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Barrierefreiheit

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Blio: Ray Kurzweils Lesesoftware kommt am 28. September

Anfang des Jahres hatte Ray Kurzweil die von ihm mitentwickelte E-Book-Software vorgestellt. In der kommenden Woche soll das Programm endlich verfügbar sein, zunächst für Windows. Applikationen für Android und iOS sollen aber folgen. Außerdem soll die Software für mobile Lesegeräte erscheinen.

FSFE: Bundeskanzleramt kann ODF

Kaum eine Einrichtung des Bundes unterstützt das freie Dokumentenformat ODF. Auf eine entsprechende Anfrage der Free Software Foundation Europe antworteten lediglich Bundeskanzleramt und Verbraucherministerium mit Schreiben im Opendocument-Format.
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Linux-Desktop: Gnome 3.0 auf Frühjahr 2011 vertagt

Die Gnome-Entwickler haben beschlossen, Version 3.0 des Gnome-Desktops erst im Frühjahr 2011 zu veröffentlichen. Wesentliche Komponenten wie die Gnome-Shell und Programme zur Barrierefreiheit müssten noch verbessert werden. Ursprünglich hatte Gnome 3.0 im September 2010 erscheinen sollen.
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Civilization 5: Freie Sicht für Hexfeld-Generäle

E3 "Civilization 4 war beinahe perfekt. Es ließ sich nicht mehr viel verbessern." Das sagen die Entwickler von Firaxis. Darum erklärten sie Golem.de auf der Branchenmesse E3, was sie in Civilization 5 nicht besser, sondern anders machen wollen, um die Serie erneut interessant für Rundenstrategen zu machen.
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Runtime: Adobe Air 2 ist fertig

Zusammen mit dem Flash Player 10.1 hat Adobe auch seine Runtime Air 2.0 veröffentlicht. Damit lassen sich Desktopapplikationen für Windows, Linux und Mac OS X mit Webtechnik wie HTML, CSS und Javascript sowie Adobe Flash entwickeln.
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Fehlsichtigkeiten für Webdesign mit Chrometric simulieren

Adobe-Air-Anwendung mit integriertem Browser. Farbfehlsichtige sind für Webdesigner eine große Herausforderung, gilt es doch, Farbkombinationen für wichtige Seitenelemente zu finden, die von möglichst allen Nutzern erkannt und unterschieden werden können. Chrometric ist ein einfacher Browser, der unterschiedliche Formen von Fehlsichtigkeiten mit ganz normalen Webseiten simulieren kann.

Libreka kooperiert mit Deutscher Zentralbücherei für Blinde

Digitale Texte sollen für Sehbehinderte aufbereitet werden. Um Blinden und Sehbehinderten den gleichen Zugang zu Bildung zu ermöglichen wie Sehenden, baut die Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig eine eigene Bibliothek. Libreka will digitale Texte zur Verfügung stellen, die dann entsprechend aufbereitet werden.
Neuer Mechanismus für Braille-Displays

Größere und günstigere Braille-Displays für Blinde

Erster Prototyp der NC State University soll bis 2011 existieren. Künftig soll Blinden ein kompletter Bildschirm mit fühlbaren Pixeln zur Verfügung stehen, und nicht mehr nur eine einzelne, teure Braille-Textzeile. Forscher an der North Carolina State University wollen das mit elektroaktiven Polymeren möglichst günstig ermöglichen.
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Adriane lässt Computer sprechen

Cebit 2010 Klaus Knopper stellt sein Projekt für sehbehinderte Computerbenutzer vor. Einen sprechenden Computer hat Klaus Knopper mit seinem Adriane-Projekt vorgestellt. Sehbehinderte können damit nicht nur Texte erstellen, sondern auch im Internet surfen. Der Rechner dient auch als Kommunikationszentrale.
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Design für tragbares Braille-Display vorgestellt

Beleuchtete Ministifte geben Muster vor. Der Designer Andrew Mitchell hat mit Squibble ein tragbares Display vorgestellt, das mit hunderten kleiner Stifte ausgerüstet ist, mit denen Braille-Zeichen erzeugt werden. Noch gibt es Squibble aber nicht zu kaufen - es handelt sich dabei um einen Designprototypen.
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Amazon macht Kindle barrierefrei

Menü mit Sprachausgabe soll E-Book-Reader für Blinde nutzbar machen. Amazon will seine E-Book-Reader überarbeiten, damit diese künftig besser für Blinde und Sehbehinderte nutzbar sind. Die neuen Funktionen sollen bis Mitte kommenden Jahres bereitstehen.

Blindaid: Landkarten und Lagepläne für Sehbehinderte

MIT-System ermöglicht Blinden die Nutzung von Karten. Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology haben ein System entwickelt, das es Blinden und Sehbehinderten ermöglicht, sich vorab über eine Umgebung, die sie besuchen wollen, zu informieren. Mit Hilfe eines Roboterarms und einer digitalen Karte können sie einen Raum oder ein Gebäude erkunden.

Mozilla steigert Umsatz und Kosten

Google bleibt größter Geldgeber von Mozilla. Die Mozilla Foundation hat im Jahr 2008 rund 78,6 Millionen US-Dollar Umsatz erzielt, rund 5 Prozent mehr als im Vorjahr mit 75,1 Millionen US-Dollar. Das mit Abstand meiste Geld kommt weiterhin von Google.

E-Book-Reader Kindle DX kann US-Unis nicht überzeugen

Mangelnde Barrierefreiheit: E-Book-Reader für Blinde nicht nutzbar. Amazons E-Book-Reader verfügen zwar über eine synthetische Sprachausgabe, mit der sich Nutzer auf dem Gerät gespeicherte Texte vorlesen lassen können. Doch sie sind trotzdem für Blinde nicht benutzbar. Zwei US-Universitäten haben deshalb die Einführung des Kindle DX abgelehnt.

