iPhone statt Leopard

MacOS X 10.5 auf Oktober 2007 verschoben

Das iPhone soll pünktlich im Juni 2007 auf den Markt kommen, verspricht Apple. Anders sieht es mit MacOS X 10.5 alias Leopard aus: Es wird nicht wie geplant zu Apples Worldwide Developers Conference (WWDC) im Juni 2007 ausgeliefert, sondern kommt erst im Oktober 2007.

Artikel veröffentlicht am ,

Zur WWDC will Apple seinen Entwicklern eine Beta-Version von "Leopard" mitgeben, denn das Betriebssystem soll bis zu diesem Zeitpunkt alle geplanten Funktionen enthalten, Apple fehlen aber ausreichend Ressourcen, um die Software zu testen - das iPhone hat Vorrang.

Mittlerweile habe das iPhone einige Tests zur Zertifikation absolviert, so dass die Entwicklung im Zeitplan für einen Marktstart im Juni 2007 in den USA eingehalten werden kann. Apple will sicherstellen, dass das erste Telefon des Unternehmens wie erwartet funktioniert. Wann das Mobiltelefon in Europa auf den Markt kommt, steht noch nicht fest.

Daher konzentriert sich Apple auf das iPhone und hat einige MacOS-X-Entwickler abgezogen, um sicherzustellen, dass die Nutzer merken, um was für ein "revolutionäres und magisches" Gerät es sich beim iPhone handelt, so Apple. Und obwohl im iPhone nach Apples bisherigen Ankündigungen kein erweiterbares Smartphone-Betriebssystem zum Einsatz kommt, steckt im iPhone nach Apple-Ansicht die "komplexeste Software, die jemals auf einem mobilen Endgerät" zum Einsatz kam.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


GrinderFX 15. Apr 2007

Man sollte vielleicht nicht den ältesten amiga nehmen.

Hinweis 14. Apr 2007

Laut Microsoft ist es wegen den Kernel nicht möglich. Kannst du es beweisen? Ich nicht...

Anonymer Nutzer 14. Apr 2007

Nja ihr wist schonw as ich mein. Nachdem man ja mittlerweile sogar Windows auf...

michi2 14. Apr 2007

ja davon geh ich auch mal aus!



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
25 Jahre Gaming am Mac
Warum lässt du uns nicht spielen, Apple?

Wer zocken will, kauft sich besser keinen Mac: Apple ist hier seit Jahrzehnten im Hintertreffen. Schuld daran waren geringe Marktanteile und schwache Hardware - aber es gibt Hoffnung.
Von Christian Rentrop

25 Jahre Gaming am Mac: Warum lässt du uns nicht spielen, Apple?
Artikel
  1. Updates für GPT-3 und GPT-4: GPT im Geschwindigkeitsrausch
    Updates für GPT-3 und GPT-4
    GPT im Geschwindigkeitsrausch

    OpenAIs Updates für GPT-4 und GPT-3 machen die Modelle zuverlässiger, vor allem aber anpassungsfähiger. Die Änderungen und neuen Features im Detail.
    Von Fabian Deitelhoff

  2. Candy Crushed: Royal Match wird profitabelstes Mobile Game
    Candy Crushed
    Royal Match wird profitabelstes Mobile Game

    Die langanhaltende Dominanz von Candy Crush Saga ist vorbei. Das meiste Geld verdient jetzt ein Start-up aus Istanbul mit einem Puzzlespiel.

  3. Datenschutz: ChatGPT-Exploit findet E-Mail-Adressen von Times-Reportern
    Datenschutz
    ChatGPT-Exploit findet E-Mail-Adressen von Times-Reportern

    Eigentlich sollte der Chatbot auf diese Anfrage gar nicht antworten. Tut er es dennoch, lauern womöglich noch viel brisantere Informationen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • TeamGroup Cardea Graphene A440 2 TB mit zwei Kühlkörpern 112,89€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • AVM FRITZ!Repeater 3000 AX 129€ • Philips Ambilight 77OLED808 2.599€ • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /