Abo
  • Services:

MacWorld Expo 2007: Apple TV als Streaming-Lösung

Apple will ins Wohnzimmer

Alle Jahre wieder läutet Apples CEO Steve Jobs mit seiner in diesem Jahr zweistündigen Keynote auf der Macworld Expo in San Francisco das Apple-Jahr ein. Bereits seit Wochen brodelt die Gerüchteküche, und wie üblich lässt es Jobs ruhig angehen. Zu Beginn sprach er über Apples Musik- und Videogeschäft und stellte iTV vor, das nun Apple TV heißt.

Artikel veröffentlicht am ,

Apple TV
Apple TV
Mehr als 2 Milliarden Songs hat Apple mittlerweile über iTunes verkauft, täglich kommen rund 5 Millionen verkaufte Stücke hinzu. 2006 hat sich der Umsatz des iTunes-Store verdoppelt und Apple ist laut Jobs nun der viertgrößte Musikhändler in den USA noch vor Amazon. Hinzu kommen etwa 50 Millionen über iTunes verkaufte Videos. Künftig wird Apple neben Filmen von Disney auch solche von Paramount darüber verkaufen. Rund 250 Filme sollen demnächst zur Verfügung stehen.

Stellenmarkt
  1. BG-Phoenics GmbH, Gera, Langenhagen, Bochum, Nürnberg, Köln
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Das bereits angekündigte "iTV", das nun "Apple TV" heißt, soll das Geschäft mit Videos weiter beflügeln. Mit Apple TV lassen sich die per iTunes gekauften Inhalte drahtlos auf den Fernseher übertragen. Apple TV wartet dazu mit WLAN nach 802.11b/g sowie der Vorabversion von 802.11n auf. Dazu kommen Ethernet, HDMI, ein Komponenten- sowie ein optischer Audio-Ausgang und USB 2.0. Das Netzteil ist integriert. Allerdings unterstützt der kleine Kasten nur Auflösungen bis 720p, bringt aber eine 40-GByte-Festplatte mit. Es kann auf bis zu fünf Medienbibliotheken auf Macs und PCs zugreifen und auch von bis zu fünf Rechnern Videostreams empfangen. Allerdings wird nur der von Apple genutzte Video-Codec H.264H unterstützt.

Apple TV
Apple TV
Als Fernbedienung kommt weiterhin die Apple Remote zum Einsatz. Inhalte lassen sich automatisch auf die Box übertragen, um dort z.B. die fünf zuletzt gekauften Filme anzusehen. Auch mit iPhoto spielt Apple TV zusammen.

Apple TV misst 197 x 28 mm x 197 mm, wiegt 1,09 kg und soll 299,- US-Dollar kosten. Ab Februar 2007 soll das Gerät erhältlich sein. Europäische Daten werden nachgetragen, sobald sie verfügbar sind.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 5€
  2. 39,99€
  3. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)
  4. 1,29€

n2 10. Jan 2007

"Allerdings wird nur der von Apple genutzte Video-Codec H.264H unterstützt." sonst...

civ 09. Jan 2007

Wenn Apple im iTS Filme zum einmaligen Anschauen bereitstellen würde, wäre Apple TV eine...

Replay 09. Jan 2007

Der Preis wohl nicht, eher die Batterielaufzeit. Schließlich muß das Ding ordentlich...


Folgen Sie uns
       


HTC Vive Pro - Test

Das HTC Vive Pro ist ein beeindruckendes Headset und ein sehr gutes Gesamtkonzept. Allerdings zweifeln wir am Erfolg des Produktes in unserem Test - und zwar wegen des sehr hohen Kaufpreises und fehlenden Zubehörs.

HTC Vive Pro - Test Video aufrufen
Far Cry 5 im Test: Schöne Welt voller Spinner
Far Cry 5 im Test
Schöne Welt voller Spinner

Der Messias von Montana trägt Pornobrille und hat eine Privatarmee - aber nicht mit uns gerechnet: In Far Cry 5 kämpfen wir auf Bergwiesen und in Bauernhöfen gegen seine Anhänger. Das macht dank einiger Serienänderungen zwar Spaß, dennoch verschenkt das Actionspiel von Ubisoft viel Potenzial.
Von Peter Steinlechner

  1. Far Cry 5 Offenbar Denuvo 5 und zwei weitere Schutzsysteme geknackt
  2. Ubisoft Far Cry 5 schafft Serienrekord und Spieler werfen Schaufeln
  3. Ubisoft Far Cry 5 erlaubt Kartenbau mit Fremdinhalten

Virgin Galactic: Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle
Virgin Galactic
Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle

Die Entwicklung des Raketenflugzeugs für Touristenflüge in den Weltraum hat schon vier Menschenleben gekostet. Vergangenen Donnerstag hat Virgin Galactic die Tests mit Raketentriebwerk wieder aufgenommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
    Dell XPS 13 (9370) im Test
    Sehr gut ist nicht besser

    Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
    2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
    3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

      •  /