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Bruttomarge beim iPhone soll bei knapp 50 Prozent liegen

Gerätekosten laut iSuppli nur etwa halb so hoch wie der Verkaufspreis. Apple wird am iPhone gut verdienen, prognostizieren die Marktforscher von iSuppli. Nach deren Schätzung wird Apple zusammen mit seinem Partner Cingular Wireless mit dem iPhone eine Bruttomarge von fast 50 Prozent generieren können. Die Kosten für das kleine iPhone-Modell sollen bei 245,83 US-Dollar liegen.
/ Jens Ihlenfeld
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ISuppli schätzt, dass sich die Hardware-Stücklisten- und Fertigungskosten der 4-GByte-Version des Apple iPhone auf 229,85 US-Dollar belaufen. "Die Gesamtkosten dürften bei 245,83 US-Dollar liegen, was eine Marge von 49,3 Prozent auf sämtliche verkauften Geräte bietet, die zu einem Handelspreis von 499,- US-Dollar angeboten werden", sagte Andrew Rassweiler, Teardown Services Manager und Senior Analyst bei iSuppli.

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Die Hardwarekosten der 8-GByte-Version sollen laut iSuppli bei 264,85 US-Dollar liegen, die Gesamtkosten bei 280,83 US-Dollar. Dies entspricht bei einem Handelspreis von 599,- US-Dollar einer Marge von 46,9 Prozent. Allerdings betont iSuppli, es handle sich bei den Angaben nur um eine vorläufige Schätzung, noch habe man kein Gerät auseinander nehmen können. Eine detaillierte Aufstellung der Daten gibt es unter isuppli.com(öffnet im neuen Fenster)

Für Apple sei eine so hohe Hardware-Rentabilität allerdings nichts Außergewöhnliches, meint iSuppli. Beim iMac und dem iPod nano soll Apple Margen von 45 Prozent und mehr erzielen. In den von iSuppli aufgeschlüsselten Daten sind allerdings keine Ausgaben für Entwicklung, Marketing und Vertrieb enthalten.


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