Entwickler bezeichnen den aktuellen Stand der Entwicklung von JDK 7 als Feature Complete. Den Status erreichte die nächste große Version der Entwicklungsumgebung eine Woche später als geplant. Trotzdem soll der gegenwärtige Fahrplan eingehalten werden.
RIM hat eine Betaversion der Blackberry Webworks Platform veröffentlicht. Damit sollen Webentwickler künftig Applikationen für RIMs Tablet Blackberry Playbook entwickeln können. Zudem stellte RIM neue APIs für seine Smartphone-Plattform vor.
Microsoft hat mit Webmatrix ein kostenloses Paket zur Entwicklung von Webapplikationen unter Windows veröffentlicht. Es enthält neben einer einfachen Entwicklungsumgebung auch einen Web- und Datenbankserver.
Das Eclipse-Projekt Orion will die Entwicklungsumgebung in den Browser verlagern. Der Client und die dazugehörigen Werkzeuge basieren auf Javascript, der Server ist in Java geschrieben.
Mit dem Mono Packager können Mono-Anwendungen samt integrierter Laufzeitbibliothek erstellt werden. Damit soll dem Anwender die umfangreiche Installation des gesamten Mono-Frameworks erspart bleiben.
Microsoft will seine virtuelle Azure-Plattform mit zusätzlichen Funktionen ausstatten, die die Entwicklung und Ausführung von Applikationen erleichtern soll. Über den Windows Azure Marketplace können dann Komponenten und Dienste zur Entwicklung von Apps in der Cloud angeboten werden.
Microsoft hat Visual Basic für die Windows Phone Developer Tools veröffentlicht. Damit können Windows-Phone-7-Applikationen nun auch in Visual Basic geschrieben und in Microsofts Windows Phone Marketplace eingestellt werden. Das XNA-Framework wird allerdings nicht unterstützt und es wird eine kostenpflichtige Visual-Studio-Version benötigt.
Anfang 2011 will die HP-Abteilung Palm ein neues Framework für WebOS veröffentlichen. Enyo soll langfristig das Mojo-Framework ersetzen. Enyo verspricht höhere Geschwindigkeit sowie eine automatische Anpassung an verschiedene Displayauflösungen.
Zend hat seine PHP-Entwicklungsumgebung Zend Studio in der Version 8.0 veröffentlicht. Damit ist es möglich, Code direkt in einer virtuellen Produktionsumgebung zu testen.
Die Version 14 der Linux-Distribution Fedora bringt in erster Linie aktuelle Entwicklungswerkzeuge und ein neues Sicherheitsframework mit. Fedora 14 läuft mit dem Kernel 2.6.35. Auf Systemd als neue Startumgebung haben die Entwickler verzichtet, sie setzen weiter auf Upstart und SysV-Init.
Das schon länger angekündigte Pandaboard mit TIs OMAP-Prozessor 4430 wird nun ausgeliefert. Es kostet in den USA nur 174 Dollar. Mit dem Board lassen sich mobile Anwendungen für Android, Meego und Ubuntu entwickeln.
Das Consumer Electronics Linux Forum (CELF) ist der Linux Foundation beigetreten. Gemeinsam wollen die Organisationen die Verwendung von Linux in Consumer Electronics fördern. Außerdem hat die Linux Foundation das Yocto-Projekt gegründet, um Firmen mit Werkzeugen für den Einsatz von Linux auf Embedded-Systemen zu versorgen.
Die freie Entwicklungsumgebung KDevelop unterstützt in Version 4.1 den Import von Code aus Git-Repositories. Sourcecode aus SVN- oder CVS-Quellen kann ebenfalls nahtlos in die IDE eingelesen werden. Änderungen am Quellcode kann KDevelop per E-Mail sowie im Pastebin oder Reviewboard-Format exportieren.
Die zweite Betaversion von Microsofts Webmatrix ist kürzlich veröffentlicht worden. Die kostenlose Windows-Anwendung hilft bei der Programmierung von Webseiten.
Die Entscheidung dürfte langfristige Folgen haben: EA hat von Unity Technologies die Entwicklungsumgebung Unity lizenziert. Damit will der Publisher das plattformübergreifende Entwickeln von Spielen erleichtern und Kosten sparen.
Microsoft hat die finale Version der Windows Phone Developer Tools für Software-Entwickler veröffentlicht. Seit der ersten Vorabversion der Entwicklungsumgebung für Windows Phone 7 sind zahlreiche Fehlerkorrekturen und Verbesserungen in die Software eingeflossen.
Mit der Version 1.0.1 des Qt-SDK von Nokia können Entwickler unter Mac OS X für das Kompilieren ihrer Software auf entfernte Rechner zugreifen. Nebenbei wurden auch die enthaltenen Demos und Beispiele für mobile Geräte erweitert.
