Monodevelop

Version 2.4 mit verbessertem Layout

Die aktuelle Version 2.4 der Entwicklungsumgebung Monodevelop bringt Verbesserungen am Layout mit. Der integrierte Debugger wurde überarbeitet und bietet eine bessere Ausdrucksauswertung. Ferner wurde ein Hex-Editor beigelegt.

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Monodevelop: Version 2.4 mit verbessertem Layout

Die Entwicklungsumgebung Monodevelop für die freie Implementierung der Dot.NET-Umgebung ist in der Version 2.4 freigegeben worden. Die Entwickler haben die Fehler- und Warnungsausgabe in den Texteditor verlagert, das Ausgabefenster für Logs ist standardmäßig versteckt und kann per Klick auf das entsprechende Symbol in der Statusleiste sichtbar gemacht werden. Über neue Optionen kann das Theme auf GTK+ und auch die Sprache umgestellt werden.

  • Die Monodevelop IDE in Version 2.4
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Die Monodevelop IDE in Version 2.4
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Ausführbare .Net-Assemblys können als eigenständiges Projekt geladen werden, es genügt, eine entsprechende Exe-Datei zu öffnen. In Windows und unter Mac OS X können nun die externen Konsolen fehlerfrei gestartet werden.

Darüber hinaus haben die Entwickler die Inline-Suche verbessert. Die Autovervollständigung kann auch im Gruppenmodus verwendet und markierte Blöcke editiert werden. Typennamen oder Namespaces können per Quickfix-Werkzeug klassifiziert werden.

Die als Tooltip angezeigten Debug-Werte können in den Editor geheftet werden, im Live-Update-Modus zeigt der Debugger veränderte Werte, wenn eine Applikation durchläuft. Eine verbesserte Ausdrucksauswertung unterstützt zusätzliche C#-Konstrukte.

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Neben einem neue Hex-Editor können jetzt auch T4-Templates aus den Vorlagen erstellt werden, die anschließend automatisch kompiliert und ausgeführt werden.

Eine komplette Liste aller Neuerungen haben die Entwickler auf der Webseite des Projekts bereitgestellt. Dort steht die Entwicklungsumgebung auch zum Download bereit. Vorkompilierte Pakete stehen für die Linux-Distribution Opensuse 11.x sowie für Windows und Mac OS X zur Verfügung. Pakete für weitere Distributionen sollen folgen. Für Suse Linux Enterprise Distributionen liegen die Pakete in den Online-Repositories.

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