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Fristverlängerung für Apple im iPhone-Namensstreit

Apple muss sich bis zum 21. Februar 2007 zum Verfahren äußern

Cisco hat Apple einen Aufschub erteilt, sich im Rechtsstreit um die Marke iPhone zu äußern. Eigentlich endete eine entsprechende Frist am heutigen 16. Februar 2007. Nun hat Apple bis zum 21. Februar 2007 Gelegenheit, sich mit Cisco in diesem Rechtsstreit außergerichtlich zu einigen, berichtet ZDNet.co.uk.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach einem Bericht von ZDNet.co.uk weist Cisco ausdrücklich darauf hin, dass das Unternehmen sehr daran interessiert ist, eine Lösung zu finden, die beiden Parteien hilft. Cisco hat den Markennamen iPhone im Jahr 2000 schützen lassen, so dass Apple die Bezeichnung iPhone für sein jüngst vorgestelltes Mobiltelefon nicht verwenden dürfe.

Da Apple die Marke verwendet, hatte der Netzwerkspezialist Klage gegen Apple eingereicht. Seit 2000 ist der Markenname iPhone in den USA geschützt und derzeit liegen die Rechte bei Cisco. Im Vorfeld der Klageeinreichung habe es Verhandlungen zwischen Apple und Cisco gegeben, um sich über die Verwendung des Markennamens zu einigen. Diese wurden von Apple kurz vor der Vorstellung des iPhone abgebrochen, heißt es von Cisco.

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päckMän 27. Mär 2007

Danke für den Link. Echt interessant das Video. Finde das Buch ist geschrieben wie ein...

lulula 16. Feb 2007

Dummerweise hatte Infogear, jetzt Teil von Cisco, das I schon vors Phone gehängt, da...

Der_Ing. 16. Feb 2007

Ein gewisser Schutz für Erfindungen muss schon sein, damit ein Anreiz für die Arbeit da...


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