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E-Commerce

Warner: Kein kostenloses Streaming mehr

Musikunternehmen will sich auf kostenpflichtige Streamingangebote konzentrieren. Das Musikunternehmen Warner will künftig keine Dienste, die kostenlose Musikstreams anbieten, unterstützen. Stattdessen sieht Chef Edgar Bronfman die Zukunft in kostenpflichtigem Streaming auf den Computer oder das Smartphone. Unklar ist, ob Warner bestehende Lizenzen zurückziehen wird.

Scribd will auf mobile Geräte

Texte aus Scribd kommen auf E-Book-Reader und Smartphones. Scribd gehe es um Inhalte, nicht um Geräte, sagt Gründer Trip Adler. Damit die auf der Plattform angebotenen Texte auf Smartphones und E-Book-Readern gelesen werden können, integriert das Angebot in Kürze eine Exportfunktion. Außerdem sollen Apps für mehrere Smartphones folgen.

Amazon verkauft wieder E-Books von Macmillan

Amazon will neues Preismodell zum iPad-Start einführen. Amazon hat schnell nachgegeben: Nach einer Woche Sperre bietet der Onlinehändler wieder E-Books des Verlages Macmillan an. Amazon will ab März ein neues Preismodell für E-Books einführen - genau dann, wenn das iPad auf den Markt kommt. Bereitet Apples Tablet Amazon Kopfzerbrechen?

Amazon schränkt SEO und SEM für seine Partner ein

Keine Provision, wenn Kunden per SEO oder SEM zu Amazon geleitet werden. Amazon ändert zum 1. März 2010 die Teilnahmebedingungen für sein Partnerprogramm und geht damit gegen Anbieter vor, die stark auf SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEM (Suchmaschinenmarketing) setzen.

eBay: Neue Bedingungen sollen Qualität verbessern

Paypal wird bei neuen Konten zur Pflicht. Mehr Qualität und weniger Quantität soll bei eBay künftig ausschlaggebend für die Teilnahme am Powerseller-Programm sein. Es reichen künftiger weniger Transaktionen und geringere Umsätze, doch die Bewertungen müssen höher sein als bisher.
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Txtr will auf das iPad

Applikation kommt zum Verkaufsstart von Apples neuem Gerät. Nach dem iPhone will das Berliner Unternehmen Txtr auch auf das iPad: Eine Applikation, mit der Nutzer auf dem iPad E-Books lesen können, soll zum Verkaufsstart des neuen Apple-Gerätes bereitstehen. Die Auslieferung des eigenen Txtr Readers verzögert sich jedoch wegen Problemen in der Produktion.
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Wissenschaftler: Neue Sicherheit für Kreditkarten trügerisch

3D Secure gibt Phishing-Sites neue Möglichkeiten und schwächt Verbraucherrechte. Das neue 3D-Secure-Verfahren, das Visa und Mastercard zertifiziert haben, wird von Wissenschaftlern kritisiert. 3D Secure sei schlecht gemacht und erlaube das Abfischen der Passwörter. Verbraucherschützer warnen aus einem anderen Grund vor dem Einsatz.
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Bankenverband räumt Unsicherheit bei EC-Karten-PIN ein

Sechs statt drei PIN-Eingaben im Ausnahmefall möglich. Bei der PIN-Eingabe von EC-Karten ist es möglich, den Zahlencode sechsmal statt dreimal einzugeben. Das hat ein Dachverband der deutschen Kreditwirtschaft eingeräumt. Dies sei aber nur im Ausnahmefall möglich, beteuert der Zentrale Kreditausschuss.
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Free All Music: Nach der Werbung Musik

Kostenloses Musikangebot gewinnt Emi als Partner. Emi wird nach Universal als zweites der vier großen Musikunternehmen dem US-Angebot Free All Music Musikstücke aus seinem Repertoire zur Verfügung stellen. Free All Music bietet US-Nutzern kostenlos Musik gegen Werbung an.
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Wie sicher ist die PIN bei EC-Karten? (Update)

Plusminus will Beleg für sechs PIN-Versuche am Geldautomaten haben. Bei EC-Karten hat der Nutzer sechs statt drei Möglichkeiten, die PIN zu erraten. Das will das TV-Magazin Plusminus herausgefunden haben. "Wir haben das mehrfach ausprobiert", betont einer der Autoren des Beitrags.

