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Apple

Analysten dementieren sich selbst: Kein iPhone nano

Neues iPhone mit UMTS könnte im ersten Halbjahr 2008 kommen. Ein Analyst von JP Morgan hatte gestern verkündet, dass es Hinweise darauf gebe, dass Apple an einem preiswerten iPhone arbeitet, das noch im Dezember 2007 auf den Markt kommen soll. Nun stellt JP Morgan klar, dass den Aussagen des Analysten die nötige Substanz fehlt und die Angaben nicht bestätigt werden können, dass der Start eines iPhone nano unmittelbar bevorstehe.

Angeblich preiswerter iPhone-Ableger geplant

Neues iPhone-Modell soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Das iPhone ist in den USA noch nicht einmal 1,5 Wochen auf dem Markt, da brodelt bereits die Gerüchteküche über mögliche Ableger des Apple-Handys. Ein Analyst geht davon aus, dass ein funktionsreduziertes iPhone nano noch im Dezember 2007 zu einem günstigeren Preis auf den Markt kommt. Dem widerspricht ein anderer Analyst und erwartet stattdessen iPods mit der iPhone-Steuerung.

Vodafone und das iPhone - Kritik an Apples Forderungen

Weiterhin Unklarheiten über europäischen Partner von Apple. Harsche Kritik übt Vodafone an Apples Forderungen in den Verhandlungen um die Vermarktung des iPhone in Europa. Bislang galt Vodafone als heißer Favorit, alleiniger Partner von Apple zu werden und das iPhone exklusiv in Europa vermarkten zu dürfen. Daraus scheint nun aber nichts zu werden, denn Vodafone soll die Verhandlungen mit Apple abgebrochen haben.

Angeblich erstes iPhone-Update in den Startlöchern

AT&T hat bereits mehr als 1 Million iPhones registriert. Angeblich arbeitet Apple bereits an einem Software-Update für das iPhone. Mit dem Update soll der in Apples Handy zu findende Browser ein Plug-In erhalten, um auch Flash-Inhalte anzuzeigen. Außerdem gibt es einen Bericht, wonach bereits über 1 Million iPhones verkauft wurden.

Apple patentiert Maus mit Multitouch-Oberfläche

Keine Tasten, sondern Bedienung über Gesten. Apple hat in den USA ein Patent für eine Maus mit neuartiger Bedienung eingereicht. Das Gerät verfügt über keinerlei Mechanik mehr. Tastendrücke werden über eine Kamera abgefragt und auch Gesten der Finger können damit Aktionen im Rechner auslösen, so die Idee.

Akkutausch löscht iPhone-Daten

Austausch des iPhone-Akkus kostet rund 90,- US-Dollar. Über die Modalitäten des Austauschs eines iPhone-Akkus hat Apple erstmals nähere Details verraten. So kostet der Austausch des fest eingebauten iPhone-Akkus rund 90,- US-Dollar und der Nutzer muss vorher alle Daten in Sicherheit bringen: denn der Akkuwechsel vernichtet alle Daten auf dem iPhone.

DVD-Hacker Johansen knackt das iPhone

Apple kauft Domain www.iphone.com. Der für seinen DVD-Hack bekannte Programmierer Jon Johansen hat eine Möglichkeit gefunden, Apples iPhone auch ohne Aktivierung bei AT&T nutzen zu können. Zudem soll die Domain www.iphone.com von Apple aufgekauft worden sein - für angeblich 1 Million US-Dollar.
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Erster Akkulaufzeittest zum iPhone

Testwerte belegen nur halb so lange Akkulaufzeiten, wie von Apple angegeben. Die Tester von Wirelessinfo.com haben erste Akkulaufzeittests des iPhone veröffentlicht. Demnach hält der Akku in allen bislang getesteten Disziplinen nur halb so lange wie Apple verspricht. Erst kurz vor dem iPhone-Marktstart hatte Apple zum Teil deutlich längere Akkulaufzeiten für das Mobiltelefon versprochen.

