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Barrierefreiheit

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Red Hat Linux 8.0 - Bluecurve soll neue Maßstäbe setzen

Red Hat verärgert mit Bluecurve Entwickler und Nutzer. Red Hat hat heute seine neue Linux-Distribution Red Hat Linux 8.0 offiziell vorgestellt. Das Betriebssystem ist vor allem für den Einsatz im privaten Bereich und kleinen Unternehmen bestimmt. Red Hat 8.0 enthält ein komplett neu entwickeltes Look and Feel, das auf den Namen "Bluecurve" getauft wurde und bereits im Vorfeld der offiziellen Veröffentlichung zu heftigen Kontroversen führte.

WebFormator liest Flash-Seiten und Web-Tabellen vor

WebFormator ermöglicht Blinden und Sehbehinderten die Internet-Nutzung. Mit dem kostenlosen WebFormator in der neuen Version 1.3 von Frank Audiodata können Flash- und Tabellen-Inhalte über den Internet Explorer 5 und eine passende Screenreader-Software vorgelesen werden. Das versetze vor allem Blinde und Sehbehinderte in die Lage, auch auf Flash-Seiten und Web-Tabellen zugreifen zu können.

Das Web Standards Project tritt ab

"Browser-Hersteller sind nicht mehr das Problem". 1998 war das "Web Standards Project" (WaSP) angetreten, um der einst zerklüfteten Browserlandschaft und der Spaltung des Web in zwei Lager entgegenzutreten, die Microsoft und Netscape mit ihren zueinander nahezu inkompatiblem 4.0 Browser geschaffen hatten. Nun tritt das Projekt ab, denn die Browserhersteller seien heute nicht mehr das Problem. Und dennoch, auch heute noch liegt einiges im Argen.

Barrierefreies Internet auch im Interesse der Wirtschaft

Nutzung der neuen Informationstechnologien für Behinderte ermöglichen. Die Aktion "Internet ohne Barrieren", die das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen der Kampagne "Internet für alle" durchgeführt hat, ging am 13. Dezember 2001 mit einem Treffen der Unternehmer-, Arbeitgeber-Verbände und Behinderten-Selbsthilfeverbände in Berlin zu Ende. Im Mittelpunkt der Gesprächsrunde im Ministerium stand ein Austausch der Erfahrungen beim Aufbau behindertengerechter, also barrierefreier Internet-Angebote in der Wirtschaft.

Zungen-Display für Blinde

Universität von Wisconsin entwickelt taktiles Display für die Zunge. Mit der Zunge sehen: Diese Idee soll Blinden zu mehr Mobilität verhelfen. Sie wurde bereits vor 40 Jahren vom US-Neurobiologen Paul Bach-y-Rita entwickelt. Dank finanzieller Unterstützung durch das National Eye Institute haben Forscher der Universität von Wisconsin die Idee in ihrem "Tactile Vision Substitution System" (TVSS) umgesetzt.
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Microsoft und Pulse Data arbeiten an eBooks für Blinde

eBooks per Sprachausgabe oder Braille-Zeile lesen. Zusammen mit der neuseeländischen Firma Pulse Data will Microsoft Blinden Zugang zu zahlreichen elektronischen Büchern bieten. Dazu will man gemeinsam ein blindenfreundliches Interface für eBooks und den Microsoft Reader entwerfen.

Brille im Auge: Digitale Sehprothese gegen Hornhauttrübung

Mercator-Universität Duisburg zeigt Prototyp auf der Medica. Die Mercator-Universität Duisburg entwickelt gemeinsam mit weiteren Forschergruppen eine künstliche Sehhilfe, die Menschen mit einer Hornhauttrübung helfen soll, sich zumindest etwas zu orientieren. Damit die getrübte Hornhaut umgangen werden kann, trägt der Patient künftig eine Brille mit eingebauter Chip-Kamera, die Bilddaten nach der Kompression durch einen integrierten Signalprozessor drahtlos an eine Kunstlinse im Auge sendet.

Open Day beim Computer Camp für sehbehinderte Jugendliche

Einladung zum Tag der offenen Tür. Das 7. Internationale Computer Camp (ICC) für sehbehinderte und blinde Jugendliche lädt am kommenden Dienstag, dem 15. August, ab 10 Uhr alle Interessierten zum Tag der offenen Tür nach Stuttgart ein. Das ICC wurde gemeinsam von der Universität Karlsruhe (TH) und der Universität Linz (Österreich) initiiert und findet alljährlich in verschiedenen Ländern Europas in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern aus den Gastgeberregionen statt.

Internet-Informationssystem der Bundesregierung für Blinde

Reine Textdarstellung ermöglicht Darstellung mit Sehhilfen und Braillegeräten. Das Internetangebot der Bundesregierung steht ab sofort auch als reine Textversion unter der Adresse text.bundesregierung.de zur Verfügung. Damit werden die Informationen im Internet auch sehbehinderten und blinden Menschen zugänglich gemacht. Die Barrieren, mit denen Sehbehinderte häufig im Internet konfrontiert werden, sollen so minimiert werden.
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