Clickandbuy startet Bezahlsystem für Facebook

Facebook-Applikation erlaubt Geldtransfers zwischen Facebook-Nutzern. Clickandbuy will in Kürze eine Facebook-Applikation starten, die es Nutzern des sozialen Netzes erlaubt, untereinander Geld zu überweisen oder andere Facebook-Applikationen zu bezahlen.

Datev eRechnung verarbeitet elektronische Rechnungen

Lösung für rechtssicheren Empfang und Versand elektronischer Rechnungen. Datev will auf der Cebit 2010 eine Lösung für elektronische Rechnungen vorstellen. Damit sollen sich elektronische Rechnungen auf einfache Art sowohl akzeptieren als auch versenden lassen, so dass einem Vorsteuerabzug nichts entgegensteht.

Palms App Catalog in Europa erhält Bezahlfunktion

Kostenpflichtige Programme für deutsche Kunden ab März 2010. Palm will seinen WebOS-Software-Shop App Catalog auch für europäische Nutzer um Bezahlfunktionen erweitern. Ab März 2010 wird es deutschen Entwicklern möglich sein, kostenpflichtige Applikationen anzubieten. Bisher erhalten deutsche Kunden nur kostenlose Applikationen über den App Catalog.

Zeitungen für Sonys E-Book-Reader

Zum Download über Mobilfunk mit dem Sony-Reader Daily Edition. Mehrere Zeitungen und Magazine werden auch über Sonys mobilfunkfähiges E-Book-Lesegerät "Reader Daily Edition" zu empfangen sein. Mit dem Gerät macht Sony vor allem Amazons Kindle-Geräten Konkurrenz, für die schon seit längerem Zeitungsabonnements über Funk angeboten werden.
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Paypal macht Micropayments in Deutschland teurer als in USA

Gebühr fast dreimal so hoch. Paypal führt Micropayments in Deutschland ein, macht die Mikrozahlung aber erheblich teurer als in anderen Ländern. Zahlen US-Kunden 5 Prozent der Kaufsumme plus 0,034 Euro, werden in Deutschland 10 Prozent der Kaufsumme plus 0,10 Euro fällig. Gründe dafür will das eBay-Tochterunternehmen nicht nennen.

Zusatzinhalte sollen E-Books attraktiver machen

Verlag will mit Sondereditionen E-Book-Verkäufe ankurbeln. Bei CDs und DVDs gibt es das schon lange: die Sonderausgabe mit Zusatzmaterial wie weiteren Liedern oder Szenen, die in der Kinofassung nicht zu sehen waren. Ein US-Verlag plant solche Sondereditionen auch für E-Books. Sie sollen zeitlich begrenzt erhältlich und teurer sein.

Txtr App: E-Books auf dem iPhone

Neue Version der App bringt DRM-geschützte E-Books auf das iPhone. Txtr hat die Version 2 der App veröffentlicht, mit der Nutzer E-Books auf dem iPhone lesen können. Die neue App stellt auch E-Books dar, die mit Adobes Rechtemanagement geschützt sind.

Millionenstrafe für eBay

1,7 Millionen Euro wegen Luxusartikeln auf eBay-Seiten. EBay ist erneut vom Handelsgericht in Paris verurteilt worden. Das Onlineauktionshaus soll 1,7 Millionen Euro bezahlen, weil auf seinen Seiten trotz Unterlassungsverfügung Waren des Luxusartikelherstellers LVMH aufgetaucht waren.

Gruner + Jahr setzt auf Bezahlinhalte

Nachrichten bleiben kostenlos, exklusive Inhalte sollen Geld kosten. In einem Interview hat Bernd Buchholz, Chef von Gruner + Jahr, angekündigt, dass der Hamburger Verlag künftig auch Geld für bestimmte Inhalte nehmen wird, um den Rückgang von Werbeeinnahmen auszugleichen. Nachrichten sollen jedoch weiterhin kostenlos bleiben.

US-Verlage planen digitalen Kiosk

Onlineplattform für digitale Zeitschriften. Die drei größten Zeitschriftenverlage in den USA planen gemeinsam den Aufbau einer Vertriebsplattform. Darüber wollen sie künftig digitale Ausgaben ihrer Magazine vertreiben.

Razzia gegen Botnet-Betreiber und Untergrundforum

50 Durchsuchungen in Deutschland und Österreich. Laut einer Mitteilung des Bundeskriminalamts haben die Strafverfolgungsbehörden in Deutschland und Österreich am 24. November 2009 insgesamt 50 Wohnungen durchsucht und vier Menschen festgenommen. Der Vorwurf: Mitgliedschaft in einem Forum, in dem Malware, Kreditkartendaten und andere Informationen getauscht wurden. Der Inhaber des Forums soll auch ein Botnet betrieben haben.

