Abo
  • Services:

App Inventor

Android-Apps entwickeln, ohne Code zu schreiben

Mit dem App Inventor bietet Google ein experimentelles Werkzeug an, mit dem sich Android-Applikationen entwickeln lassen, ohne dass eine Zeile Code geschrieben werden muss. Die Applikationen werden einfach zusammengeklickt.

Artikel veröffentlicht am ,

Eine Art Baukasten zur visuellen Entwicklung von Android-Applikationen stellt Google mit dem App Inventor zur Verfügung. Einfache Spiele und Lernapplikationen, Geschäftsapplikationen und kleine Werkzeuge sollen sich damit zusammenklicken lassen, ohne dass eine Zeile Code geschrieben werden muss. So will Google die Einstiegshürden für Android-Entwickler verringern.

Stellenmarkt
  1. Wacker Chemie AG, München
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Das App-Inventor-Team hat Funktionsblöcke vorgefertigt, die so ziemlich alles abdecken sollen, was sich mit einem Android-Smartphone anstellen lässt. Es gibt Blöcke zum Speichern von Daten in einer Datenbank, Blöcke, um Aktionen zu wiederholen oder um sie unter bestimmten Bedingungen auszuführen. Auch für die Anbindung externer Dienste wie Twitter oder Amazon stehen solche Funktionsblöcke bereit.

Der App Inventor gewährt Zugriff auf den GPS-Sensor, so dass sich auch ortsbezogene Dienste realisieren lassen. Zudem ist ein Zugriff auf Telefonfunktionen möglich, beispielsweise um SMS zu versenden oder um ankommende SMS automatisch zu verarbeiten.

  • App Inventor für Android
  • App Inventor für Android
App Inventor für Android

Der Block-Editor nutzt die Java-Bibliothek Open Blocks des MIT. Der Compiler wandelt die visuellen Blöcke letztendlich mit Hilfe des Kawa Language Framework um.

Zusammen mit dem App Inventor hat Google einige Beispielapplikationen veröffentlicht, die damit erstellt wurden. Dazu zählt das Programm DROIDMuni, das Fahrpläne des öffentlichen Nahverkehrs in San Francisco anzeigt, Parkit, um das eigene geparkte Auto wiederzufinden, das Ratespiel Super Hero Game und Where's Speedo, eine Applikation, um Freunde und Familie zu finden.

Tutorials führen in die Benutzung des App Inventor ein.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)

Gattca 04. Sep 2010

Hab vor über 10 jahren mit der "PDA toolbox" palmprogramme geklickt. Dercjern der...

Tantalus 13. Jul 2010

Dann rollen demächst aber die Klagewellen en masse, so oft, wie das Patent verletzt...

iDroid 12. Jul 2010

Du hast so recht! Diese iPhones für Normalos braucht kein Mensch. Lieber gleich was...

developer 12. Jul 2010

Na ja, MDA/MDSD sind mehr an den Anwendern/ der Zielgruppe als an der Technik...

blub86 12. Jul 2010

man muss kein prophet sein um zu sehen dass sich apple selber fast schon das grab...


Folgen Sie uns
       


HP Elitebook 735 G5 - Test

Wir schauen uns das HP Elitebook 735 G5 an, eines der besten Business-Notebooks mit AMDs Ryzen Mobile.

HP Elitebook 735 G5 - Test Video aufrufen
Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

    •  /