EU-Kommissarin Kuneva kritisiert Apple

Milliarden-Potenzial durch mehr Verbraucherschutz

EU-Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva hat Apple wegen seiner Koppelung des Musikladens iTunes an den iPod kritisiert. Die Bulgarin sagte im Interview mit dem Focus: "Finden Sie es in Ordnung, dass eine CD auf allen CD-Playern läuft, ein iTunes-Song aber nur auf einem iPod? Ich nicht. So etwas muss sich ändern."

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Außerdem unterstrich die EU-Kommissarin das Potenzial von mehr Verbraucherschutz für den europäischen Binnenmarkt: "Ich kenne die US-Zahlen. Dort macht der Konsum 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus, in der EU nur 58 Prozent.

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Die Kommissarin schätzt, dass es ein zusätzliches Konsumpotenzial von über tausend Milliarden Euro gibt. Voraussetzung hierfür sei ein größeres Vertrauen der Kunden in grenzüberschreitende Geschäfte. "Dazu brauchen wir eine allgemeine Widerrufsfrist für Bestellkäufe, Preise sollen vergleichbar werden und Kaufverträge im Kern eine einheitliche Form bekommen", so Kuneva gegenüber dem Focus.

Am 13. März 2007 will sie ihre Verbraucherschutz-Strategie in Brüssel der Öffentlichkeit vorstellen.

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riecher 23. Mär 2007

was bist du denn fuer ein fatzke ??

345345 12. Mär 2007

DÜNNES! einfach mal NO COPY lesen..da steht klip&klar drin das dieses gesetzt MAKULATUR...

Butter 12. Mär 2007

Bei allem was recht ist.... was kommt als nächstes? Wird die Autoindustrie gezwungen das...

AGESILAOS 12. Mär 2007

;)

jagnap 12. Mär 2007

Ich kan mich entsinnen, dass der gute Herr Jobs da neulich mal einen offenen Brief an die...



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