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Apple: Patch für bekanntes Sicherheitsleck in QuickTime

Sicherheitsleck in QuickTime seit 23 Tagen bekannt

Langsam aber sicher endet das Projekt "Month of Apple Bugs" (MOAB), das im laufenden Monat täglich über eine offene Sicherheitslücke in MacOS-X-Produkten berichtet. Nach nunmehr 23 Tagen hat sich Apple erstmals eine der Sicherheitslücken vorgeknöpft, die im Rahmen dieses Projekts aufgedeckt wurden. Daher steht nun ein offizieller Patch für das seit 1. Januar 2007 bekannte Sicherheitsloch in QuickTime bereit.

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Bei der Verarbeitung des URL-Typs "rtsp" tritt ein Pufferüberlauf in QuickTime auf, worüber ein Angreifer beliebigen Programmcode ausführen kann. Über den URL-Typ rtsp werden QuickTime-Videos direkt geöffnet. Opfer müssen lediglich dazu gebracht werden, einen manipulierten Link zu einer entsprechenden QuickTime-Datei zu öffnen. Der Fehler betrifft QuickTime 7.13 auf den Plattformen Windows und MacOS X. Vermutlich steckt der Fehler auch in früheren QuickTime-Versionen, allerdings stehen dafür keine Patches bereit.

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Vorerst hat Apple das Sicherheits-Update für QuickTime 7.1.3 ohnehin nur für die MacOS-Plattform veröffentlicht. Ein Patch für Windows findet sich auf Apples Download-Seite bislang nicht.

Im Rahmen des "Month of Apple Bugs" (MOAB) wird im Januar 2007 jeden Tag auf nicht geschlossene Sicherheitslücken in Produkten für MacOS X hingewiesen. Dies soll vor Augen führen, dass auch der Einsatz von MacOS X nicht pauschal vor derartigen Angriffen schützt.



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