
In ihrem finalen Entscheidungsentwurf hat die Bundesnetzagentur nun Kooperationen der Netzbetreiber zu 5G erleichtert, darunter auch Roamingvereinbarungen.

Julia Klöckner will weiße Flecken auf der Landkarte mit 5G schließen. Ein Experte bei Nokia hat dazu jedoch eine andere Meinung.

Machtprobe zwischen der Koalition und den Telekom-Konzernen. Während Bundeskanzlerin Merkel einen flächendeckenden 5G-Ausbau fordert, drohen Telekom, Vodafone und Telefónica mit Klagen. Das könnte den Ausbau stark verzögern.

Die Telefónica braucht einen weiteren Partner, um ihre Mobilfunkstandorte besser anzubinden. Hier arbeitet der Betreiber, der kein eigenes Festnetz hat, schon mit mehreren Firmen zusammen.

Microsofts Akquise von Playfab macht sich bezahlt: Das Unternehmen will Multiplayer-Server auf seiner Azure-Infrastruktur anbieten. Vorteile wie recht geringe Latenzen und globale Verfügbarkeit sollen Entwickler überzeugen.

Besonders in Bundesländern ohne kommunale Netzbetreiber sieht die Glasfaserversorgung nach Angaben der Bundesregierung schlecht aus. Schleswig-Holstein steht wegen seiner klugen Förderpolitik am besten da.

Kommunale Netzbetreiber haben eigene Pläne für lokale Mobilfunknetze. Anderen Netzbetreibern soll Open-Access-Zugang gewährt werden.

Das Upgrade von Vectoring auf Glasfaser für die Kommunen kostet einige hundert Millionen Euro. Doch auch andere Kosten steigen stark an.

Einige Vertreter des Bundesinnenministeriums und des Auswärtigen Amtes wollen dem Beispiel Australiens folgen und chinesische Ausrüster aus Sicherheitsgründen pauschal ausschließen. Huawei hat darauf reagiert.

Die Telekom schickt ihre Sprecher nun mit magenta-farbenen Turnschuhen auf Branchenveranstaltungen. Den Anfang machte eine junge Managerin, die die neue Strategie zu Campusnetzen vorstellte.

Die Telefónica Deutschland benötigt 5G wegen der massiv steigenden Datennutzung in ihrem Mobilfunknetz. Sonst wäre im Jahr 2021 das Netz am Ende seiner Leistungsfähigkeit.

Das Telefonieren innerhalb Europas soll deutlich günstiger werden. Verbraucherschützer warnen jedoch vor einem geringeren Schutzniveau durch den neuen Telekommunikationskodex und fordern kürzere Mindestvertraglaufzeiten.

Eine große Zahl von Haushalten in Brandenburg kann nun Vectoring oder auch Super Vectoring nutzen. Bis Jahresende sollen es 500.000 Haushalte sein.

Wer wissen will, ob er in Berlin in eine Funkzellenabfrage gerät, kann sich bei einem Informationssystem anmelden. Landet die registrierte Nummer bei der Polizei, bekommt man nachträglich eine SMS. Bis zur ersten Nachricht wird es aber noch eine Weile dauern.

Die Urlaubsdiashow endlich in 3D und mit VR: Lenovo will mit seiner Kombination aus 180°-Kamera und Brille Erinnerungen auf ganz neue Art festhalten. Wir haben überprüft, ob Freunde von Vielreisenden sich schon fürchten müssen.
Ein Test von Martin Wolf

Offiziell beschleunigt Intel die Entwicklung seines neuen XMM 8160 genannten 5G-Modems für Apples iPhones. Die erste Generation, das XMM 8060, wird aber nie erscheinen - sie bildet nun die Basis für den Nachfolger.

Lokale Netzbetreiber erwarten ein Ende des Wettbewerbs um Glasfaser, falls Vodafone Unitymedia kauft. Die Einspeiseentgelte von ARD und ZDF für die beiden seien Beweis für deren Marktmacht, sagte Wolfgang Heer vom Buglas.

Seit November 2017 will die Deutsche Telekom Funklöcher in Bayern schließen. Doch das sei gar nicht so einfach, betont der Konzern.

Trotz der Ankündigungen der Telekom und Vodafones sind sehr viele Gewerbegebiete weiter nicht mit FTTH versorgt. Die Firmen sehen dagegen in der Digitalisierung Chancen für neue Geschäftsmodelle.

Auch Western Digital baut Erweiterungskarten, die als Zwischenspeicher für Server ausgelegt sind. Die Ultrastar DC ME200 gibt es als normale PCIe-Karte oder als 2,5-Zoll-Laufwerk. Das erinnert ein wenig an Intels Optane.

Der britische Vodafone-Konzern will seine Betriebsausgaben senken und reduziert die Gewinnprognose. In Deutschland läuft es dagegen erheblich besser.

Das Bundesverkehrsministerium hat die Förderung für ein FTTB-Projekt freigegeben. Die Telekom bekam den Auftrag.

Der Telefónica-Deutschland-Chef macht sich darüber lustig, dass es gutes Netz sogar im Wald geben soll. Für den flächendeckenden 5G-Ausbau fehlen die Mittel.

Auch mit 5G im Mobilfunk wird es aus Sicht von Verbraucherschützern weiter hohe Preise und Funklöcher geben. Dabei habe Deutschland großen Nachholbedarf.

Huawei startet in Berlin eine Werbekampagne zu 5G. Das veranlasst die Bild-Zeitung zu einem nationalistischen Kommentar, wonach die "Chinesen Berlin verhöhnen" würden.

