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T-Mobile: iPhone-Verkauf startet um Mitternacht

Sonderöffnungszeiten nur für einen einzigen Shop geplant. Zumindest einer von 700 Shops von T-Mobile wird Apples iPhone bereits in der Nacht zum 9. November 2007 anbieten. In allen übrigen Läden wird es das Apple-Handy erst zu den regulären Öffnungszeiten geben. T-Mobile versucht einen ähnlichen Ansturm auf das iPhone zu inszenieren, wie es Apple beim US-Marktstart des Mobiltelefons gelungen ist.
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Neue MacBooks mit Santa Rosa

Modelle mit neuer Centrino-Generation in Apples US-Online-Shop aufgetaucht. Apple bringt nun auch seine MacBooks auf den aktuellen Stand und rüstet sie mit Intels Santa-Rosa-Plattform aus. Zwar steht noch eine entsprechende Ankündigung aus, doch in Apples US-Online-Shop sind die Geräte bereits zu finden.
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Apple erlaubt Virtualisierung von OS X "Leopard" Server

Betriebssystem darf nur auf Apple-Rechnern virtualisiert werden. Die Benutzerlizenz der Server-Version Leopard weist eine Neuerung gegenüber früheren Server-Generationen auf. Im "End User License Agreement" (EULA) steht, dass man mehrere Kopien des Betriebssystems auf dem gleichen Apple-Rechner installieren kann, wenn man dafür individuelle Lizenzen verwendet.
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iPhone - Apple-Gründer bemängelt fehlende Offenheit

Steve Wozniak begrüßt das Entsperren des iPhones. In einem Gespräch mit dem US-Magazin "Laptop" hat der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak seine ehemalige Firma für die Abschottung des iPhones kritisiert. Er wünscht sich ein iPhone, das mit Applikationen erweitert werden kann und verteidigt die iPhone-Käufer, die das Handy entsperren, um Applikationen installieren zu können.
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Datenretter warnt vor Seagate-Platten in Apples MacBooks

Schreib-Leseköpfe zerkratzen die Oberfläche unwiederbringlich. Das britische Unternehmen Retrodata, das sich auf die Rettung von Daten von beschädigten Festplatten und anderen Medien spezialisiert hat, warnt vor offensichtlich defekten Seagate-Festplatten in Apples MacBooks, die zu einem unwiederbringlichen Datenverlust führen sollen.
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Leopard mit eigenem Blue Screen - Apple findet erste Lösung

Inkompatible Anwendungen von Drittherstellern können Probleme machen. Direkt nach der Installation und auch nach dem ersten Start von Apples neuem Betriebssystem MacOS X 10.5 Leopard kann es dazu kommen, dass der Macintosh-Rechner nicht mehr reagiert und nur noch ein blauer Bildschirm zu sehen ist. Wie dieser "Blue Screen" beseitigt werden kann, hat Apple bereits herausgefunden - Übeltäter sollen zu Leopard inkompatible Anwendungen von Drittherstellern sein.
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Hackintosh: MacOS X Leopard auf dem PC

Gehackte Installations-DVD nebst Patch erhältlich. Seit Apple auf Intel-Prozessoren umgeschwenkt ist und MacOS X entsprechend anpasste, versuchen Tüftler das Betriebssystem auch auf handelsüblicher PC-Hardware zum Laufen zu bringen. Beim gerade erst erschienenen MacOS X 10.5 Leopard ist das nun ebenso gelungen wie auch beim Vorgänger Tiger zuvor.
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Freie VoIP-Software Asterisk für das iPhone

Asterisk 1.4.13 auf Apples Mobiltelefon portiert. Apples iPhone weckt bereits das Interesse von Programmierern, bevor Apple selbst das versprochene Software Development Kit (SDK) veröffentlicht hat. Die freie Telefonanlagensoftware Asterisk läuft nun bereits auf dem iPhone.
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T-Mobile: Tarife fürs iPhone - mit Datendrosselung (Update)

Deutsche iPhone-Kunden erhalten Pseudo-Daten-Flatrate mit Einschränkungen. Mit Spannung wurde erwartet, mit welchen Tarifen T-Mobile das iPhone in Deutschland anbieten wird. Ein Blick in die nun offiziell vorgestellten Tarifangaben enthüllt, dass Apple starken Druck auf den deutschen Netzbetreiber ausgeübt hat und die Amerikaner ihre Tarifvorstellungen durchgedrückt haben. Denn vergleichbare Tarifpakete hat T-Mobile ansonsten nicht im Sortiment. Die Tarife entsprechen im Kern dem, was in den USA angeboten wird.
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Was verdient Apple am verkauften iPhone?

AT&T zahlt Apple angeblich 450,- US-Dollar pro iPhone. Bereits seit langer Zeit machen Gerüchte die Runde, dass Apple Anteile vom Umsatz erhält, der mit dem iPhone erzeugt wird. Nun hat ein Analyst ausgerechnet, in welcher Größenordnung sich diese Beteiligung bewegt. Innerhalb von 2 Jahren erhält Apple demnach für jedes verkaufte iPhone von AT&T durchschnittlich 450,- US-Dollar.
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Neue MacBooks kurz vor der Einführung?

MacOS X Leopard enthält Treiber für neue Intel-Onboardgrafik. Die Veröffentlichung von MacOS X Leopard hat die Gerüchte um neue MacBooks wieder genährt. Der Grund: Apples neue Betriebssystemversion enthält Treiber für Intels verbesserte Onboard-Grafik vom Typ "GMA X3100" - das im Mai 2007 zuletzt aktualisierte 13,3-Zoll-MacBook wartet damit aber noch nicht auf.
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Guut.de bietet MacBook zum Sonderpreis

Kompaktes weißes Notebook mit 13,3-Zoll-Breitbild-LCD. In der Regel kostet Apples weißes 13,3-Zoll-Notebook "MacBook" rund 1.000 Euro. Bei Guut, wo es jeden Tag ein einzelnes Produkt zum Sonderpreis gibt, kann es nun für rund 900,- Euro bestellt werden.
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Kein iPhone mehr gegen Bargeld

Bezahlung in den USA nur noch per Kreditkarte möglich. Apple will den Verkauf von iPhones in den USA noch stärker reglementieren. So gibt es das Mobiltelefon fortan nur noch bei Bezahlung per Kreditkarte. Wer sein Bargeld gegen ein iPhone tauschen will, geht leer aus. Mit diesem Schritt soll die Vorgabe strikter durchgesetzt werden, dass Kunden nur eine begrenzte Menge an iPhones kaufen dürfen.
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MacOS X 10.5 - Apple schickt Leopard ins Rennen

Über 300 neue Funktionen, darunter automatische Backups mit Time Machine. Lange hat es gedauert, schon im August 2006 hatte Apple sein neues Betriebssystem MacOS X 10.5 alias "Leopard" erstmals gezeigt. Nun liefert Apple Leopard aus, das zahlreiche Neuerungen mitbringt. Dazu zählt die "Time Machine" für automatisierte Backups und Rückkehr zu alten Versionen einer Datei, Unterstützung für 64-Bit-Applikationen, Boot Camp, um Windows auf Intel-Macs zu nutzen, "Quick Look" alias "Übersicht" als universeller Dateibetrachter, der es zusammen mit "Cover Flow" erlaubt, durch unterschiedliche Dateien zu blättern, und virtuelle Desktops alias "Spaces".
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Giftiges iPhone: Chemische Industrie verteidigt Apple

Industrieverband wirft Greenpeace Panikmache vor. Der Industrieverband der chemischen Industrie "Bromine Science and Environmental Forum" - kurz BSEF - kritisiert Greenpeace, weil die Umweltschutzorganisation Apples iPhone nur oberflächlich auf die Verwendung giftiger Stoffe untersucht habe. In der vergangenen Woche warf Greenpeace Apple vor, das vom Unternehmen versprochene Engagement im Umweltschutz mit dem iPhone nicht einzulösen.
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Test: iPod touch - Ungenutztes Potenzial

Magere Software-Ausstattung trübt den guten Eindruck der Hardware. Mit dem iPod touch hat Apple einen iPod mit neuem Bedienkonzept vorgestellt, angelehnt an das iPhone, das hierzulande noch immer nicht auf dem Markt ist. Dabei wirkt der iPod touch wie ein iPhone ohne Telefonfunktion, ist aber gleichwohl zum Surfen im Internet geeignet. Apples Ankündigung, die Softwareplattform von iPhone und iPod touch im kommenden Jahr zu öffnen, macht den tragbaren Musik- und Video-Abspieler mit integriertem Web-Browser zwar interessanter, im Moment ist der iPod touch in seinen Funktionen hingegen noch sehr eingeschränkt - wie unser Test zeigt.
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iPhone wird ein teurer Spaß

1.000 Inklusivminuten und 300 SMS für 89,95 Euro im Monat. Zwar hat T-Mobile seine iPhone-Tarife nicht offiziell vorgestellt, doch immer mehr Details dazu gelangen an die Öffentlichkeit. Nachdem zunächst MacNotes.de erste, dann Spiegel Online einige weitere Tarifdetails veröffentlichen durfte, ist nun die Berliner Zeitung an der Reihe. Dieser zufolge wird es drei iPhone-Tarife geben, den teuersten für 90,- Euro im Monat.
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Apple verkauft deutlich mehr Macs und iPods

Bereits 1,4 Millionen iPhones verkauft. Ein kräftiges Wachstum bei Umsatz, Gewinn und verkauften Geräten vermeldete Apple für das vierte Quartal seine Geschäftsjahres 2006/2007. Im nominal ersten Quartal 2007/2008 soll sich das rasante Wachstum weiter fortsetzen.
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Kostet das iPhone in Deutschland insgesamt 1.600,- Euro?

Gerüchte zu den deutschen iPhone-Tarifen. Noch ist vollkommen unklar, welche laufenden Kosten auf deutsche iPhone-Besitzer zukommen. Angeblich plant T-Mobile als günstigsten Tarif einen in Höhe von 50,- Euro im Monat. Das iPhone kommt in Deutschland am 9. November 2007 auf den Markt und wird dann mit Vertrag 399,- Euro kosten.
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Apples Leopard versteht ODF und Open XML

TextEdit liest und schreibt beide konkurrierenden Office-Formate. Die kommende Version von MacOS X wird Textdokumente in den Formaten OpenDocument (ODF) und Open XML lesen und schreiben können. Dazu hat Apple TextEdit verbessert, so dass sich etwa Textdokumente aus OpenOffice.org 2.x oder Microsofts Office 2007 damit bearbeiten lassen.
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Jobs bestätigt: DRM-freie Songs bei iTunes für 99 Cent (Upd)

Deutsche Anpassung offenbar noch nicht vollzogen. In einem Interview mit dem Wall Street Journal bestätigte Apple-CEO Steve Jobs, dass das Angebot "iTunes Plus" im iTunes Music Store günstiger wird. Für 99 US-Cent pro Song sollen die Kunden in Zukunft Musik ohne DRM-Schutz herunterladen können, darunter auch von Künstlern des neu in iTunes aufgenommenen Major-Labels EMI.
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Apfel-Orangen-Kompott: Das iPhone kommt nach Frankreich

Orange bietet das Apple-Handy in Frankreich an. Die France-Telecom-Tochter Orange hat von Apple den Zuschlag erhalten, das iPhone in Frankreich anzubieten. Dort soll das Mobiltelefon aber erst Ende November 2007 auf den Markt kommen, während es in Deutschland und Großbritannien schon ab Anfang November 2007 in die Läden kommt.
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Apple MacOS X Server Leopard mit Kalender- und Wiki-Server

Rund 250 neue Funktionen. Apple will die Server-Version von MacOS X Leopard wie auch die Desktop-Version am Freitag, den 26. Oktober 2007, ausliefern. Die Server-Version enthält unter anderem den "Podcast Producer", der die Podcast-Veröffentlichung auf iTunes oder im Internet automatisiert. Leopard Server enthält darüber hinaus rund 250 neue Funktionen, darunter einen "Wiki Server", mit dem Arbeitsgruppen gemeinsame Webseiten erstellen und verändern können.
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Apple droht Klage wegen des giftigen iPhones

Warnhinweis über Verwendung giftiger Stoffe ist Pflicht. Nachdem Greenpeace nachgewiesen hat, dass Apple im iPhone gesundheitsgefährdende Stoffe verwendet, droht dem Unternehmen in Kalifornien eine Klage. Denn bei der Verwendung der beanstandeten Chemikalien muss in dem US-Bundesstaat seit langem mit einer Warnung darauf hingewiesen werden.
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Das iPhone ist giftig und kann unfruchtbar machen

Greenpeace rügt Apple für Verwendung giftiger Substanzen. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat Apples iPhone daraufhin untersucht, ob giftige Substanzen in dem Mobiltelefon enthalten sind. Dabei wurden gleich mehrere als gesundheitsgefährdend eingestufte Stoffe entdeckt. Erst im Mai 2007 hatte Apple versprochen, auf giftige Substanzen in ihren Produkten komplett zu verzichten.
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Apple: Mehr DRM-freie Musik zu kleineren Preisen

Erste Titel in iTunes-Plus zum Preis von 99 Cent. Noch in dieser Woche wird Apple vermutlich sein DRM-freies Angebot an Musik ausweiten und die Preise für die Einzeltitel ohne Kopierschutz senken. Dies berichtet unter anderem Ars Technica und erste Vorboten sind im iTunes Store bereits zu sehen.
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Apple-Plan: Druckempfindliches Touchscreen

Touchscreen reagiert auf Druckintensität. Beim US-Patentamt hat Apple ein Verfahren zum Patent angemeldet, das einen Touchscreen beschreibt, der zusätzlich zur Position die Druckintensität berücksichtigt. Ein ähnlicher Patentantrag von Apple für Touchpads wurde bereits Anfang der Woche bekannt.
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Apple-Seite listet Web-Applikationen für das iPhone

Mehr als 200 Web-Applikationen vereint. Apple hat eine spezielle Webseite ins Internet gestellt, die zahlreiche Web-Applikationen für das iPhone und das mit der gleichen Plattform ausgestattete iPhone Touch auflistet. Besitzer einer der beiden Geräte sollen Erweiterungen so leichter finden.
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Gehackt: iPhones mit neuer Firmware ohne SIM-Lock

Installation von Drittanbieter-Programmen auf iPhone wieder möglich. Nach einiger Wartezeit lässt sich das iPhone mit der Firmware 1.1.1 nun auch wieder vom SIM-Lock befreien. Durch das Firmware-Update waren gehackte iPhones nicht mehr einsatzfähig, so dass die Einspielung der neuen Firmware für viele iPhone-Besitzer nicht praktikabel war.
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Goldhülle für das iPhone

24 Karat, doch keine Diamanten. Es war nur eine Frage der Zeit, bis es das iPhone auch als Goldversion geben würde. Goldstriker International hat nun die 8-GByte-Version des Apple-Handys in 24 Karat Gold gehüllt - allerdings sollen nur drei Viertel der Rückseite mit dem .999er-Gold versehen sein. Auf Diamanten oder sonstige Glitzersteinchen muss das edelmetallene iPhone verzichten.
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Kein iPhone für Frankreich?