Ansturm: iPhone ausverkauft

Lange Warteschlangen vor den AT&T- und Apple-Läden. In den USA hat es einen starken Ansturm auf Apples erstes Mobiltelefon gegeben. Das iPhone war bereits wenige Stunden nach Verfügbarkeit ausverkauft. Wie viele Geräte in dieser Zeit verkauft wurden, haben weder Apple noch AT&T verraten. Marktforscher gehen von 500.000 verkauften Apple-Handys aus.
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Universal will iTunes-Vertrag nicht verlängern

Machtkampf um Online-Musik-Verkauf. Die weltweit größte Plattenfirma, Universal Music, geht auf Konfrontationskurs mit Apple. Wie die New York Times berichtet, will Universal seinen Jahresvertrag mit Apple, der den Verkauf von Universals Musik über iTunes regelt, nicht verlängern.
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Erhalten Apple-Mitarbeiter ein iPhone kostenlos?

Jeder Kunde kann bei Apple maximal zwei iPhones kaufen. Angeblich erhalten alle Vollzeitbeschäftigten bei Apple in den USA kostenlos ein iPhone mit 8 GByte Speicher. Aber zunächst wird der erwartete Ansturm auf das Apple-Handy abgewartet. Aus diesem Grunde dürfen Kunden in Apple-Shops maximal zwei iPhones kaufen. Bei AT&T soll man sogar nur ein Apple-Handy pro Kunde erwerben können.

Lässt das iPhone Deutsche kalt?

Nur wenige Deutsche wollen zwei Umfragen zufolge Apples Handy kaufen. Gemäß zwei jüngst veröffentlichter Umfragen ist Deutschland bisher kaum vom iPhone-Hype ergriffen. Je nach Umfrage wollen 0,4 bzw. 3 Prozent der Befragten das Apple-Handy kaufen. Bis dahin dauert es aber noch, denn das iPhone wird voraussichtlich erst im vierten Quartal 2007 nach Europa kommen.
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Erste Tests: Lob und Tadel für Apples iPhone

Viel Lob für iPhone-Bedienung und das Multitouch-Display. Nachdem die AT&T-Tarife für das iPhone bekannt gegeben wurden, sind erste Tests zum Apple-Handy in den USA erschienen. Darin wird die neuartige Bedienung des iPhone gelobt und das Multitouch-Touchscreen erhält gute Noten im alltäglichen Umgang. Es gab aber auch Kritik an Apples erstem Mobiltelefon.

Vermarktung des iPhone: Kundenfeindliche Verkaufsstrategie

Verbraucherschützer erheben schwere Vorwürfe gegen Apple. In den USA kommt Apples iPhone in den nächsten Tagen auf den Markt. Bis das Apple-Handy nach Europa kommt, dauert es noch, da ein europäischer Marktstart erst für Ende 2007 geplant ist. Bereits im Vorfeld erntet Apple harsche Kritik von Verbraucherschützern dafür, dass Apple das Mobiltelefon auch in Europa nur über einen Netzbetreiber anbieten wolle.
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iPhone: Software-Simulation für Webentwickler erschienen

iPhoney erlaubt pixelgenaues Entwickeln von iPhone-gerechten Webanwendungen. Mit einer kleinen Mac-Software bringt Marketcircle ein Werkzeug für Webentwickler auf den Markt, das die 320 x 480 Pixel des iPhone-Bildschirms zeigt. Mit Hilfe von Safari 3 Beta rendert iPhoney den HTML-Code. So sollen Drittanbieter, die von Apple ausschließlich die Möglichkeit eingeräumt bekamen, Webapplikationen für das iPhone zu entwickeln, pixelgenau arbeiten können.
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iPhone-Tarife enthüllt

Bestätigt: iTunes-Anmeldung zur Nutzung des iPhone erforderlich. Apple hat bekannt gegeben, mit welchen AT&T-Tarifen das iPhone in den USA ab dem 29. Juni 2007 zu haben sein wird. Mit einer mobilen Internet-Flatrate müssen iPhone-Kunden mit monatlichen Kosten von mindestens 59,99 US-Dollar rechnen. Außerdem wurde nun bestätigt, dass die iPhone-Aktivierung über ein iTunes-Konto abgewickelt wird.
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Erste iPhone-Interessenten kampieren in Manhattan

