FTTB: M-net verbaut G.fast-Technik von Adtran für 1,5 GBit/s

Der neue Ausrüster für FTTB und G.fast von M-net ist ein US-Unternehmen.

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G.fast von Adtran
G.fast von Adtran (Bild: Adtran)

M-net nutzt die zweite Generation der G.fast-Technologie von Adtran für seinen FTTB-Ausbau (Fiber To The Building). Das gab das US-Unternehmen Adtran bekannt. "Unsere G.fast-Produkte bieten Datenraten von über 1,5 GBit/s als Gesamtkapazität bei entsprechender Leitungslänge. Es liegt dann in der Freiheit des Netzbetreibers, wie viel Down- und Upload-Kapazität für den Endteilnehmer im Rahmen eines Dienstes eingestellt wird", sagte Axel Schalt, Principal Strategist bei Adtran, Golem.de auf Anfrage.

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Aufgrund des genutzten Frequenzbandes ist der Einsatz optimiert für Leitungsdistanzen bis 250 Meter. G.fast ist ein ITU-T-Standard (G.9700 und G.9701) der DSL-Technik und basiert auf dem Vectoring-Übertragungsverfahren.

M-net hat auch das Adtran Angebot mit Software-Defined Access (SD-Access) für seine FTTB-Produkte und die Cloud-Plattform Mosaic ausgewählt.

"Die neue Generation von Gfast ist eine Lösung, die es uns sofort ermöglicht, unseren Kunden Gigabit-Dienste über die bestehende FTTB-Infrastruktur anzubieten - eine Lösung, die wesentlich zuverlässiger, unempfindlicher gegen Störungen und weitaus effizienter in der CO2-Bilanz ist als alternative Technologien auf dem Markt", sagte Hermann Rodler, Chief Technology Officer von M-net.

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Der bisherige Ausrüster von M-net für G.fast war Huawei. Der Ausbau von G.fast durch M-net erfolgte in nur einem Jahr mit Technik von Huawei, hatte der damalige M-net Chief Technology Officer Michael Fränkle im Mai 2017 erklärt. Als erster Netzbetreiber in Deutschland setzte M-net die Datenübertragungstechnologie G.fast breit ein. Während Huawei die Netzwerkkomponenten lieferte, kam in der Wohnung des Nutzers die Fritzbox 7582 von AVM zum Einsatz.

Der Hauptsitz von Adtran liegt in Huntsville, Alabama, USA. Gegründet 1985 hatte Adtran im Dezember 2011 das Geschäft mit Ausrüstung für Festnetz-Breitband von Nokia Siemens Networks gekauft, das zuvor zu Siemens gehörte. Im Rahmen der Transaktion wechselten 400 Beschäftigte von Nokia Siemens zu Adtran. Die deutschen Standorte liegen daher in München, Greifswald und Berlin.

M-net ist in Bayern und teils in Hessen aktiv.

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