Vertragsbindung soll gegen französische Gesetze verstoßen. Eigentlich sollte das iPhone von Apple Ende des Jahres auch in Frankreich auf den Markt kommen. Aber daraus wird nichts, falls es stimmt, dass die Vertragsbindung beim Apple-Handy gegen französische Gesetze verstößt. Damit ist derzeit unklar, ob das iPhone tatsächlich über Orange vertrieben wird, wie es ohne großes Tamtam im vergangenen Monat angekündigt wurde.
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Apple: Touchpad reagiert auf Stärke der Berührung

Federnde Membran misst Intensität. Apple hat einen Patentantrag für ein spezielles Touchpad eingereicht: Diese reagieren in Zukunft nicht allein auf Berührung, sondern berücksichtigen auch die Stärke des Drucks. War bislang nur die Position des Fingers oder des Stifts relevant, um einen Befehl auszuführen, so soll in Zukunft über die Stärke des Fingerdrucks eine größere Bandbreite an Befehlen übermittelbar sein.
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Sammelklage gegen Apple: SIM-Lock vom iPhone ist illegal

Auch Vertragsbindung zu AT&T soll wettbewerbswidrig sein. In den USA wurde eine Sammelklage gegen Apple eingereicht: Der SIM-Lock im iPhone soll gegen das kalifornische Wettbewerbsgesetz verstoßen. Mit der Klage soll Apple den SIM-Lock im iPhone fallen lassen, damit das Mobiltelefon direkt mit SIM-Karten anderer Netzbetreiber verwendet werden kann.
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QuickTime: Sicherheitsloch in Windows-Version

Patch für QuickTime verfügbar. In Apples QuickTime steckt ein Sicherheitsloch, das nur die Windows-Plattform betrifft. Dort können Angreifer beliebigen Programmcode ausführen und sich eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen.
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Millionenklage wegen iPhone-Preissenkung

Frau aus New York fordert 1 Million US-Dollar Schadensersatz. In den USA hat eine iPhone-Käuferin Klage gegen Apple eingereicht, weil sie sich durch den unerwartet starken Preisrutsch des Mobiltelefons Anfang September 2007 ungerecht behandelt fühlt. Sie fordert 1 Million US-Dollar Schadensersatz dafür, dass Apple den iPhone-Preis um 200,- US-Dollar gesenkt hat.
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Update macht gehackte iPhones unbrauchbar

Patch korrigiert zehn Sicherheitslücken im Apple-Handy. Apple hatte für diese Woche ein Update für das iPhone in Aussicht gestellt und dieses Versprechen nun eingelöst. Mit dem Update erhält das iPhone zahlreiche neue Funktionen und Apple reagiert damit auf einige Kritikpunkte. Außerdem schließt das Update insgesamt zehn Sicherheitslücken in dem Handy. Gehackte iPhones funktionieren nach der Einspielung des Updates nicht mehr.
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Apple aktualisiert iLife '08

Fünf Updates aktualisieren das komplette Programmpaket. Mit fünf Updates bringt Apple iLife '08 und seine Bestandteile iMovie, GarageBand, iPhoto und iDVD auf einen aktuellen Stand. Ein weiteres Update bringt Fehlerbehebungen, die alle Applikationen des Programmpakets betreffen.
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Apple: Wir deaktivieren gehackte iPhones nicht mutwillig

Neuer iPhone-Hack macht SIM-Lock-Aufhebung wieder rückgängig. Nachdem Apple per Pressenotiz darauf hingewiesen hatte, dass neue Firmware-Updates ein gehacktes iPhone unbrauchbar machen können, stellt der Konzern klar, dass keine Mechanismen geplant sind, ein gehacktes iPhone direkt zu deaktivieren. Für die kommende Woche ist ein neuer iPhone-Hack geplant, der ein SIM-Lock-befreites Gerät wieder in den Lieferzustand zurückversetzt.
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Mysteriöse Probleme mit neuem iPod classic

Abstürze, keine Synchronisation, Defekt nach Update - und kein Fix in Sicht. Seit 20 Tagen liefert Apple seinen neuen Festplatten-iPod aus und in zahlreichen Foren mehren sich Beschwerden von unzufriedenen Kunden. Die Geräte stürzen häufig ab, werden vom Rechner nicht erkannt oder sorgen für hohe CPU-Lasten. Auch ein kürzlich erschienenes Firmware-Update scheint nicht immer zu helfen.
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Apple: iPhone-Hacks sind gefährlich

Firmware-Updates können iPhones unbrauchbar machen. In einer kurzen Pressenotiz spricht Apple eine Warnung an alle iPhone-Besitzer aus, die ihre Apple-Handys vom SIM-Lock befreit haben. Mittels Software-Hacks wird dazu die Firmware des iPhones so verändert, dass das Gerät mit SIM-Karten beliebiger Netzbetreiber arbeiten kann.
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Schlampt Apple bei deutschen iPhone-Modellen?

