Palms Ares: WebOS-Software im Browser entwickeln

Direkte Anbindung an Palms App Catalog

Palm hat die finale Version von Ares veröffentlicht. Mit Ares lassen sich WebOS-Applikationen für Pre und Pixi direkt im Browser entwickeln. Entwickler brauchen also keine Entwicklungsumgebung mehr zu installieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Palms Ares: WebOS-Software im Browser entwickeln

Ares verfügt über eine Drag-and-Drop-fähige Bedienung, um die Programmierung zu beschleunigen und zu vereinfachen. Indem kein Software Development Kit (SDK) mehr installiert werden muss, um WebOS-Programme schreiben zu können, sollen vor allem Entwickler gewonnen werden, die sich bisher nicht an das Schreiben einer Software für Mobiltelefone herangewagt haben.

  • Palm Ares
Palm Ares
Stellenmarkt
  1. IT-System- und Netzwerkadministrator (m/w/d)
    MIAS Maschinenbau Industrieanlagen & Service GmbH, Eching bei München
  2. Service Manager Windows Serversysteme (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Dresden, Ingolstadt, Leinfelden-Echterdingen
Detailsuche

Ares enthält neben einem Code-Editor einen Interface Builder, einen WebOS-Emulator sowie Werkzeuge für das Debugging und die Nutzung von APIs. Der Interface Builder bietet neben Undo und Redo auch eine Unterstützung der Zwischenablage. Ferner gibt es nun eine Suchen- und Ersetzenfunktion und Google-Maps-Kartenmaterial kann direkt in eine WebOS-Applikation eingebunden werden. Aus Ares heraus kann die entwickelte Applikation direkt in Palms App Catalog eingereicht werden.

Ares steht in der fertigen Version über ares.palm.com zur Nutzung bereit. Entwickler benötigen ein Entwicklerkonto bei Palm. Ares funktioniert mit Firefox, Chrome und Safari, andere Browser werden nicht unterstützt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Schnarchnase 20. Apr 2010

Ares ist praktisch ein Javascript-Monster, da wird der IE vermutlich zu langsam sein...

Philly 20. Apr 2010

stimmt wirklich. kostet nichts. Mein Hello World haben sie aber nicht akzeptiert für den...

Keda 20. Apr 2010

Also Ares gibt es als frei benutzbare beta Version schon seit einem halben Jahr. Jetzt...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
600 Millionen Euro
Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen

Das SEM 80/90 mit 16 KBit/s wird exakt nachgebaut, zum Stückpreis von rund 20.000 Euro. Das Retrogerät geht für die Bundeswehr in Serie.

600 Millionen Euro: Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen
Artikel
  1. Foundation bei Apple TV+: Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt
    Foundation bei Apple TV+
    Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt

    Gegen die Welt von Asimovs Foundation-Trilogie wirkt Game of Thrones überschaubar. Apple hat mit einem enormen Budget eine enorme Science-Fiction-Serie geschaffen.
    Eine Rezension von Peter Osteried

  2. Bayrischer Rundfunk: Netzbetreiber würden bei 5G die Nutzer täuschen
    Bayrischer Rundfunk
    Netzbetreiber würden bei 5G die Nutzer täuschen

    Laut dem Technikleiter beim Bayrischen Rundfunk ist echtes 5G erst seit wenigen Monaten verfügbar. Schwarzfallfestigkeit werde nicht einmal versucht.

  3. Security: Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple
    Security
    Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple

    Das Bug-Bounty-Programm von Apple ist vielfach kritisiert worden. Ein Forscher veröffentlicht seine Lücken deshalb nun ohne Patch.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung G7 31,5" WQHD 240Hz 499€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen • 19% auf Sony-TVs bei MM • Samsung SSD 980 Pro 1TB 150,50€ • Dualsense-Ladestation 35,99€ • iPhone 13 erschienen ab 799€ • Sega Discovery Sale bei GP (u. a. Yakuza 0 4,50€) [Werbung]
    •  /