Die Java-basierte Entwicklungsumgebung Icedtea6 ist mit der Veröffentlichung der Version 1.9 an das Java Developer Kit 6.0 b20 angeglichen worden. Die aktuelle Version behebt damit eine Reihe von Fehlern.
Oracle hat ein Update für sein Solaris-Betriebssystem mit der Versionsnummer 9/10 veröffentlicht. Parallel dazu wurden auch Solaris Cluster und die dazugehörige Entwicklungsumgebung Oracle Studio aktualisiert.
Samsung hat das Entwicklerkit für seine neue Smartphone-Plattform Bada in der Version 1.0.0 veröffentlicht. Damit lassen sich Applikationen für entsprechende Smartphones entwickeln.
Mit Visual Studio Lightswitch stellt Microsoft eine neue Entwicklungsumgebung für Geschäftsapplikationen vor. Diese sollen sich mit Lightswitch zusammenklicken lassen, ohne dass viel Code geschrieben werden muss.
Die aktuelle Version 4.0 der Entwicklungsplattform Eclipse ist vor allem an Entwickler gerichtet, die ihre Plugins für Eclipse e4 rüsten wollen. SDK 4.0 bringt ein neues GUI-Framework mit und bietet eine flexiblere Fensteranordnung.
Die Rechenleistung von Nvidia-Grafikchips kann nun leichter mit Microsofts Entwicklungsumgebung Visual Studio genutzt werden. Nvidia hat dazu die fast fertige Software Parallel Nsight veröffentlicht, die in der Standardausgabe kostenlos ist und beim Debugging hilft.
Für die Entwicklungsumgebung KDevelop ist mit der Version 4.0.1 ein Bugfix-Update erschienen. In die Entwicklungsumgebung für KDE haben die Programmierer etwa 100 Reparaturen eingepflegt. Das Update soll in Kürze in den Repositories der jeweiligen Linux-Distributionen erscheinen.
Microsoft hat eine Betaversion der Entwicklungsumgebung für Windows Phone 7 veröffentlicht. Damit können Entwickler Applikationen für Windows Phone 7 entwickeln, damit diese verfügbar sind, wenn die neue Smartphone-Plattform auf den Markt kommt.
Mit dem App Inventor bietet Google ein experimentelles Werkzeug an, mit dem sich Android-Applikationen entwickeln lassen, ohne dass eine Zeile Code geschrieben werden muss. Die Applikationen werden einfach zusammengeklickt.
Die bevorstehende Version 2.8 des Mono-Frameworks wird zahlreiche Bibliotheken von Microsofts .Net übernehmen. Microsoft hat sie bereits unter freie Lizenz gestellt. Dazu gehört auch der .Net-Client für das Open-Data-Protokoll.
Mit Webmatrix bietet Microsoft ein neues kostenloses Paket zur Entwicklung von Webapplikationen unter Windows. Es umfasst neben einer einfachen Entwicklungsumgebung auch einen Web- und Datenbankserver.
Die Eclipse Foundation hat mit Helios die jährliche Aktualisierung seiner Plattform für Entwicklungsumgebungen veröffentlicht. 39 einzelne Projekte wurden in neuen Versionen veröffentlicht.
Nokia hat sein Entwicklerkit für mobile Applikationen, das Qt SDK, in der Version 1.0 für Windows und Linux veröffentlicht, für Mac OS X gibt es eine erste Beta. Auch Qt Creator 2.0 und Qt Simulator 1.0 sind Bestandteil des Pakets.
Die aktuelle Version 2.4 der Entwicklungsumgebung Monodevelop bringt Verbesserungen am Layout mit. Der integrierte Debugger wurde überarbeitet und bietet eine bessere Ausdrucksauswertung. Ferner wurde ein Hex-Editor beigelegt.
Das neue Beagleboard xM von Texas Instruments (TI) bietet einen höher getakteten ARM-Cortex-A8-Prozessor und mehr Arbeitsspeicher. Die Spezifikationen und das Layout des Beagleboards hat TI vollständig offengelegt, alternativ kann der Minicomputer auch kostengünstig erworben werden.
James Utzschneider ist der neu ernannte Direktor für Open Source bei Microsoft. Beim Linuxtag 2010 erklärte er, wie seine Firma mit der Open-Source-Gemeinschaft zusammenarbeiten will. Hauptziel des Konzerns sei es, Open-Source-Lösungen in die Windows-Plattform zu integrieren.
Abbyy hat eine neue Version seiner Entwicklungsumgebung (SDK) für mobile Texterkennungssoftware vorgestellt. Damit können Programmierer für mobile Geräte Anwendungen entwickeln, die zum Beispiel aus Handyfotos Texte machen.
