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Nun rufen auch Lenovo und IBM Notebook-Akkus zurück

Kostenloses Austauschprogramm für Kunden

Wie Dell und Apple haben nun auch Lenovo und IBM einen freiwilligen Rückruf von weltweit etwa 526.000 Lithium-Ionen-Akkus aus der Produktion von Sony gestartet. Die Stromspender können überhitzen und eine potenzielle Feuergefahr darstellen. Der Austausch ist für die Kunden kostenlos.

Artikel veröffentlicht am ,

Die betroffenen Akkus gehören zu den ThinkPad-Notebooks der T-Serie (T43, T43p, T60), der X-Serie (X60, X60s) sowie der R-Serie (R51e, R52, R60, R60e). Die Akkus waren entweder im Lieferumfang der Geräte enthalten oder wurden einzeln verkauft oder den Kunden als Austausch-Akku gegeben.

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Lenovo hat eine Liste mit Teilenummern der betroffenen Akkus und weitere Details zu der Rückrufaktion online veröffentlicht. Die Akkus mit den Sony-Zellen wurden zwischen Februar 2005 und September 2006 verkauft.

Es sollen 5 bis 10 Prozent der ThinkPad-Notebooks, die in dem genannten Zeitraum verkauft wurden, von der Rückrufaktion betroffen sein.



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gugu 29. Sep 2006

Ich glaube so ziemlich jeder Akku ist gerade am explodieren. Bisher ist mir zum Glück...

fischkuchen 29. Sep 2006

Oder es heist die QA hat versagt, kann ja mal passieren... :) Ob das jetzt eigentlich an...


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