Koalitionsvertrag zu Internet, Datenschutz und IT

Internet ist effizientestes Informations- und Kommunikationsforum der Welt. Vorerst keine Internetsperren, nur eingeschränkter Zugriff auf Vorratsdaten, Bekenntnis zur Netzneutralität, eine erneute Überarbeitung des Urheberrechts und der Ausbau des BSI zur Cyber-Sicherheitsbehörde - der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP enthält einiges in Sachen Internet, Datenschutz und IT, ist an vielen Stellen aber wenig konkret.

Betas von Sharepoint 2010 und Office 2010 im November 2009

Steve Ballmer gibt Ausblick auf die kommende Sharepoint-Generation. Im November 2010 will Microsoft öffentliche Betaversionen von Office 2010 und dem Sharepoint Server 2010 veröffentlichen, kündigte Microsoft-Chef Steve Ballmer auf der Sharepoint Conference an. Zudem enthüllte er einige neue Funktionen der kommenden Sharepoint-Generation.

Gentoo veröffentlicht Geburtstags-DVD

Umfangreiche Softwareauswahl für x86-Systeme mit 32 und 64 Bit. Die Gentoo-Entwickler haben zum 10. Geburtstag der Distribution eine Live-DVD veröffentlicht. Gentoo-Ten ist die erste DVD-Ausgabe der Distribution, die, einmal installiert, ständig aktualisiert wird.
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6dot erzeugt Braille-Labels

Klebeetiketten mit Braille-Schrift erzeugen. Mit dem 6dot haben Studenten des MIT ein System zur Erzeugung von Braille-Labels entwickelt. Das tragbare Gerät erlaubt es, Labels mit der Blindenschrift zu versehen und kann auch von Blinden genutzt werden.
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Google veröffentlicht Android 1.6 alias Donut

Erste Geräte mit Android 1.6 sollen im Oktober auf den Markt kommen. Google hat sein Android SDK in der Version 1.6 veröffentlicht. Es basiert auf dem Entwicklungszweig Donut und bringt neue Funktionen für Googles Smartphone-Betriebssystem mit. Erste Geräte mit der neuen Android-Version sollen im Oktober auf den Markt kommen.
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Ein Auto für Blinde

Assistenzsysteme ermöglichen Blinden das Autofahren. Wissenschaftler in den USA haben ein Auto entwickelt, mit dem Blinde fahren können. Sie haben das Fahrzeug mit einer Reihe von Assistenzsystemen ausgestattet, die dem Fahrer die Informationen liefern, die er zum Beschleunigen, Bremsen und Lenken braucht.
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Firebug 1.4 erschienen

Verschiedene Accessibility-Verbesserungen. Die neue Firebug-Version 1.4 lässt den Anwender eigene Tastenkürzel anlegen und verbessert die Zugänglichkeit. Die Firefox-Erweiterung integriert viele für Webentwickler nützliche Funktionen in den Browser.

Toyota entwickelt gedankengesteuerten Rollstuhl

Signalverarbeitung erfolgt beinahe in Echtzeit. Toyota hat ein Steuersystem entwickelt, das es erlaubt, einen Rollstuhl über eine Gehirn-Computer-Schnittstelle mit Gedanken zu steuern. Dabei ist den Entwicklern nach eigenen Angaben ein wichtiger Schritt in der Signalverarbeitung gelungen: Die Steuerung erfolgt fast in Echtzeit.
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Hyperbraille: Grafikfähiges Display für Sehbehinderte

Stifte formen Buchstaben und Grafiken. Das Projekt Hyperbraille hat einen Bildschirm für Sehbehinderte entwickelt, der nicht nur Texte in der Blindenschrift Braille, sondern auch Tabellen und Grafiken darstellen kann. Das Display besteht aus mehreren tausend beweglichen kleinen Stiften.
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Ein Stoppschild für "Internet-Ausdrucker"

Ausdruck einer Webseite versteckt Inhalte und zeigt ein Stoppschild an. "Wir verstecken das Netz vor Internet-Ausdruckern", ist die Parole einer Initiative, die als Reaktion auf Politiker entstanden ist, die Gesetze beschließen, ohne das Internet zu verstehen. Die Aktion soll vor allem auf die Zensurversuche von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) aufmerksam machen.

iTunes 8.1 verspricht höhere Geschwindigkeit

Kindersicherung separat schaltbar für iTunes Store und iTunes U. Apple hat iTunes 8.1 veröffentlicht und verspricht kürzere Wartezeiten beim Laden der Mediatheken. Auch sonst soll die Software zügiger arbeiten und es gab Verbesserungen an der Genius-Leiste sowie an der iTunes-DJ-Funktion.

Rollstuhl Xeno kennt den Weg

Cebit 2009 Robotischer Rollstuhl steuert selbstständig. Wissenschaftler am Bremer Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) haben Assistenzsysteme entwickelt, die älteren Menschen und Rollstuhlfahrern die Navigation erleichtern sollen. Der Rollstuhl Xeno fährt selbstständig durch die Wohnung. Der Rollator iWalker geleitet seinen Nutzer durch Gebäude und hilft, Kollisionen zu vermeiden.
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Das Mobiltelefon wird zum Hörgerät

Smartphones mit Vibrationsalarm werden zu taktilen Hörgeräten. MIT-Wissenschaftler entwickeln eine Software, mit deren Hilfe sich ein Smartphone zum Hörgerät umfunktionieren lässt. Die Software wandelt Töne in Vibrationen. Diese sollen Hörgeschädigte beim Lippenlesen unterstützen.