Auch wenn die Versionsnummer anderes andeutet, so hat Adobe mit dem nun veröffentlichten Flash Player 10.1 ein großes Update vorgelegt. Die neue Version bietet wesentliche Verbesserungen in Sachen Geschwindigkeit, Stromsparfunktionen und Video sowie Multitouch und Private-Browsing.
Der Chef der Software AG, Karl-Heinz Streibich, hat Kaufangebote erhalten. Wenn alle Faktoren stimmen, wäre eine Zustimmung des Haupteigners möglich, sagt er. Auch wenn SAP ein passender Partner sei, sei ein Verkauf aber unwahrscheinlich.
Die VMware-Tochter Spring Source und Google wollen zusammenarbeiten, um Java-basierte Spring-Applikationen auf der Google-Apps-Plattform lauffähig zu machen. Außerdem soll das Rapid-Development-Werkzeug Spring Roo mit dem Google Web Toolkit kombiniert werden.
Mit Eclipse Labs bietet Google ab sofort die Möglichkeit, Eclipse-Projekte in einer eigenen Hosting-Umgebung unterzubringen. Die entsprechende Google-Project-Webseite wurde als Betaversion veröffentlicht.
Samsung hat eine erste Betaversion des Software Development Kit (SDK) für das Smartphone-Betriebssystem Bada veröffentlicht. Damit will Samsung Entwickler für die neue Plattform begeistern. Erst im Sommer 2010 wird der Marktstart des Bada-Smartphones Wave erwartet.
Neuentwicklung auf Basis von Qt 4 und KDE 4. Die freie Entwicklungsumgebung des KDE-Projekts, KDevelop, ist in der Version 4.0 erschienen. Erstmals dabei sind die KDevelop PHP Plugins.
jQuery-UI-Entwickler Paul Bakaus zeigt neue Spieleengine. Paul Bakaus, Entwickler von jQuery UI, hat auf der jQuery-Konferenz am Wochenende mit der Aves Engine ein Framework zur Entwicklung von isometrischen Browserspielen auf Javascript-Basis vorgestellt. Dahinter steht die Dextrose AG aus Mainz.
Direkte Anbindung an Palms App Catalog. Palm hat die finale Version von Ares veröffentlicht. Mit Ares lassen sich WebOS-Applikationen für Pre und Pixi direkt im Browser entwickeln. Entwickler brauchen also keine Entwicklungsumgebung mehr zu installieren.
Monotouch entwickelt für iPhoneOS 4.0, Moonlight zu Silverlight 3 kompatibel. Die Entwicklungsumgebung Monotouch 3.0.0 und das Browser-Plugin Moonlight 3 sind in Vorabversionen erschienen. Mit Monotouch können ab sofort die APIs von iPhoneOS 4.0 verwendet werden. Das Plugin Moonlight soll weitgehend mit Microsofts Silverlight 3 kompatibel sein.
Neue Entwicklersoftware von Microsoft. Microsoft hat Visual Studio 2010 und das .Net-Framework in der Version 4 veröffentlicht. Im Laufe des Tages folgt die Veröffentlichung von Silverlight 4.
JBoss Developer Studios und Enterprise Web Platform mit neuen Versionen. Red Hat hat die Ergebnisse für das vierte Finanzquartal 2010 veröffentlicht und meldet erneut eine Steigerung. Gleichzeitig präsentierte das Unternehmen neue Versionen der Developer Studios und Enterprise-Webplattform der Java-Umgebung JBoss.
Softwaresuite kommt im nächsten Quartal. Adobe will Neuigkeiten zu Creative Suite 5 am 12. April 2010 verkünden. Der Produktstart erfolge etwa vier Wochen später, gab Firmenchef Shantanu Narayen bekannt. Gewinn- und Umsatzentwicklung sollen davon sehr profitieren.
AWS Toolkit für Eclipse aktualisiert. Amazon hat ein Entwicklerkit für Java veröffentlicht, mit dem sich Applikationen auf Basis von Amazons Cloud-Diensten entwickeln lassen. Zudem wurde das AWS Toolkit für Eclipse aktualisiert.
Vorabversion auch für Symbian- und Maemo-Entwickler. Mit der Vorabversion der Entwicklungsumgebung Qt Creator 2.0 Alpha können Programmierer ihre Applikationen ab sofort auch für die Plattformen Symbian und Maemo erstellen. Das in Qt Creator integrierte Qt Quick dient auch zur Entwicklung von QML-basierten Oberflächen.
Linux-Distribution für Nvidias GPUs optimiert, CUDA-Toolkit integriert. Yellow Dog Enterprise Linux ist in einer speziellen Version für GPU-Computing auf Nvidia-GPUs erschienen. Neben proprietären Treibern für Nvidia-Grafik-Chipsätze bringt die kostenpflichtige Linux-Distribution noch das CUDA-Toolkit samt SDK und den Visual Profiler mit.