Libreka kooperiert mit Deutscher Zentralbücherei für Blinde

Digitale Texte sollen für Sehbehinderte aufbereitet werden

Um Blinden und Sehbehinderten den gleichen Zugang zu Bildung zu ermöglichen wie Sehenden, baut die Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig eine eigene Bibliothek. Libreka will digitale Texte zur Verfügung stellen, die dann entsprechend aufbereitet werden.

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Libreka, das Buchportal des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, unterstützt die Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig (DZB) beim Aufbau einer Bibliothek für blinde und sehbehinderte Menschen. Libreka stellt der DZB digitale Texte zur Verfügung, die dann blindengerecht aufbereitet werden.

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Geben die Verlage ihre Zustimmung zur Bearbeitung der Texte, werden diese von Libreka an die DZB weitergeleitet. Die Bücher werden dann von der DZB in die Blindenschrift Braille oder als Digital Accessible Information System (Digitales System für den Zugang zu Informationen, Daisy) umgesetzt. Daisy ist ein Hörbuchformat, das speziell auf die Bedürfnisse Sehbehinderter zugeschnitten ist.

Ziel des im Herbst 2009 gestarteten Programms, das den Namen Leibniz trägt, ist es, eine Bibliothek für Menschen aufzubauen, die keine gedruckten Informationen lesen können. Laufzeit von Leibniz ist drei Jahre. "Nur ein Bruchteil der rund 100.000 Titel, die jährlich erscheinen, sind auch für blinde und sehbehinderte Menschen aufbereitet", moniert DZB-Direktor Thomas Kahlisch. Die Zusammenarbeit mit Libreka wertet er als wichtigen Schritt, um das Angebot auszubauen.

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