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Geschäftsjahr: Vodafone holt viele DSL-Wechsler ins Kabel

Für Vodafone hat sich die Übernahme von Unitymedia gelohnt.

Artikel veröffentlicht am ,
Hauptsitz von Vodafone in Deutschland
Hauptsitz von Vodafone in Deutschland (Bild: Vodafone Deutschland)

Vodafone hat im vergangenen Geschäftsjahr ein Plus von 381.000 Kabel-Kunden verzeichnet. Das gab das Unternehmen am 12. Mai 2020 bekannt. Davon waren 110.000 DSL-Wechsler aus dem Netz der Deutschen Telekom, wo Vodafone bisher als reiner Vermarkter auftrat.

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Die Zeiten des starken Kundenwachstums der Kabelnetzbetreiber sind jedoch laut Angaben der Bundesnetzagentur erst einmal vorbei: Der zwischen 2009 und 2016 jährlich noch kontinuierliche Zuwachs von 600.000 bis 800.000 schwächte sich deutlich ab und lag 2019 wie auch im Jahr davor bei nur noch rund 300.000 Anschlüssen. Vodafone ist nach der Übernahme von Unitymedia der größte Kabelnetzbetreiber Deutschlands, der zweite ist Tele Columbus.

Schnellere Internetzugänge werden beliebter: Bei Verfügbarkeit wählen nach Angaben Vodafones 45 Prozent der Neukunden die Datenrate von 1 GBit/s im Download.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wuchs das Ebitda von Vodafone Deutschland ohne Unitymedia um 2,5 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro. Der bereinigte Service-Umsatz stieg um 1,7 Prozent auf 10,7 Milliarden Euro.

"Das vergangene Geschäftsjahr war eines der herausforderndsten und erfolgreichsten in der Unternehmensgeschichte", sagte Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter.

Die Vodafone Group steigerte (PDF) den Umsatz im Gesamtjahr um 3 Prozent auf 45 Milliarden Euro und erzielte einen Vorsteuergewinn von 795 Millionen Euro, verglichen mit einem Verlust von 2,6 Milliarden Euro im Vorjahr, als hohe Abschreibungen in Indien das Ergebnis belasteten. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen stieg um 2,6 Prozent auf 14,9 Milliarden Euro.

Der in London ansässige Konzern erwartet, dass das bereinigte Ebitda im neuen Geschäftsjahr aufgrund der unsicheren wirtschaftlichen Aussichten und eines geringeren Roaming-Gewinns von rund 500 Millionen Euro und weniger Reisen unverändert oder leicht rückläufig sein werde.

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Apollo13 13. Mai 2020

Klar ist das nur eine sehr kleine Stichprobe, aber es ist schon sehr auffällig. Ich habe...

M.P. 13. Mai 2020

Nur wenn man JETZT abschließt, auf der Vodafone-Seite steht: Aber wer weiß, ob man sich...

chefin 13. Mai 2020

Vieleicht man gedanklich den Flaschenhals suchen. DSL Seperates Aderpaar pro Kunde...


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