PayPhrase - Amazon startet neues Bezahlsystem

Bezahlen mit einem persönlichen Spruch. Amazon startet mit PayPhrase ein neues Bezahlsystem, nicht nur für die eigene Website. Nutzer sollen mit einem Spruch ihrer Wahl bei allen Händlern bezahlen können, die Checkout by Amazon unterstützen.

EU stellt Studie zu User-Created-Content vor

"Ein nachhaltiges Phänomen". Die Direktion Informationsgesellschaft und Medien der EU-Kommission hat die Ergebnisse einer Studie zu nutzerproduzierten Inhalten (User-Created Content, UCC) vorgestellt. Zu den überraschenden Ergebnissen gehört laut Kommission, dass professionelle Blogger in der EU im Jahr 2008 durchschnittlich 6.600 Euro verdient haben.

HP druckt Bücher auf Bestellung

HP bearbeitet Bücher automatisch und druckt sie. Von Papier in den Computer und wieder auf Papier: Hewlett-Packard (HP) und Amazon wollen künftig alte, vergriffene Bücher wieder gedruckt anbieten. Dazu druckt HP digitalisierte Bücher aus einer US-Universitätsbibliothek. Die Scans werden zuvor automatisch bearbeitet.

Kindle for PC - E-Books lesen mit Multitouch

Windows-Software von Amazon. Amazon-E-Books können bald auch unter Windows gelesen werden - unter Windows 7 auch mit Multitouch-Unterstützung. Bereits zuvor unterstützte Amazon neben seinen E-Book-Readern Kindle und Kindle DX auch das iPhone und den iPod touch.

BGH: Auch Freiberufler sind Verbraucher

Verbraucherschutz gilt auch für private Lieferungen an geschäftliche Adressen. Der Bundesgerichtshofs hat die Frage geklärt, wann ein Verbraucher, der zugleich selbstständiger Freiberufler ist, als Verbraucher im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches anzusehen ist und damit die Regelungen des Verbraucherschutzes für sich in Anspruch nehmen kann.

BeRuby - beim Surfen Geld verdienen

Cashback-Portal lockt Nutzer mit Beteiligung an Provisionen. Das spanische Cashback-Portal BeRuby startet nun auch in Deutschland und will es Internetnutzern ermöglichen, beim Onlineeinkaufen Geld zu sparen. Es lockt zudem mit Verdienstmöglichkeiten beim Surfen.

Urheberrechtsklage gegen Scribd

Verteidiger von Jammie Thomas-Rasset klagen gegen Buchplattform. Eine US-Autorin hat Klage gegen die Plattform Scribd eingereicht, mit der Begründung, dort sei eines ihrer Bücher unrechtmäßig angeboten worden. Die Klage wird von zwei Anwälten vertreten, die bis vor kurzem eine Tauschbörsennutzerin gegen die US-Musikindustrie verteidigt haben.

Markenhersteller vs. eBay: Petition bei der EU vorgelegt

eBay legt mehr als 750.000 Unterschriften vor. Das Onlineauktionshaus eBay hat das Europäische Parlament aufgerufen, das EU-Wettbewerbsrecht zu überarbeiten. Gefordert wird, dass Markenhersteller den Verkauf ihrer Produkte über das Internet nicht mehr einschränken dürfen. Dazu hat eBay eine Petition mit mehr als 750.000 Unterschriften vorgelegt.

Adobe kauft Omniture für 1,8 Milliarden US-Dollar

Umsatzrückgang im dritten Quartal 2008/2009. Für rund 1,8 Milliarden US-Dollar übernimmt Adobe den Spezialisten für Webanalyse und -optimierung Omniture. Derweil geht Adobes Umsatz im dritten Quartal 2008/2009 von 887,3 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf 697,5 Millionen US-Dollar zurück.

Google stellt Konzept für Micropaymentsystem für Verlage vor

Google will an Einnahmen für Bezahlinhalte beteiligt werden. Nach Kritik seitens der Verlage hat Google jetzt ein Konzept für ein System vorgelegt, mit dem Medienunternehmen Einnahmen für kostenpflichtige Inhalte abrechnen können. Ganz uneigennützig ist Google dabei nicht: Das Internetunternehmen will mitverdienen.