Quartalsbericht: Telekom macht in Coronazeiten über 900 Millionen Euro Gewinn

Die Netze der Telekom erwiesen sich als stabil.

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Bleibt in der Krise stabil
Bleibt in der Krise stabil (Bild: Deutsche Telekom)

Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 2,3 Prozent auf 19,9 Milliarden Euro. Der Konzernüberschuss wuchs um 1,8 Prozent auf 916 Millionen Euro. Das gab das Unternehmen am 14. Mai 2020 bekannt. Das bereinigte Ebitda wurde sogar um 10,2 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro gesteigert.

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Der Konzern bestätigt seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Die Telekom erwartet durch die Pandemie begrenzte Auswirkungen auf den Umsatz. Negativ wirkten sich die Schließung von Shops, geringere Roamingumsätze und Verschiebung oder Wegfall von IT-Projekten in Unternehmen aus. Andererseits steigen beispielsweise die Umsätze in der Sprachtelefonie und die Wechslerquote im Mobilfunk sank. Der Vorstandsvorsitzende Tim Höttges sagte: "Unsere Netze arbeiten zuverlässig. Mehr als 50 Prozent der Unternehmen in Deutschland arbeiten in der Corona-Krise auf dem Netz der Deutschen Telekom. Ohne Ausfälle." Man habe enorm hohe Last auf den Netzen, aber keine Notwendigkeit, nachzurüsten.

T-Mobile US ist weiter sehr erfolgreich

Das Geschäft von T-Mobile US macht mehr als die Hälfte des Konzernumsatzes aus. Vom zweiten Quartal an wird sich dies durch den Kauf von Sprint noch steigern.

Mit 83.000 neuen Breitbandkunden erreichte die Telekom in Deutschland den besten Wert seit zwei Jahren. Bei den VDSL-/Vectoring- und FTTH-Anschlüssen gab es zwischen Januar und März einen Zuwachs von 389.000.

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Die Mobilfunk-Serviceumsätze zeigten ein Plus von 1,7 Prozent. Die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden unter den Telekom-Marken wuchs im ersten Quartal um 141.000.

Mit einem Plus von 1.800 Standorten wuchs das Funkturmgeschäft in Deutschland und den Niederlanden. Der Umsatz stieg hier um 4,7 Prozent auf 247 Millionen Euro.

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