• IT-Karriere:
  • Services:

Spielebranche

Electronic Arts lizenziert Unity-Engine

Die Entscheidung dürfte langfristige Folgen haben: EA hat von Unity Technologies die Entwicklungsumgebung Unity lizenziert. Damit will der Publisher das plattformübergreifende Entwickeln von Spielen erleichtern und Kosten sparen.

Artikel veröffentlicht am ,
Spielebranche: Electronic Arts lizenziert Unity-Engine

Der Spielepublisher Electronic Arts hat die Unity-Middleware des US-Unternehmens Unity Technolgy aus San Francisco lizenziert. "Wir haben Jahre damit verbracht, uns Entwicklungswerkzeuge aller Art anzuschauen. Unity ist eine der größten Festlegungen, die wir jemals gemacht haben", kommentierte Richard Hilleman, Chief Creative Director bei EA, den Abschluss. Unity soll vor allem das plattformübergreifende Entwickeln radikal beschleunigen und vereinfachen. Die Middleware unterstützt Windows, Mac OS, Xbox 360, Playstation 3, Wii, iPhone und iPad, Android und über ein Plugin auch Browser.

Stellenmarkt
  1. ConceptPeople consulting gmbh, Hamburg
  2. Diamant Software GmbH, Bielefeld

Unity bietet eine breit angelegte Entwicklungsumgebung, die mit so gut wie jedem dezidierten Entwicklungsprogramm und den wichtigen Middlewaremodulen zusammenarbeitet. Die Grafikengine unterstützt Direct3D, OpenGL und weitere benötigte Schnittstellen, außerdem beherrscht sie die relevanten Textur-, Grafik- und Effekttechnologien. Für welche Plattformen und Projekte die Software zum Einsatz kommt, ist noch nicht bekannt.

Bestimmte Lizenzen von Unity sind kostenlos - deshalb verwenden nach Herstellerangaben bereits über 200.000 Nutzer die Middleware, darunter Bigpoint, Microsoft und Ubisoft, aber auch viele unabhängige Entwickler. EA hat sich für das kostenpflichtige Komplettsystem entschieden, finanzielle Details sind nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-72%) 8,50€
  2. 52,99€
  3. 4,32€
  4. 18,99€

Dikus 24. Sep 2010

Ich hab ja auch nix gegen das Produkt an sich gesprochen... mag es ja schön und einfach...

Der braune Lurch 23. Sep 2010

Manche Engines werden eben pro Projekt lizenziert. Evtl. hat EA das bei NFSW so gemacht...

SharpCommenter 23. Sep 2010

Aber DrDOS schon, oder?! :D

Otto d.O. 23. Sep 2010

Graphisch aufwändig gemachte Spiele wie "Raging Thunder" oder "Winds of Steel" zeigen...

ssssssssssssssssss 23. Sep 2010

is das wirklich gut? oder eher so ne krücke wie openjdk für java?


Folgen Sie uns
       


Apple TV Plus ausprobiert

Wir haben uns Apple TV+ auf einem Apple TV angeschaut. Apples eigener Abostreamingdienst lässt viele Komfortfunktionen vermissen.

Apple TV Plus ausprobiert Video aufrufen
Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Python Trojanisierte Bibliotheken stehlen SSH- und GPG-Schlüssel
  2. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  3. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

    •  /