Abo
  • IT-Karriere:

Google veröffentlicht Android 1.6 alias Donut

Erste Geräte mit Android 1.6 sollen im Oktober auf den Markt kommen

Google hat sein Android SDK in der Version 1.6 veröffentlicht. Es basiert auf dem Entwicklungszweig Donut und bringt neue Funktionen für Googles Smartphone-Betriebssystem mit. Erste Geräte mit der neuen Android-Version sollen im Oktober auf den Markt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Android 1.6 basiert auf dem Entwicklungszweig Donut des Open-Source-Projekts Android und bringt unter anderem Unterstützung für CDMA und zusätzliche Bildschirmgrößen. Das bedeutet, dass künftige Android-Geräte in mehr Netzen funken und mit anderen Displayauflösungen wie QVGA (320 x 240 Pixel) und WVGA (852 x 480 Pixel) umgehen können.

Inhalt:
  1. Google veröffentlicht Android 1.6 alias Donut
  2. Google veröffentlicht Android 1.6 alias Donut

Darüber hinaus bietet Android 1.6 Entwicklern neue Telefon-APIs, um auch die vor allem in den USA verbreiteten CDMA-Netze zu unterstützen.

 

Suche verbessert

Android 1.6 wartet mit einem neu gestalteten Suchframework auf, das eine einheitliche Suche über unterschiedliche Quellen erlauben soll, von den Bookmarks und der History des Browsers über Kontakte bis hin zur Websuche. Das System lernt, welche Ergebnisse für den Nutzer besonders relevant sind und zeigt diese zuerst, und das bereits beim Tippen. Entwickler können das Framework nutzen, um Inhalte ihrer Applikationen in die Suche zu integrieren.

Kamera wird schneller und macht Videos

Neu ist zudem ein integrierter "Camera Camcorder" für Videoaufnahmen, wobei Nutzer schnell zwischen Film- und Fotoaufnahmen umschalten können. Die Fotogalerie erlaubt zudem die Auswahl mehrerer Bilder, um diese zu löschen. Die Kamera soll mit dem Update deutlich schneller werden. Die Anwendung startet 39 Prozent schneller und die Zeit der einzelnen Aufnahmen will Google um 29 Prozent verkürzt haben.

Google veröffentlicht Android 1.6 alias Donut 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-77%) 11,50€
  2. 26,99€
  3. 4,32€
  4. 2,99€

_G1_ 30. Sep 2009

Hallo *, wenn man eine App kauft und ein Update durch führt ist das Android Telefon...

G1-Besitzer 29. Sep 2009

Das sind tolle Nachrichten! (o: Ich war schon fast am verzweifeln und habe mir überlegt...

Der Kaiser! 23. Sep 2009

Ich will nicht sehen wie sie "kommt".

and.dev 17. Sep 2009

eine J2ME Umgebung gibts im Market als kostenlosen Download

dafire 17. Sep 2009

ob das g1 mit dem standard 1.6 läuft ist noch fraglich da die systempartition zu klein...


Folgen Sie uns
       


Vaio SX 14 - Test

Das Vaio SX14 ist wie schon die Vorgänger ein optisch hochwertiges Notebook mit vielen Anschlüssen und einer sehr guten Tastatur. Im Golem.de-Test zeigen sich allerdings Schwächen beim Display, dem Touchpad und der Akkulaufzeit, was das Comeback der Marke etwas abschwächt.

Vaio SX 14 - Test Video aufrufen
In eigener Sache: Golem.de bietet Seminar zu TLS an
In eigener Sache
Golem.de bietet Seminar zu TLS an

Der Verschlüsselungsexperte und Golem.de-Redakteur Hanno Böck gibt einen Workshop zum wichtigsten Verschlüsselungsprotokoll im Netz. Am 24. und 25. September klärt er Admins, Pentester und IT-Sicherheitsexperten in Berlin über Funktionsweisen und Gefahren von TLS auf.

  1. In eigener Sache Zweiter Termin für Kubernetes-Seminar
  2. Leserumfrage Wie können wir dich unterstützen?
  3. In eigener Sache Was du schon immer über Kubernetes wissen wolltest

Dr. Mario World im Test: Spielspaß für Privatpatienten
Dr. Mario World im Test
Spielspaß für Privatpatienten

Schlimm süchtig machendes Gameplay, zuckersüße Grafik im typischen Nintendo-Stil und wunderbare Dudelmusik: Der Kampf von Dr. Mario World gegen böse Viren ist ein Mobile Game vom Feinsten - allerdings nur für Spieler mit gesunden Nerven oder tiefen Taschen.
Von Peter Steinlechner

  1. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß
  2. Mobile-Games-Auslese Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
  3. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

    •  /