Fracht mit iPhones wurde von bewaffneten Sicherheitskräften bewacht. Erst am Freitag, dem 29. Juni 2007, kommt das Apple-Handy iPhone in den USA in den Handel. Doch bereits jetzt haben erste iPhone-Interessenten ihr Nachtlager im New Yorker Stadtteil Manhattan aufgeschlagen, um als Erste in den Besitz eines iPhone zu gelangen. Am Wochenende kam eine erste Warenlieferung an iPhones aus Asien in die USA - eskortiert von bewaffneten Sicherheitskräften.
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Apple iPhone - Kritik an der Touchscreen-Tastatur

Apple-Handy kann Word-, Excel- und PDF-Dokumente öffnen. Der Marktstart von Apples iPhone rückt immer näher und Stück für Stück kommen weitere Details zu Apples Handy ans Tageslicht. Harsche Kritik erntet die per Touchscreen zu bedienende Tastatur, die sich offenbar nur schwer mit beiden Daumen steuern lässt. Aber dafür wird das iPhone Word-, Excel- und PDF-Dokumente öffnen können.
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Safari 3.0.2 und die Überschriften sind wieder da

Update behebt Darstellungsfehler bei nichtenglischen Safari-Versionen. Mit der Version 3.0.2 hat Apple seinen Webbrowser Safari für Windows aktualisiert. Damit gehören die massiven Darstellungsprobleme der Vergangenheit an, die Apples deutsche Version der Windows-Software von Anfang an beispielsweise beim Besuch auf Golem.de geprägt hatten.
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Safari nimmt mit Webkit Webseiten unter die Lupe

Web Inspector zeigt Ladezeit einzelner Elemente an. Das Webkit-Projekt, dessen Rendering-Engine Apples Safari nutzt, ist bereits einen Schritt weiter beim Funktionsumfang und der Fehlerbehebung. Ein neuer Web Inspector stellt, ähnlich wie die Firebug-Erweiterung für Firefox, auf anschauliche Art und Weise die technischen Inhalte einer Webseite dar und nebenbei repariert das Webkit die fehlerhafte Darstellung unter Windows. Da es sich jedoch um Nightly-Builds handelt, ist einige Vorsicht geboten.

AT&T rüstet sich für iPhone-Markteinführung

Einstellung von Zeitarbeitskräften geplant. Am 29. Juni 2007 ist es so weit: Dann kommt Apples iPhone in den USA auf den Markt und wird außer bei Apple nur über den Mobilfunknetzbetreiber AT&T angeboten. Bei anderen Netzbetreibern wird das Apple-Handy nicht zu haben sein. AT&T erwartet besonders am Anfang einen entsprechend hohen Kundenansturm.

MacOS X 10.4.10 mit zahlreichen Fehlerkorrekturen

Erweiterte RAW-Unterstützung für neue Digitalkameras. Apple hat die Version 10.4.10 von MacOS X als Update veröffentlicht und korrigiert damit verschiedene Fehler im Betriebssystem. Große Neuerungen hat das Update somit nicht zu bieten, so dass keine neuen Funktionen darin zu finden sind.

YouTube kommt aufs iPhone - und ist jetzt auf Apple TV

YouTube wandelt Videos in H.264-Format um. Apple hatte es bereits angekündigt, jetzt ist es Realität. Mit dem Apple-TV-Gerät können nach einem jetzt veröffentlichten Update auch YouTube-Videos auf dem heimischen Fernseher angeschaut werden. Außerdem kündigte Apple die Verfügbarkeit von YouTube-Videos auch auf dem Ende Juni 2007 in den USA erscheinenden iPhone an.

