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Apple steht hinter Steve Jobs

Verspätete Plichtmitteilungen an die US-Börsenaufsicht eingereicht. Apple hat nun mit erheblicher Verzögerung seine "Form 10-Q" und "Form 10-K" genannten Plichtmitteilungen an die US-Börsenaufsicht eingereicht. Untersuchungen bezüglich der Verbuchung von Aktien-Optionen hatten für die Verzögerung gesorgt und führen nun dazu, dass Apple nachträglich eine Belastung von 84 Millionen US-Dollar verbucht.
/ Jens Ihlenfeld
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Das Form 10-Q deckt das zum 1. Juli 2006 abgeschlossene Quartal ab, das Form 10-K bezieht sich auf das am 30. September beendete Geschäftsjahr 2005/2006. Insgesamt weist Apple eine Belastung von 84 Millionen US-Dollar aus, die auf einzelne, falsch verbuchte Optionen zurückgeht. Eine Auswirkung auf die Liquidität hat die veränderte Bilanzierung nicht.

In der Stellungnahme heißt es weiter, das Board of Directors habe vollstes Vertrauen in Apple-Chef Steve Jobs und sein Top-Management. Damit reagiert Apple wohl auch auf Meldungen, Dokumente in Bezug auf Aktien-Optionen von Steve Jobs seien gefälscht worden bzw. es gebe eine Untersuchung wegen eines entsprechenden Verdachts. Bereits früher hatte Apple mitgeteilt, dass Steve Jobs nicht von den falsch bilanzierten Aktien-Optionen profitiert habe.


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