Mac Pro mit 8 Kernen

Anders als die Desktop-Varianten mit einem FSB von 1.066 MHz arbeiten diese Xeons mit einem effektiven FSB-Takt von 1,33 GHz. Die zugehörige Chipsatz-Infrastruktur heißt bei Intel "Bensley-Plattform" und kann mit Fully-Buffered-DIMMs umgehen, die bei moderatem Stromverbrauch eine deutlich höhere Speicherdichte als etwa mit herkömmlichem DDR-2 oder DDR erlauben.
Auf Wunsch verbaut Apple bis zu 16 GByte RAM, in der Standardversion fällt der Speicherausbau mit 1 GByte aber eher bescheiden aus. Zudem können bis zu vier Festplatten verbaut werden.
Bei den Grafikkarten hat der Käufer aber wenig Auswahl. Es fängt mit einer Nvidia GeForce 7300 GT mit 256 MByte Speicher an und geht bis zu vier Karten dieser Art. Alternativ kann auch eine ATI Radeon X1900 XT mit 512 MByte oder eine Nvidia Quadro FX 4500 mit ebenfalls 512 MByte eingebaut werden.
Gerüchte um den 8-Kern-Mac-Pro gibt es bereits seit geraumer Zeit, war doch Mitte März 2007 ein entsprechender Hinweis im britischen Apple-Store aufgetaucht(öffnet im neuen Fenster) .
Darüber hinaus hat Apple die Preise für seine Cinema-Displays gesenkt: Das "kleine" 20-Zoll-Display kostet statt 799,- US-Dollar jetzt 599,- US-Dollar, das 23-Zoll-Modell sinkt von 1.199,- US-Dollar auf 899,- US-Dollar und das 30-Zoll-Displays ist nun bereits für 1.799,- US-Dollar zu haben. Bisher kostete es 2.299,- US-Dollar.



