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Medion Akoya E32006: Aldi-PC mit Ryzen-APU kostet 400 Euro

Ende Mai 2020 verkauft Aldi einen Multimedia-PC mit vier Kernen, integrierter Grafik und NVMe -SSD.
/ Marc Sauter
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Akoya E32006 (Bild: Medion)
Akoya E32006 Bild: Medion

Neuer Komplettrechner ab dem 28. Mai 2020 – dann wird bei Aldi-Süd der Akoya E32006 für 400 Euro angeboten. Das System basiert auf einem Ryzen-Chip mit integrierter Radeon-Grafikeinheit, zudem verbaut der deutsche Hersteller eine moderne NVMe-SSD.

Das Gehäuse des E32006 verwendet Medion seit Jahren: Es weist an der Front einen SD-Kartenleser, getrennte Klinkenbuchsen für Audio und Mikrofon und zwei klassische USB-A-3.2-Gen1-Anschlüsse auf. Einen Hot-Swap-Festplattenrahmen oder einen DVD-DL-Brenner in der Front gibt es dieses Mal nicht. Im Inneren steckt ein Ryzen 3 3200G (Test) von AMD, also ein Quadcore-Prozessor mit 12-nm- sowie Zen-Technik und einer integrierten Vega-8-Grafikeinheit. Die APU ist flott genug für tägliche Aufgaben und reicht aus, um ältere Titel in 720p zu spielen.

Hinzu kommen 8 GByte DDR4-2666-Arbeitsspeicher; AMD gestattet auch DDR4-2933. Medion hat sich für den Singlechannel- statt den Dualchannel-Betrieb entschieden. Singlechannel halbiert zwar die Bandbreite für die iGPU, ein freier Steckplatz erleichtert aber das Aufrüsten des Akoya E32006 auf 16 GByte RAM. Daten liegen auf einer NVMe/PCIe-SSD mit 256 GByte, darauf ist Windows 10 Home sowie eine Testversion von Microsoft Office 365 vorinstalliert.

Zur weiteren Ausstattung gehören ein ac-3165-Modul von Intel, es stellt Wi-Fi 5 (801.11ac) mit 1x1-Antennenkonfiguration und Bluetooth 4.2 bereit. Der Akoya E32006 weist zudem Gigabit-Ethernet, sieben USB-A (2x USB 2.0, 4x USB 3.2 Gen1, 1x USB 3.2 Gen2) und eine USB-C-Buchse (USB 3.2 Gen2) auf, hinzu kommen noch Displayport und HDMI. Medion legt eine kabelgebundene Kombination aus Maus und Tastatur bei.

Nachtrag vom 18. Mai 2020, 9:22 Uhr

Medion nutzt einen RAM-Riegel, also Singlechannel. Wir haben den Text entsprechend aktualisiert.


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