Abo
  • Services:

1&1 kauft DSL-Geschäft von Freenet

Rund 700.000 Kunden wechseln von Freenet zu 1&1

Die United-Internet-Tochter 1&1 übernimmt das DSL-Geschäft von Freenet für rund 123 Millionen Euro. Im Gegenzug wird Freenet zum präferierten Vertriebspartner für DSL-Produkte von 1&1.

Artikel veröffentlicht am ,

Für rund 70 Millionen Euro in bar sowie mit 4,5835 Millionen eigenen Aktien von United Internet übernimmt 1&1 alle Geschäftsanteile an der Freenet Breitband GmbH. Sollte der Börsenkurs einer United-Internet-Aktie zum Zeitpunkt der technischen Kundenmigration unter 12 Euro notieren, kommt für jede Aktie ein Ausgleichsbetrag von maximal 4 Euro in bar hinzu. Alternativ kann der gesamte Kaufpreis auch in bar geleistet werden.

Stellenmarkt
  1. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  2. Limbach Gruppe SE - Niederlassung H&S, Rüsselsheim

Der Kaufpreis entspricht knapp 176 Euro pro Kunde. Er wird zum überwiegenden Teil nach Abschluss der Kundenmigration fällig, basiert auf einer Bewertung des Kundenbestands und ist damit abhängig von der zum Migrationsabschluss gelieferten Anzahl von Kundenverträgen. Bis Ende 2009 sollen alle Kundenverträge technisch auf 1&1 übergehen.

1&1 übernimmt dabei alle FreenetDSL- und FreenetKomplett-Verträge. Kunden, die von verbundenen Unternehmen beziehungsweise von Wholesale-Partnern der Freenet AG betreut werden, verbleiben bei Freenet. Rund 700.000 Freenet-Kunden sollen so zu 1&1 wechseln.

Zugleich vereinbarten die beiden Unternehmen eine Vertriebsvereinbarung, die bis mindestens 2014 läuft. 1&1 gewährt Freenet in diesem Zusammen zusätzlich zu seinen marktüblichen DSL-Provisionen eine Prämie von bis zu insgesamt 6,551 Millionen United-Internet-Aktien, was aktuell einem Marktwert von etwa 49 Millionen Euro entspricht. Die Prämie wird in vier Tranchen fällig, abhängig von der Erreichung definierter Jahresvertriebsziele. 1&1 kann die Prämie wahlweise auch in bar begleichen.

Rund 500.000 Kunden wollen die beiden Unternehmen im Rahmen der Kooperation in den nächsten fünf Jahren gewinnen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. The Witcher 3 GotY 24,69€, Runer 12,34€, Superhot 14,19€)
  2. 79,99€
  3. (-88%) 2,49€

mifa69 24. Aug 2010

Hallo Leute, bei 1&1 kann der Kunde bei Verträge mit unbestimmter Laufzeit 3 Monate im...

mifa69 24. Aug 2010

Hallo Leute, bei 1&1 kann bei Verträge mit unbestimmter Laufzeit 3 Monate im Voraus...

fatalegrande 07. Jul 2010

Hallo Yogi, Sehr interessant, was Frau „Schlau" da feines schreibt. Fakt ist, dass ich...

lujasogi 05. Apr 2010

Warum sollte ich das tun, bin doch froh das ich endlich da bin. Ich will keinen Reseller...

lujasogi 05. Feb 2010

Hi zuammen, endlich wieder online keine Ahnung wer noch on ist. War 10Tg off. I´ll be...


Folgen Sie uns
       


Neue OLED-Leuchtmittel angesehen (Light and Building 2018)

Die OLED-Technik macht im Leuchtenbereich Fortschritte.

Neue OLED-Leuchtmittel angesehen (Light and Building 2018) Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
    Datenverkauf bei Kommunen
    Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

    Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
    Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

    1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
    2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
    3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
    Datenschutz
    Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

    Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
    Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

    1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
    2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
    3. Facebook-Anhörung Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

      •  /