iPhone-Namensstreit - Apple verhandelt wieder mit Cisco

Apple wurde längere Frist zur Reaktion auf die Klage eingeräumt

Im Namensrechtstreit um den Begriff iPhone hat Cisco eine längere Frist vereinbart, in der sich Apple dazu äußern kann. Cisco hat nach eigenen Angaben den Markennamen iPhone im Jahr 2000 schützen lassen, so dass Apple die Bezeichnung iPhone für ihr jüngst vorgestelltes Mobiltelefon nicht verwenden dürfte.

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Da Apple die Marke verwendet, hat der Netzwerkspezialist Klage gegen Apple eingereicht. Seit 2000 ist der Markenname iPhone in den USA geschützt und derzeit liegen die Rechte bei Cisco. Im Vorfeld der Klageeinreichung habe es Verhandlungen zwischen Apple und Cisco gegeben, um sich über die Verwendung des Markennamens zu einigen. Diese wurden von Apple kurz vor der Vorstellung des iPhone abgebrochen, heißt es von Cisco.

Nun will Cisco nochmals mit Apple verhandeln und hat dem Unternehmen eine längere Frist eingeräumt, in der auf die Klage geantwortet werden muss. Cisco erhofft sich davon eine außergerichtliche Einigung mit Apple.

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