Abo
  • Services:

Mozilla steigert Umsatz und Kosten

Google bleibt größter Geldgeber von Mozilla

Die Mozilla Foundation hat im Jahr 2008 rund 78,6 Millionen US-Dollar Umsatz erzielt, rund 5 Prozent mehr als im Vorjahr mit 75,1 Millionen US-Dollar. Das mit Abstand meiste Geld kommt weiterhin von Google.

Artikel veröffentlicht am ,

Größte Einnahmequelle von Mozilla ist die Suchfunktion des Browsers Firefox. Für die darüber abgesetzten Suchanfragen zahlen Unternehmen wie Google, Yahoo, Amazon, eBay und andere. Der Großteil von Mozillas Einnahmen stammt von Google.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Den Umsätzen von 78,6 Millionen US-Dollar stehen Kosten von rund 49,4 Millionen US-Dollar gegenüber, eine deutliche Steigerung von 48 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Geld gibt Mozilla vor allem für Menschen und Infrastruktur aus. Ende 2008 beschäftigte Mozilla rund 200 Personen in Vollzeit oder Teilzeit. So stiegen die Personalkosten um rund 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Zum 31. Dezember 2008 verfügt die Stiftung über ein Vermögen von rund 116 Millionen US-Dollar, 17 Millionen US-Dollar mehr als Ende 2007.

Wie im Vorjahr hat Mozilla mit Spenden von rund 1 Million US-Dollar andere Projekte unterstützt, darunter Mozdev, Software Freedom Conservancy und HTML5-Video, Firebug und Barrierefreiheit für jQuery.

Die Zahl der Nutzer von Firefox hat sich in den letzten Jahren deutlich gesteigert: von 28 Millionen im Jahr 2006 auf 49 Millionen 2007 und 75 Millionen 2008. Im November 2009 zählte Mozilla rund 110 Millionen Nutzer, die Firefox täglich einsetzen. Die Zahl der Gelegenheitsnutzer soll bei rund 330 Millionen liegen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 34,99€ (erscheint am 14.02.)
  3. 4,99€

Supreme 22. Nov 2009

Ausser allen anderen, natürlich :-P

derROFLer 21. Nov 2009

geh in die Kirche glauben!

derROFLer 20. Nov 2009

Nette Autor-Wahl. Nächstesmal Ironie-Tags nicht vergessen.

Satan 20. Nov 2009

Ist übrigens eine Foundation, d.h. die spenden gerne mal überschüssigen Gewinn.

sl0w 20. Nov 2009

Ein würdiger Abschluss der Woche :-)


Folgen Sie uns
       


Alienware Area-51m angesehen (CES 2019)

Das Area-51m von Dells Gaming-Marke Alienware ist ein stark ausgestattetes Spielenotebook. Das Design hat Dell überarbeitet und es geschafft, an noch mehr Stellen RGB-Beleuchtung einzubauen.

Alienware Area-51m angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Datenschutz: Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen
Datenschutz
"Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen"

Zur G20-Fahndung nutzt Hamburgs Polizei eine Software, die Gesichter von Hunderttausenden speichert. Schluss damit, sagt der Datenschutzbeauftragte - und wird ignoriert.
Ein Interview von Oliver Hollenstein

  1. Brexit-Abstimmung IT-Wirtschaft warnt vor Datenchaos in Europa
  2. Österreich Post handelt mit politischen Einstellungen
  3. Digitalisierung Bär stößt Debatte um Datenschutz im Gesundheitswesen an

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

    •  /