Mehr Details zu den iPhone-Akkulaufzeiten

Automatische Helligkeitsregelung des Displays meist deaktiviert. Apple hat nun weitere Details dazu bekannt gegeben, unter welchen Bedingungen die Akkulaufzeiten des iPhone gemessen wurden. Wie bereits vermutet, waren die WLAN-Funktionen meist deaktiviert, so dass die Aktivierung der WLAN-Funktion einen höheren Stromverbrauch nach sich zieht. Außerdem war die automatische Helligkeitseinstellung des iPhone-Displays meist ausgeschaltet.

DRM-freie Downloads kurbeln den Absatz an

Starke Zuwächse bei einzelnen DRM-freien Alben im iTunes Store. Nielsen SoundScan hat erste Zahlen zu den Verkäufen DRM-freier Musikstücke bei iTunes vorgelegt. Der Absatz einzelner Alben hat sich vervielfacht, nachdem diese ohne DRM angeboten wurden, berichtet die Musikwoche in ihrer Online-Ausgabe.

Apples iPhone mit längerer Akkulaufzeit

Verbesserter Touchscreen angekündigt. Das hat die Mobilfunkwelt noch nicht gesehen: Ein Handyhersteller verkündet per Pressemitteilung, dass ein angekündigtes Mobiltelefon andere Akkulaufzeiten schafft, als zunächst genannt wurde, und minimale Änderungen am Display vorgenommen wurden. Aber seitdem Apple bekannt gegeben hat, in den Handymarkt einzusteigen, sind ohnehin bisherige Gesetzmäßigkeiten außer Kraft gesetzt.

Handynetzbetreiber: "Apple ist unglaublich arrogant"

Europäische Mobilfunkanbieter kritisieren iPhone-Verhandlungen mit Apple. In den USA soll Apples iPhone in diesem Monat exklusiv über AT&T zu haben sein. Auch in Europa will Apple das Mobiltelefon nur über einen einzigen Netzbetreiber anbieten. Noch laufen wohl die Verhandlungen mit den in Europa tätigen Netzbetreibern, da kommt schon Unmut auf. In Verhandlungen habe sich Apple "unglaublich arrogant" verhalten.

Ansturm auf die Windows-Safari

1 Million Downloads der Windows-Beta in den ersten 48 Stunden. Apple hat sich mit der Beta seines Browsers Safari für Windows nicht mit Ruhm bekleckert, der Browser wartete in der ersten Vorabversion mit Sicherheitslücken und zum Teil schweren Lokalisierungsfehlern auf, die eine vernünftige Darstellung verhindern. Dennoch verzeichnete Apple einen Anstieg auf die Safari-Beta.

Kein iPhone ohne iTunes-Konto?

Apple nennt iTunes-Konto als Anforderung für iPhone-Betrieb. Am 29. Juni 2007 kommt das Apple-Handy iPhone in den USA auf den Markt. Es wird ausschließlich über den Mobilfunkanbieter AT&T angeboten. Wie Apples Webseite enthüllt, gibt es augenscheinlich noch eine Mindestanforderung, um ein iPhone benutzen zu können: ein iTunes-Konto.

Apple schiebt neue Beta mit alten Fehlern von Safari 3 nach

Neue Windows-Beta immer noch mit Darstellungsproblemen. Der Start von Apples Safari 3 für Windows und MacOS X war mehr als nur peinlich. Wer jetzt glaubt, dass die neue Beta die Kinderkrankheiten behebt, die bisher nur Betatester selbst reparieren konnten, wird jedoch enttäuscht. Immerhin werden jedoch Sicherheitsprobleme beseitigt, so Apple.

Apples Safari: Windows-Version wird zum Fiasko

Geschwindigkeitsvergleich lässt Safari alt aussehen. Viele vollmundige Versprechen von Apple-Chef Steve Jobs über die Leistungsfähigkeiten des Safari-Browsers für die Windows-Plattform halten dem Praxisbetrieb nicht stand. Neben dem Bekanntwerden zahlreicher gefährlicher Sicherheitslücken hat vor allem das Rendering von Safari auf der Windows-Plattform noch gewaltige Probleme. Auch die versprochene hohe Geschwindigkeit von Safari widerlegt ein Alltagstest.

