladen mit einem 29-Watt-USB-C-Netzteil
  3. Jetzt ist der Homebutton wirklich weg

Am auffallendsten ist dabei die Unterstützung des Ladestandards Qi. Apples Entscheidung für diesen Standard für drahtloses Laden dürfte dem Wireless Power Consortium einen gewaltigen Auftrieb geben. Dieses freut sich jetzt schon: Qi ist in aller Munde, auch wenn der Standard alt und Technikinteressierten in der Regel bekannt ist - und längst in Geräten verbaut wird.

  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
Das neue iPhone X (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)

Die Entscheidung ist auch aus Anwendersicht gut, insbesondere weil Apple nicht nur ein Gerät damit versorgen kann. Auch die Apple Watch Series 3, das iPhone 8 und die neue Airpod-Ladeschale unterstützen Qi, wenngleich die Erwähnung teilweise noch fehlt. Wenn selbst Ikea Qi-Möbel anbietet, spricht eigentlich nichts mehr gegen den Standard.

Mehr Geräte müssen aufgeladen werden

Allerdings hat er eine Einschränkung, die selbst Apple nicht gefällt und mit Airpower gelöst werden soll: Es können nicht mehrere Geräte gleichzeitig aufgeladen werden. Apple will nun seine Marktmacht nutzen, um das zu ändern. Interessanterweise ist bisher nicht einmal das große Wireless Power Consortium auf diese Idee gekommen.

Schnelles Aufladen geht mit Qi durchaus, allerdings äußert sich Apple bisher nicht dazu, wie viel Watt aufgenommen werden können. Qi ermöglicht seit Version 1.2 15 Watt, was bei iPhones für reguläres Laden ausreicht. Viele Nutzer verwenden Qi bisher allerdings, um ihr Gerät über Nacht aufzuladen, dafür muss es nicht besonders schnell gehen.

Erstmals unterstützt Apple allerdings auch richtig schnelles Aufladen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Aufladen mit einem 29-Watt-USB-C-Netzteil 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


bazoom 25. Sep 2017

1 < 2. Soll ich jetzt raten was du meinst? Deine Aussage ist übrigens quatsch, lässt sich...

bccc1 22. Sep 2017

Welchen Samsung Browser meinst du? Falls du Samsung Internet meinst, die Adressleiste ist...

rabatz 19. Sep 2017

Doch! Für die Gesichtserkennung bei Windows Hello braucht man spezielle Hardware.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Super Nintendo
Fan bringt verbessertes Zelda 3 für Windows, MacOS und Linux

Aus 80.000 Zeilen C-Code besteht die per Reverse Engineering generierte Version von Zelda 3. Die bringt einige Verbesserungen und 16:9.

Super Nintendo: Fan bringt verbessertes Zelda 3 für Windows, MacOS und Linux
Artikel
  1. Claudia Plattner: IT-Expertin wird neue BSI-Chefin
    Claudia Plattner  
    IT-Expertin wird neue BSI-Chefin

    Die neue Chefin des BSI hat mehr technische Expertise als ihr geschasster Vorgänger. Zuletzt arbeitete Claudia Plattner bei der EZB.

  2. Custom Keyboard: Youtuber baut riesige Tastatur für 13.500 Euro
    Custom Keyboard
    Youtuber baut riesige Tastatur für 13.500 Euro

    Die Switches haben das 64-fache Volumen und das Gehäuse ist menschenhoch: Ein Youtuber baut eine absurd große Tastatur für absurd viel Geld.

  3. Linux: Alte Computer zu neuem Leben erwecken
    Linux
    Alte Computer zu neuem Leben erwecken

    Computer sind schon nach wenigen Jahren Nutzungsdauer veraltet. Doch mit den schlanken Linux-Distributionen AntiX-Linux, Q4OS oder Simply Linux erleben ältere PC-Systeme einen zweiten Frühling.
    Von Erik Bärwaldt

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • DAMN-Deals: AMD CPUs zu Tiefstpreisen (u. a. R7 5800X3D 324€)• MindStar: Zotac RTX 4070 Ti 949€, XFX RX 6800 519€ • WSV-Finale bei MediaMarkt (u. a. Samsung 980 Pro 2 TB Heatsink 199,99€) • RAM im Preisrutsch • Powercolor RX 7900 XTX 1.195€ • PCGH Cyber Week nur noch kurze Zeit [Werbung]
    •  /