Palms App Catalog in Europa erhält Bezahlfunktion

Kostenpflichtige Programme für deutsche Kunden ab März 2010

Palm will seinen WebOS-Software-Shop App Catalog auch für europäische Nutzer um Bezahlfunktionen erweitern. Ab März 2010 wird es deutschen Entwicklern möglich sein, kostenpflichtige Applikationen anzubieten. Bisher erhalten deutsche Kunden nur kostenlose Applikationen über den App Catalog.

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In den USA können Entwickler schon seit längerer Zeit über den App Catalog kostenpflichtige WebOS-Programme anbieten. Im März 2010 soll eine Bezahlfunktion auch in den europäischen App Catalog integriert werden. Ab diesem Zeitpunkt können Entwickler kostenpflichtige Produkte darüber vermarkten.

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Nachdem Palm die Bezahlfunktion im US-amerikanischen App Catalog freigeschaltet hatte, sind nach Palm-Angaben innerhalb von zwei Monaten 600 kostenpflichtige Programme im App Catalog erschienen. Wie europäische Kunden Produkte bezahlen, die sie im App Catalog kaufen, ist noch nicht bekannt.

Die Entwickler von WebOS-Programmen müssen 30 Prozent ihres Umsatzes an Palm abführen, 70 Prozent der Einnahmen gehen an die Entwickler. Diese Umsatzverteilung hat sich bei Softwareshops für Smartphone-Plattformen durchgesetzt. Zudem fallen eine Jahresgebühr in Höhe von 100 US-Dollar sowie 50 US-Dollar für das Einstellen einer neuen Software im App Catalog an.

Das zugehörige Blogposting von Palm beschreibt sehr detailliert, was Entwickler tun müssen, um eine kostenpflichtige Applikation für den App Catalog einzureichen.

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