ZFS ist in MacOS X 10.5

Dateisystem ohne Schreibzugriff. Nach dem Hin und Her um die Integration von Suns Dateisystem ZFS in MacOS X 10.5 alias Leopard herrscht nun Klarheit: Das Dateisystem ist in der neuen Betriebssystemversion vorhanden, am Standarddateisystem ändert sich jedoch nichts. Dabei handelt es sich aber noch um ein Experiment und so kann ZFS auch nicht richtig genutzt werden.

MacOS X 10.5 doch ohne ZFS?

Apple widerspricht Sun. Laut Suns Chef Jonathan Schwartz hätte Apple auf seiner Entwicklerkonferenz auch ankündigen sollen, dass ZFS das neue Dateisystem in MacOS X 10.5 ist. Die Ankündigung blieb aber aus und nun soll ZFS überhaupt nicht in dem Betriebssystem zu finden sein.
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Angetestet: Safari Beta für Windows mit massiven Problemen

Teilweise unbrauchbare Darstellung von Webseiten. Mit der Beta von Safari 3 versucht Apple, nun auch unter Windows mit seinem Browser Fuß zu fassen. Doch der Anfang gestaltet sich schwer, denn obwohl es sich bereits um eine Beta-Version handelt, scheint es bis zu einem brauchbaren Browser noch ein weiter Weg zu sein. Auffällig viele Nutzer berichten von Problemen mit dem Browser, bei manchen Webseiten werden wesentliche Inhalte nicht angezeigt. Obendrein haben Sicherheitsexperten bereits erste Schwachstellen unter Windows ausgemacht.

Apple zeigt neue Funktionen von MacOS X Server Leopard

Server-Variante bringt unter anderem einen Wiki-Server mit. Apple hat zusätzlich zum Client-Betriebssystem auch neue Funktionen des MacOS X Server Version 10.5 Leopard angekündigt. Das ebenfalls für den Oktober 2007 geplante System soll unter anderem mit einem "Wiki Server" ausgerüstet sein und mit dem "Podcast Producer" die eigene Podcast-Produktion über iTunes oder ein Blog vereinfachen. Videos können im Verbund mit mehreren Rechnern über xGrid 2 schneller kodiert werden. Auch das Streamen ist möglich.
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iPhone: Drittentwickler können nur Webanwendungen erstellen

Safari 1:1 vom Desktop auf das iPhone umgesetzt. Auch zum iPhone hatte Apple-Chef Steve Jobs auf der Entwicklermesse WWDC 2007 Neues zu verkünden, vor allem in Bezug auf die Entwicklung von Applikationen. Programmierer können dem iPhone eigene Software ausschließlich in Form von Webanwendungen hinzufügen, diese sollen sich aber sehr gut in das System integrieren.
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Apple: Safari nun auch für Windows

Safari 3 mit schneller Render-Engine soll Firefox und IE das Fürchten lehren. Auf der WWDC 2007 kündigte Apples CEO Steven Jobs an, dass der neue Browser des Unternehmens erstmals auch für die Windows-Plattform angeboten wird. Safari 3 soll auch auf XP und Vista laufen und Internet Explorer und Firefox das Fürchten lehren.
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Neues zu Leopard alias MacOS X 10.5

Steve Jobs demonstriert schickes Outfit und zahlreiche neue Funktionen. Bereits vor einem Jahr bei der ersten Vorstellung von MacOS 10.5 alias Leopard hatt Apple-Chef Steve Jobs angekündigt, er werde noch einige weitere Neuerungen geben. Diese stellte er nun auf der WWDC 2007 vor. So wartet Leopard mit einem neuen Desktop im transparenten 3D-Look auf und hat auch unter der Haube einige Neuerungen zu bieten, z.B. werden 32- und 64-Bit-Applikationen nebeneinander unterstützt. Das gesamte System vom Unix-Unterbau bis zum Cocoa-Interface ist 64-Bit-fähig.

