Acht gefährliche Sicherheitslücken in QuickTime

Patch für QuickTime und neue iTunes-Version erschienen

Mit einem QuickTime-Update schließt Apple gleich acht gefährliche Sicherheitslücken. Ein Sicherheitsleck betrifft nur die Windows-Ausführung, während die sieben übrigen Sicherheitslecks sowohl in der Windows- als auch in der Mac-Ausführung von QuickTime stecken. Zudem hat Apples iTunes-Software ein Update erfahren.

Artikel veröffentlicht am ,

Alle mit QuickTime 7.1.5 zu schließenden Sicherheitslücken erlauben im schlimmsten Fall das Ausführen beliebigen Programmcodes oder können QuickTime zum Absturz bringen. Hierbei wurden sieben Sicherheitslücken sowohl in der Windows- als auch Mac-Version der Software gefunden. Diese sieben Sicherheitslöcher können durch entsprechend präparierte QuickTime-Movie-, PICT- oder QTIF-Dateien ausgenutzt werden.

Das achte Sicherheitsleck betrifft nur die Windows-Variante von QuickTime und erlaubt über eine manipulierte 3GP-Videodatei ebenfalls das Ausführen beliebigen Programmcodes. In jedem Fall muss ein Opfer nur zum Öffnen einer schadhaften Datei mit QuickTime verleitet werden.

Auch von iTunes gibt es eine neue Version, die sich nun mit Apple TV verträgt. Außerdem bringt iTunes 7.1 nun Unterstützung für einen Vollbild-Modus zur Anzeige von Covern und neue Sortieroptionen, um Musik nach Liedtiteln, Alben oder Künstlern zu gruppieren.

QuickTime 7.1.5 und iTunes 7.1 stehen ab sofort für Windows und MacOS X zum Download bereit. Alternativ kann die Update-Funktion der betreffenden Applikationen verwendet werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Knusperhexe 24. Apr 2007

...ist heute ein Lücke. "Gefährlich" sind beide. Also aufpassen! Nicht dass euch so ein...

hatschi 07. Mär 2007

da die Probleme weniger am frontend als vielmehr im codec selber liegen dürften...

Luke83 07. Mär 2007

Da baut Apple in Quicktime mit ihrem komischen Updater zig Update und...

Pappnasenbär 06. Mär 2007

QuickTime, Real Player, WinAmp und Bibabuzzelmann



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Verkaufsverbot
Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox

Huawei hat gerichtlich ein gültiges Verkaufsverbot von Fritzboxen mit Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7 durchgesetzt. Es geht um Huaweis Patente für den Standard.

Verkaufsverbot: Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox
Artikel
  1. Elektro-SUV: Porsche macht den Macan deutlich aerodynamischer
    Elektro-SUV
    Porsche macht den Macan deutlich aerodynamischer

    Der vollelektrische Porsche Macan soll "in Kürze" in die Produktion gehen. Dazu hat der Sportwagenhersteller neue Details zu dem SUV genannt.

  2. The Lost Crown im Test: Prince of Persia als super spaßiger Sidescroller
    The Lost Crown im Test
    Prince of Persia als super spaßiger Sidescroller

    Kein Prinz als Held, aber sonst königlich: Prince of Persia - The Lost Crown entpuppt sich im Test als rundherum gut gemachtes Abenteuer.
    Von Peter Steinlechner

  3. Future Racing Cable: Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s
    Future Racing Cable
    Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s

    Auf Indiegogo verspricht der Hersteller, dass kein anderes USB-Kabel mehr gebraucht wird. Schließlich sei das Future Racing Cable vielseitig.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • MindStar: Gigabyte RTX 4070 Ti 819€ • Google -47% • Steelseries -64% • Corsair -39% • Bose -36% • 3 Spiele für 49€ • Gigabyte 27" QHD 240 Hz 399€ • EA-Spiele -66% [Werbung]
    •  /