Vodafone schaltet sein erstes komplettes Bundesland auf 1 GBit/s um. Dies können 340.000 Kabel-Haushalte nutzen.

Nach Vodafone und der Telekom bringt jetzt auch Telefónica Tarife mit eSIM statt herkömmlicher SIM-Karte. Jeder Postpaid-Kunde kann seinen bestehenden Tarif der Marken O2, Blau und Ay Yıldız in einen eSIM-Tarif umwandeln und dann etwa mit den neuen iPhones verwenden.

Verdi tritt für eine kostenlose Vergabe der 5G-Frequenzen ein, um schnell ein starkes Netz zu bekommen. Zugleich positioniert die Gewerkschaft sich im Sinne der Telekom und gegen einen vierten Netzbetreiber United Internet.

Tim Höttges sieht in der laufenden Diskussion um ein möglichst flächendeckendes 5G-Netz die Gefahr eines industriepolitischen Desasters mit dem neuen Netz.

Der britische Ausrüster Arris wird von Commscope aus den USA übernommen. Damit entsteht ein stärkerer Konkurrent zu Cisco und Huawei.

Erneut hat die Telekom mehr Haushalte mit FTTC (Fiber To The Curb) ausgestattet. Insgesamt können nun fast 12 Millionen Haushalte Super Vectoring erhalten.

Die Swisscom erwartet keine außerordentlichen Belastungen durch den 5G-Ausbau. Während man diesen in Deutschland unfassbar teuer findet, freut sich die Swisscom darauf, an alten Technologien zu sparen.

Die neuen Router Nighthawk X8 und X12 sehen ziemlich futuristisch aus und unterstützen den kommenden WLAN-Standard Wi-Fi 6 und Link Aggregation. Allerdings widerspricht sich Netgear ein wenig im Kleingedruckten.

Die ersten handlichen Prototypen eines 5G-Smartphones sind verfügbar. Der Chipsatz stammt von Qualcomm.

Das Bundeskartellamt macht seine Ankündigung wahr, die Prüfung der Übernahme von Unitymedia durch Vodafone von der EU-Kommission an sich zu ziehen. Davon ist man in Unternehmenskreisen unbeeindruckt.

Unitymedia gewinnt 33.000 neue Internetnutzer hinzu, wenn auch weniger als im Vorjahr. Bis Ende des Jahres bekommen 1,3 Millionen Haushalte Gigabit-Geschwindigkeit im Netz.

Die Telekom bleibt stark in Deutschland und wächst weiter in den USA. Dadurch steigt der Quartalsgewinn auf 1,1 Milliarden Euro, wie Konzernchef Höttges bekanntgab.

In einigen Regionen wollen einfach fast alle Fiber To The Home (FTTH) haben. Ein anderer Netzbetreiber zuvor erreichte 80 Prozent, die Deutsche Glasfaser kam nun auf 70 Prozent.

Die Telefónica Deutschland meint, die normalen Nutzer könnten mit LTE gut versorgt werden. 5G sei etwas für die Industrie, und sollte nicht zügig flächendeckend ausgebaut werden.

Wer seine Glasfaser in ein städtisches Leerrohr einziehen oder einblasen will, darf das zu einem nun gesetzten Preis tun. Mit 25 Cent pro Meter und Jahr legte die Bundesnetzagentur einen niedrigen Preis fest.

Mit Hilfe einer Handy-Kontrolle wollen Behörden die Identität von Asylbewerbern bestimmen. Doch nicht immer geben abgespeicherte Fotos sichere Hinweise.

Die Telefónica setzt bei VDSL bisher vor allem auf die Partnerschaft zur Deutschen Telekom. Das wird sich nun durch lokale Partnerschaften ändern.

Um Funklöcher zu beseitigen, will die Unionsfraktion das Gesetz ändern und nationales Roaming verbindlich vorschreiben. Damit würde sich die Mobilfunkversorgung für alle erheblich verbessern.

In einem Ort in Hessen versuchen die Telekom und Huawei etwas Neues. Der Netzwerkausrüster setzt für einen Glasfaserausbau seine aktuellen Neuentwicklungen ein und übernimmt damit indirekt einen Tiefbau in Deutschland.

Im Hamburger Hafen ist ein Testlauf des Mobilfunkstandards 5G positiv verlaufen: Man habe einen ersten Eindruck vom Potenzial der Technik bekommen, erklärt die Hafenbehörde in ihrer Zwischenbilanz.

Die Telefónica sieht sich an, ob jemand bereit ist, die Rechenzentren des internationalen Konzerns zu kaufen. Das Unternehmen hat Schulden in Höhe von 42,6 Milliarden Euro.

Geheimdienste in Großbritannien wollen die Netzbetreiber eventuell daran hindern, chinesische Ausrüstung einzusetzen. Dies würde die Errichtung der 5G-Netzwerke erheblich verzögern. Deutschland geht hier einen anderen Weg.

Kommunale Unternehmen, der Buglas und die Internet Economy Foundation (IE.F) fordern lokale und regionale Frequenzen für die Kommunen. So könnten schnell lokale 5G-Netze mit Glasfaser-Anbindung entstehen.

Trotz 47.305 Beschwerden wegen unerlaubter Telefonwerbung hat die Bundesnetzagentur nur in 19 Fällen Strafen verhängt. Laut Bundesregierung fehlen die Rufnummern. Doch das Problem liegt woanders.

Der schnelle Mobilfunk der fünften Generation soll in näherer Zukunft verfügbar sein. Die Gerätehersteller arbeiten an der Entwicklung entsprechender Smartphones - auch Apple.