EA und id Software setzen auf den Mac als Spieleplattform

Id zeigt neue Spiele-Engine erstmals unter MacOS X. Der Mac hat als Spieleplattform bislang eher ein Schattendasein gefristet. Diese Ära soll nun zu Ende gehen. Electronic Arts hat auf der WWDC 2007 Keynote mitgeteilt, dass das Unternehmen wieder auf die Mac-Plattform zurückkehrt und kündigte fünf Spiele an. Auch John Carmack von id war auf der Keynote-Bühne und gab einen ersten Ausblick auf eine neue Engine.

iTunes: Filme bald zum Kinostart?

Video on Demand soll angeblich 2,99 US-Dollar pro Film kosten. Apple arbeitet an einem Filmvermietungsportal. Derzeit spricht Steve Jobs mit den großen Hollywood-Studios mit dem Ziel, die neuen Blockbuster pünktlich zum Kinostart als iTunes-Download auf Zeit anzubieten. Damit verspricht sich Apple zusätzliche Anreize für den Kauf seiner Hardware: Das Interesse an iPod-Video, Apple TV und iPhone soll damit noch einmal steigen, so Jobs Kalkül.

Boot Camp 1.3 - Neues für Apples Windows-Unterstützung

Neue Treiber und Tastaturbeleuchtung der MacBook Pros auch unter Windows. Mit der neuen Boot Camp Beta aktualisiert Apple dieses Mal wieder einige Funktionen der Starthilfe für Windows XP und Windows Vista. So leuchtet jetzt die Tastaturbeleuchtung aktueller MacBook Pros auch unter Windows und neue Treiber versprechen einen reibungsloseren Betrieb von Windows auf Apple-Hardware.

Apple verbietet QuickTime Alternative

K-Lite Codec Pack weiterhin verfügbar. Wer sich Daten im QuickTime-Format ansehen möchte, muss wieder zwingend den Player von Apple installieren. Denn Apple hat den Machern von QuickTime Alternative mit sofortiger Wirkung verboten, den alternativen QuickTime-Player anzubieten.
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MacBook Pro mit Santa Rosa und LED-Display

17-Zoll-Modell zeigt volle HD-Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Apple bringt sein MacBook Pro auf den aktuellen Stand und verbaut Intels neue Centrino-Generation Santa Rosa. Neben dem neuen Core 2 Duo stecken nun bis zu 4 GByte Speicher in den Notebooks. Zudem verbaut Apple nun Displays, die mit LEDs beleuchtet werden, was die Bildqualität verbessern und den Stromverbrauch senken soll.

Apples iPhone kommt am 29. Juni

Künstliche iPhone-Verknappung zum Marktstart erwartet. Seit Januar 2007 steht fest, dass das iPhone von Apple im Juni 2007 auf den US-Markt kommt. Nun hat Apple in Werbespots das genaue Startdatum genannt. Demnach wird es das Apple-Handy ab dem 29. Juni 2007 nur bei AT&T geben. Erst Ende des Jahres soll das iPhone nach Europa kommen.

Apple sorgt sich um Stabilität und Sicherheit des iPhone

Vorerst kein erweiterbares iPhone in Sicht. Apple-Boss Steve Jobs hat in einem Interview erklärt, dass der Konzern derzeit überlege, die iPhone-Plattform für Entwickler von Drittapplikationen zu öffnen. Bis dahin will der Konzern aber sicherstellen, dass dadurch nicht die Sicherheit und Stabilität des Mobiltelefons beeinträchtigt wird. Zudem gab Jobs ein paar mehr Details zum iPhone-Betriebssystem bekannt.

DRM-freie Songs bei iTunes mit Wasserzeichen

Informationen über den Nutzer-Account in den iTunes-Plus-Dateien. Das inoffizielle Apple Weblog (tuaw.com) rät dringend davon ab, die über iTunes nun teilweise ohne Digital Rights Management erhältlichen Songs einfach in Tauschbörsen zu stellen. Die Website berichtet davon, dass die Lieder mit Wasserzeichen versehen sind, die die Account-Informationen des Käufers beinhalten.