Abo
  • Services:

Visual Studio Lightswitch

Geschäftsapplikationen mit ein paar Klicks erstellen

Mit Visual Studio Lightswitch stellt Microsoft eine neue Entwicklungsumgebung für Geschäftsapplikationen vor. Diese sollen sich mit Lightswitch zusammenklicken lassen, ohne dass viel Code geschrieben werden muss.

Artikel veröffentlicht am ,
Visual Studio Lightswitch: Geschäftsapplikationen mit ein paar Klicks erstellen

Visual Studio Lightswitch erstellt Applikationen in Visual Basic oder C# und ist auf Applikationen optimiert, wie sie in vielen Unternehmen zu finden sind: Applikationen, die es erlauben, auf einen bestimmten Datenbestand zuzugreifen und diesen zu verändern.

Stellenmarkt
  1. Viertel Motoren GmbH, Nürnberg
  2. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau

Dazu bringt Lightswitch vorgefertigte Templates und Werkzeuge mit, um Applikationen für den Windows-Desktop oder die Cloud-Plattform Windows Azure zu erstellen. Die Applikationen werden im Wesentlichen zusammengeklickt, Lightswitch überlässt es aber dem Nutzer, wie viel eigenen Code er einbringen will.

Letztendlich soll Lightswitch helfen, Spezialapplikationen in kurzer Zeit zu realisieren, so dass dies wirtschaftlich auch dann sinnvoll ist, wenn die Applikation nur für einen sehr kurzen Zeitraum benötigt wird.

  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
  • Visual Studio Lightswitch
Visual Studio Lightswitch

Mit Lightswitch erstellte Applikationen können auf Datenbestände zugreifen, die in Microsofts SQL Server, SQL Azure, Sharepoint und anderen Quellen gespeichert sind. Zudem sollen sich die Applikationen leicht mit Microsoft Office verknüpfen lassen, um Daten beispielsweise an Excel zu exportieren, ohne dafür eigenen Code schreiben zu müssen.

Lightswitch erstellt letztendlich Silverlight-Applikationen, die sowohl im Browser als auch als eigenständige Desktopapplikation laufen können. Wird eine Applikation mit der Zeit komplexer, können die Entwickler auch auf Visual Studio 2010 wechseln und damit weiterarbeiten.

Eine erste Betaversion von Visual Studio Lightswitch will Microsoft am 23. August 2010 veröffentlichen. Eine ausführliche Einführung in Lightswitch gibt bereits jetzt Jason Zander, der für Visual Studio zuständige Microsoft-Vize.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Tom Wendel 05. Aug 2010

LightSwitch ist nur ein Entwicklungswerkzeug. Über die resultierende Software kann der...

fenster 04. Aug 2010

Das Microsoft sein "Azure" verkauft. Ich weiß nicht recht. Mich überzeugt das alles nicht...

morecomp 04. Aug 2010

Hahahaha ;) da ist die Entwicklungsumgebung von Google für Android noch besser aber sowas...

MForMusik 04. Aug 2010

Damit könntest du dich aber zB mit deinem Chef kurz zusammen setzten ein alles schnell...

maxmax 04. Aug 2010

Warp antrieb auch!!! Wie geil ist das denn!!!


Folgen Sie uns
       


Fazit zu Spider-Man (PS4)

Spider-Man ist trotz ein paar kleiner Schwächen ein gelungenes Spiel, dem wir mit viel Freude ins Netz gehen.

Fazit zu Spider-Man (PS4) Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /