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Telekom

Potenzielles DSL-Konjunkturpaket sorgt für Unmut

VATM will keine Bevorzugung der Deutschen Telekom. Die Konkurrenten der Deutschen Telekom haben der Bundeskanzlerin in einem Brief mitgeteilt, dass sie die weißen Flecken der Internetversorgung in Deutschland schließen könnten. Das Angebot soll preisgünstiger und schneller sein als das der Deutschen Telekom, die im Gegenzug für weniger Regulierung ihr DSL-Netz ausbauen will.

Telekom will 3.000 neue Mitarbeiter einstellen

Parallel wird der Arbeitsplatzabbau vorangetrieben. 2009 will die Deutsche Telekom mehrere tausend neue Arbeitsplätze schaffen. Der Telekom-Personalvorstand sprach von mehr als 3.000 neuen Einstellungen. Der Ab- und Umbau von Arbeitsplätzen geht parallel weiter.

VG Köln: Telekom muss IP-Adressen rausrücken

Verpflichtung zur Herausgabe an Behörden wird nicht ausgesetzt. Die Telekom muss Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden Auskunft darüber erteilen, welchem Nutzer zu einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte IP-Adresse zugeordnet war. Das entschied das Verwaltungsgericht Köln.

Festnahme in der Telekom-Spitzelaffäre

Ehemaliger Fernmeldeoberrat sitzt in Untersuchungshaft. In der Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom gibt es eine erste Festnahme, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Einer der Hauptverdächtigen sitzt seit vergangener Woche in Untersuchungshaft.

Telekom-Tarifrunde: Verdi fordert 8,5 Prozent mehr Geld

Konzernführung will lediglich auf Absenkung der Gehälter verzichten. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi will für die Beschäftigten der Deutschen Telekom in der anstehenden Tarifrunde 8,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt herausholen. Die Konzernführung ruft dagegen zum Maßhalten auf und will lediglich eine geplante Absenkung der Gehälter nicht umsetzen.
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Die Deutsche Telekom verliert ihren Vizechef (Update)

Karl-Gerhard Eick wechselt in anderes Unternehmen. Die Deutsche Telekom verliert ihren Vizechef. Der Abgang Karl-Gerhard Eicks steht nicht im Zusammenhang mit den Bespitzelungsskandalen und Datendiebstählen in dem Unternehmen, sagte eine Konzernsprecherin Golem.de. Eick wechselt in ein anderes Unternehmen.

Telekom wird mit Hackern nicht fertig

Einrichtung von Rufumleitungen über Internet nicht mehr möglich. Die Deutsche Telekom kann ihre Kunden nicht vor Hackern schützen, die ungewollte, teure Rufumleitungen ins Ausland einrichten. Der von immer neuen Enthüllungen um Datenlecks betroffene Konzern musste einen Dienst nun abschalten.

Die Bundesliga kommt per Live-Stream ins Internet

Telekom und Premiere behalten die Bundesliga. Auch in den kommenden Jahren dürfen Premiere im Fernsehen und die Telekom via IPTV und Mobilfunk alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga live übertragen. Premiere darf die Übertragung zudem auch per Live-Stream im Internet anbieten.
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Telekom-Schnüffeleien ohne Grenzen

Unter den 55 Betroffenen sind 22 Betriebsräte. Die Spitzelaffäre der Deutschen Telekom könnte noch weit größere Ausmaße annehmen als bislang bekannt. Bei den Bemühungen, die firmeninternen Quellen eines Journalisten auszuspähen, sind offenbar alle Dämme gebrochen. Sogar die Kinder zweier Aufsichtsräte des Unternehmens gerieten ins Visier.

Verdi-Chef: Telekom arbeitete mit Stasi-Methoden

Recht auf freie gewerkschaftliche Betätigung angegriffen. Der vermutlich von der Deutschen Telekom bespitzelte Gewerkschaftschef Frank Bsirske hat die Praktiken des Bonner Konzerns als unerträglich bezeichnet. "Dass unsere Vertreter in Tarifverhandlungen Managern gegenüber sitzen, die möglicherweise Aufträge erteilt haben könnten, deren Telefonverkehr auszuwerten und zu protokollieren, ist einfach unerträglich."

Musikabo-Dienst fürs Handy von der Deutschen Telekom?

Musikpakete zu monatlichen Fixkosten in Planung. Die Deutsche Telekom überlegt, einen Musikabo-Dienst für Mobiltelefone auf den Markt zu bringen. Damit würde eine Konkurrenz zum Musikdienst Comes with Music von Nokia entstehen. In der Prüfung sind aber auch Musikpakete für eine monatliche Gebühr.

Telekom: Wir haben auch Betriebsräte bespitzelt

Verdi beruft Krisensitzung ein und verlangt detaillierte Infos. Die Staatsanwaltschaft hat der Telekom mitgeteilt, dass neben Verdi-Aufsichtsräten und Journalisten offenbar auch Betriebsräte und weitere Beschäftigte von der Bespitzelungsaffäre betroffen sind. Die Betriebsräte haben eine Krisensitzung angekündigt.

Hohe Abfindungsangebote bei T-Systems bis 30. November

Callcenter-Zusammenlegungen treffen auch Schwerbehinderte. Bei der Telekom ist ein Personalabbau im Gange, der sowohl die Festnetzsparte T-Home als auch T-Systems trifft. Der Abbau trifft auch Schwerbehinderte, darunter 40 Rollstuhlfahrer und 45 blinde Menschen. Für T-Systems-Mitarbeiter hingegen gibt es ein hohes Abfindungsangebot für Schnellentschlossene.

Telekom meldet überraschend hohen Quartalsgewinn

Konzern verliert weiter Festnetzkunden. Die Deutsche Telekom erwartet für das Jahr 2009 keine klare Gewinnsteigerung. Der bereinigte Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) werde stagnieren oder leicht steigen, teilte die Telekom in Bonn mit. Kunden im Festnetz gehen weiter verloren.

Telekom schickt Chef der T-Mobile-Sicherheit nach Hause

Weitere Beschäftigte der Abteilung beurlaubt. Die Deutsche Telekom zieht nach mehreren Datenskandalen in der Sicherheitsabteilung ihrer Mobilfunksparte T-Mobile Konsequenzen. Ein Mitarbeiter, der illegal Daten gesammelt haben soll, wurde mit seinem Büronachbarn, seinem Vorgesetzten und dem Leiter der Sicherheitsabteilung beurlaubt.

Telekom-Kunden stört Handydatendiebstahl kaum

Nur wenige tausend besorgte Kunden melden sich. Der spektakuläre Datenklau von 17 Millionen Daten von T-Mobile-Kunden ist für die Betroffenen offenbar weniger schlimm als erwartet. Nur wenige tausend Kunden meldeten sich deshalb bei der Telekom per Telefon und E-Mail.

Telekom bespitzelte eigene Mitarbeiter

Skandalkette findet kein Ende. Eine nicht enden wollende Serie von Datenschutzverletzungen belastet das Image der Deutschen Telekom. Nach internen Ermittlungen des Konzerns hatte die Konzernsicherheit nicht nur Journalisten und Aufsichtsräte bespitzelt. Angestellte der Handy-Tochter T-Mobile sollen auch bei anderen Gelegenheiten widerrechtlich Telefonverbindungsdaten erhoben und ausgewertet haben.

Telekom erhält Negativpreis BigBrotherAward 2008

"Menschenverachtende Denkweise in vielen oberen Konzernetagen". Der Negativpreis BigBrotherAward geht 2008 unter anderem an die Deutschen Telekom. Die Bespitzelung von Telekom-Aufsichtsräten und Journalisten bezeichnete die Jury aus Datenschützern und Menschenrechtlern, als "rücksichtsloses Hinweggehen über geltende Gesetze und die Rechte ihrer Mitarbeiter, Kunden und über sie berichtenden Journalisten." Damit werde "beispielhaft vorgeführt, welch menschenverachtende Denkweise sich in vielen oberen Konzernetagen breit gemacht" habe.

T-Systems-Kunden wegen Datenskandal bei Telekom besorgt

Clemens bittet Großkunden ins Rechenzentrum. Nach einer Kette von Datenskandalen bei der Deutschen Telekom reagieren nun die Kunden der Business-Sparte T-Systems nervös. T-Systems-Chef Reinhard Clemens hat seine 400 wichtigsten Kunden für Mitte November 2008 geladen, um die Wogen zu glätten.

Telekom: 100 MBit/s-Glasfasernetz gemeinsam mit Konkurrenten

Verhandlungen mit Netcologne und anderen angelaufen. Die Deutsche Telekom verhandelt mit Wettbewerbern über den gemeinsamen Ausbau ihres Glasfasernetzes. Festnetzchef Timotheus Höttges soll bereits mit der Kölner Gesellschaft Netcologne Gespräche über eine Zusammenarbeit in Aachen führen. Weitere Partnerschaften sind geplant.

Telekom-Datenleck: Union und Grüne fordern Rücktritte

Konzern soll Kunden Entschädigung zahlen. Politiker fordern personelle Konsequenzen vom Unternehmensvorstand der Deutschen Telekom, nachdem ein neues Sicherheitsleck bekannt geworden war. Bis vor kurzem konnten die Daten von mehr als 30 Millionen T-Mobile-Kunden abgerufen und manipuliert werden.

Und wieder ein Sicherheitsleck bei der Deutschen Telekom

Daten von Millionen T-Mobile-Kunden waren manipulierbar. Kurz nach dem Bekanntwerden des Diebstahls von über 17 Millionen Kundendaten bei dem Mobilfunkbetreiber T-Mobile ist eine weitere gefährliche Sicherheitslücke aufgetaucht. So konnten bis vor kurzem die Daten von über 30 Millionen T-Mobile-Kunden inklusive deren Bankdaten von überall abgerufen und sogar manipuliert werden. Dazu genügten einige wenige Benutzerangaben und ein einfaches Passwort, berichtet der Spiegel. Die Telekom will die Lücke nun geschlossen haben.

Telekom: Mehr Datenschutz durch PIN und TAN

Mehr Transparenz, neues Vorstandsressort und operative Maßnahmen. Die Telekom hat ein Maßnahmenpaket für bessern Datenschutz vorgelegt. Hintergrund sind wiederholte Datendiebstähle, die zum Teil Jahre zurückliegen, aber erst in den vergangenen Wochen öffentlich bekannt wurden.

Datenschützer besucht Erotikfirma

Erotikunternehmer hatte 17 Millionen T-Mobile-Kundendaten auf seinem Computer. Im Skandal um den Diebstahl von 17 Millionen T-Mobile-Kundendaten ist der rheinland-pfälzische Landesdatenschützer aktiv geworden. Behördenvertreter besuchten am 8. Oktober 2008 den Erotikunternehmer Tobias Huch in Mainz, der seit zwei Jahren im Besitz der kompletten Datenbank sein will.

Telekom-Kundendaten offenbar schlecht gesichert

Konzern räumt Sicherheitslücke in Plattform Cosma ein. Bei der Deutschen Telekom wurden Kundendaten offenbar längere Zeit nicht ausreichend gesichert, was den Diebstahl begünstigt hat. Das Unternehmen hat nun eine "Sicherheitslücke" bestätigt, die aber seit langem geschlossen sei.

Bürgermeister protestieren gegen Telekom-Schließungspläne

Verstärkter politischer Druck auf die Konzernführung im Callcenter-Streit. Der Deutsche Städtetag hat den politischen Druck auf die Konzernführung der Deutschen Telekom verstärkt. In einem Brief an den Bundesfinanzminister heißt es: "Wir protestieren entschieden gegen die von der Telekom vorgelegten Pläne zur Schließung von Callcentern in 39 deutschen Städten, die den Abbau von 8.000 Arbeitsplätzen in diesen Kommunen bedeuten würde."

Telekom soll Gewerkschafts-E-Mails bespitzelt haben

Ex-Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke kannte Verdi-Interna. Die Deutsche Telekom könnte in Arbeitskämpfen im Jahr 2006 E-Mails der Gewerkschaft Verdi ausspioniert haben. Diesen Verdacht haben die Ex-Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) und der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) geäußert.

Telekom-Chef bestätigt Überwachung von DGB-Chef Sommer

Gewerkschaftler fordert Schritte der Staatsanwaltschaft. Telekom-Konzernchef René Obermann hat eingeräumt, dass der DGB-Chef durch das Unternehmen illegal überwacht wurde. Es sei ein Skandal, dass man nicht einmal vor dem DGB und dessen Vorsitzenden halt mache, kommentierte Michael Sommer.

Telekom will besten Callcenter-Kundenservice bieten

Nur "einige wenige Härtefälle unter 18.000 Beschäftigten". Die Deutsche Telekom will bis zum Jahr 2010 in ihren Callcentern den "besten Kundenservice mit effizienten Kostenstrukturen" bieten. So begründete T-Home-Personalchef Dietmar Welslau im Gespräch mit Golem.de den Umbau in diesem Bereich. Bei der deutschlandweiten Callcenter-Schließung gebe es nur "einige wenige Härtefälle".

Telekom will mehr Geld von Call-by-Call-Anbietern

Preise für Carrier Selection könnten kräftig steigen. Die Deutsche Telekom hat bei der Bundesnetzagentur eine kräftige Anhebung der Gebühren beantragt, die für die Zusammenschaltung mit fremden Netzen kassiert werden. Call-by-Call- und Preselection-Anbieter könnten gezwungen sein, die Endkundenpreise anzuheben.

Callcenter-Schließungen der Telekom weiter in der Kritik

Verdi wirft Telekom Vertragsbruch vor. Die geplante Schließung von Callcentern der Deutschen Telekom hat die Gewerkschaft Verdi auf den Plan gerufen, die das Vorgehen als Vertragsbruch bezeichnet. Verdi-Bundesvorstand Lothar Schröder ist der Meinung, dass die Telekom damit Zusagen gegenüber dem Betriebsrat bricht.

Keine Annäherung im Callcenter-Streit bei der Telekom

Beschäftigte erhalten Unterstützung der Landesregierung aus Berlin und Bayern. Deutsche-Telekom-Chef René Obermann und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi sind in Verhandlungen um die Schließung von 39 Callcenter nicht weitergekommen. "Es gab in keinem einzigen Punkt eine Annäherung", sagte Verdi-Bundesvorstand Lothar Schröder nach einem Treffen in Kassel. Unterstützung im Kampf gegen die Schließungen haben indes CSU-Chef Huber und Berlins Wirtschaftssenator Wolf von der Linken bekundet.

Telekom-Bespitzelung von Journalisten kein Einzelfall

Staatsanwalt bestätigt Übergriffe auf fünf bis sechs Personen. Die Staatsanwaltschaft hat bestätigt, dass es sich entgegen der Darstellung der Deutschen Telekom bei dem Bespitzelungsskandal nicht um einmalige Ausrutscher gehandelt habe. "Wir wissen inzwischen, dass es kein Einzelfall war", sagte Oberstaatsanwalt Friedrich Apostel. Und die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Aktionärsprozess gegen Telekom verzögert sich

Fristververlängerung für Aussagen von Sommer und Ricke. Der Prozess um die Schadensersatzforderungen einiger Tausend Telekom-Aktionäre gegen das Telekommunikationsunternehmen verzögert sich. Der Konzern hat eine Fristverlängerung für die Aussagen von den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Sommer und Ricke durchgesetzt.

Telekom droht ein Streik der Servicetechniker

Neuer Arbeitskampf steht bevor. Die Pläne der Deutschen Telekom, 6.000 Servicetechniker in die vor einem Jahr gegründeten Servicegesellschaften zu verlagern, stoßen auf massiven Widerstand. Dem Telekommunikationskonzern droht deshalb ein neuer Arbeitskampf, da die Techniker in den Servicegesellschaften zwar länger arbeiten, aber auch weniger verdienen sollen.

Telekom-Chef Obermann wegen Sanierung in der Kritik

Bundesregierung und Aufsichtsrat sind nicht zufrieden. Die Sanierungspoltik des Telekom-Chefs René Obermann ist ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Sowohl die Bundesregierung als auch der Aufsichtsrat der Telekom werfen Obermann vor, dass er kein Gefühl für die politische Dimension des Unternehmens habe, das er leitet.

Telekom bietet IPTV zum kostenlosen Testen an

Ausbau von VDSL in 10 weiteren Städten und von DSL in der Fläche. Die Telekom baut ihr VDSL-Netz weiter aus und benannte 10 weitere Städte, in denen die Breitbandanschlüsse mit bis zu 50 MBit/s zur Verfügung stehen sollen. Das IPTV-Angebot werden Kunden künftig kostenlos testen können.

Vorwurf: Telekom will Callcenter-Beschäftigte rausdrängen

"Mehr Fahrzeit als Arbeitszeit und mehr Fahrkosten als Einkommen". Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die Schließung von Callcenter-Standorten durch die Deutsche Telekom kritisiert. Versprechungen der Konzernführung, dabei jedem Beschäftigten einen Ersatzarbeitsplatz in einer anderen Stadt anzubieten, seien nichts wert. Ein CDU-Abgeordneter protestiert bei Konzernchef René Obermann.

Insiderhandel von Telekom-Mitarbeiter vermutet

Gewinn von 2,4 Millionen Euro durch Verrat von Interna. Ein Investmentmanager der Deutschen Telekom und ein Bonner Unternehmer sollen wegen des Verdachts auf Insiderhandel mit Telekom-Optionen von der Bonner Staatsanwaltschaft angeklagt werden. Bei dem verbotenen Insiderhandel sollen Firmeninterna weitergegeben worden sein.

Telekom baut Callcenter um

Verdi kritisiert "Callcenter-Kahlschlag" der Telekom. Die Telekom will ihre Callcenter auf 24 Standorte konzentrieren und sich aus den übrigen Städten zurückziehen, kündigte das Unternehmen offiziell an. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat "erheblichen Widerstand" gegen die geplante Umstrukturierung angekündigt.

Telekom-Tochter Congstar will fremdgehen

Kein exklusiver Einkauf von Leistungen der Telekom. Congstar ist die Billigtochter der Deutschen Telekom, die DSL- und Festnetzanschlüsse sowie Mobilfunk anbietet. Das Unternehmen will zukünftig nicht mehr unbedingt auf die Telekom setzen, wenn es um die Netznutzung geht - der preisgünstigste Anbieter soll künftig das Rennen machen.

Vodafone: Telekom missbraucht neue Festnetztechnik

Wehrt sich gegen Abbau der Hauptverteiler. Vodafone-Deutschland-Chef Fritz Joussen wirft der Deutschen Telekom vor, neue Technologie im Festnetz dafür zu nutzen, den Wettbewerb zu behindern. Sowohl beim VDSL-Netz als auch bei der Modernisierung des Festnetzes mit IP-Technik missbrauche der Konkurrent seine Monopolstellung.

Telekom droht massive Kundenabwanderung

Bald nur noch jeder zweite Haushalt Telekom-Kunde? Der Deutschen Telekom droht eine massive Abwanderung von Kunden im Festnetzbereich. Während bislang rund 70 Prozent der Unternehmen und Haushalte in Deutschland bei der Telekom Kunde sind, sollen es 2013 nur noch 50 Prozent sein.