Bildschirm-Tastatur ohne direkt zugängliche Umlaute. Am 9. November 2007 bringt Apple exklusiv über T-Mobile-Shops das iPhone nach Deutschland. Die deutschsprachige Oberfläche des Apple-Handys ist bereits fertig und Golem.de konnte einen ersten Blick darauf werfen. Zumindest einen Mangel zeigten die für den deutschen Kunden bestimmten iPhones: Umlaute können nicht direkt sondern nur über einen Umweg getippt werden.
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Neue iPods arbeiten mit Linux zusammen

Entwickler stellen Quelltext zum Download bereit. Nur kurz nachdem Nutzer feststellten, dass ihre Anfang September 2007 vorgestellten iPods nicht mit iTunes-Alternativen funktionieren, gibt es nun eine Lösung. Diese ist zurzeit aber noch sehr umständlich.
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Bericht: T-Mobile und ihre Töchter bekommen das iPhone

Österreich, Niederlande, Ungarn sowie Kroatien bekommen T-Mobile-iPhone. Nach einem Bericht der Financial Times Deutschland hat die Deutsche Telekom bzw. T-Mobile die Lizenz von Apple erhalten, das Handy nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, den Niederlanden, Ungarn sowie Kroatien zu verkaufen. In Großbritannien soll dem Bericht zufolge O2 den Zuschlag bekommen haben, in Frankreich der Anbieter Orange.
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Apple sperrt iTunes-Alternativen bei neuen iPods aus

Linux-Anwender gucken in die Röhre. Apple hat bei seinen neuen iPods, die CEO Steve Jobs Anfang September 2007 vorstellte, offensichtlich die Zugriffsmöglichkeit von iTunes-Alternativen gesperrt. Das Blog ipodminusitunes berichtet, dass die neuen iPods nicht mehr mit Musiksoftware zusammenarbeiten, die es so bislang z.B. erlaubte, auch unter Linux Musik auf die mobilen Musikspieler zu kopieren.
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Nur 8 Prozent des iTunes-Repertoires als iPhone-Klingelton

Lizenzproblematik sorgt für Verdruss. Das von Apple-Chef Steve Jobs angekündigte iTunes-Klingelton-Feature entpuppt sich beim näheren Hinsehen als relativ mickrig. Nach Recherchen von Wired sind im iTunes-Shop nur rund 8 Prozent bzw. rund 500.000 Titel auch als Klingeltöne für Apples iPhone erhältlich.
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Apples Logic Pro in neuer Version stark im Preis reduziert

Neue Version wird im Paket als Logic Studio vermarktet. Apple hat eine neue Version von Logic Pro vorgestellt, die als Paket unter dem Namen Logic Studio angeboten wird. Im Zuge dessen wurde der Preis für das Software-Musik-Studio drastisch gesenkt. Zum Paket gehören neben Logic Pro 8 auch Main Stage für Live-Auftritte, die Audio-Software Soundtrack Pro 2 sowie 40 Instrumente und 80 Effekte.
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Kostenlose Software hackt iPhone

Software umgeht SIM-Lock im Apple-Handy. Nachdem bereits eine kostenpflichtige Softwarelösung bereitsteht, die den SIM-Lock in Apples iPhone umgeht, gibt es nun auch eine kostenlose Alternative. Ein Hardware-Umbau ist nicht erforderlich, so dass jeder Besitzer eines iPhones das Apple-Handy auch mit anderen Netzbetreibern nutzen kann.
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