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Insiderhandel von Telekom-Mitarbeiter vermutet

Gewinn von 2,4 Millionen Euro durch Verrat von Interna

Ein Investmentmanager der Deutschen Telekom und ein Bonner Unternehmer sollen wegen des Verdachts auf Insiderhandel mit Telekom-Optionen von der Bonner Staatsanwaltschaft angeklagt werden. Bei dem verbotenen Insiderhandel sollen Firmeninterna weitergegeben worden sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie der Focus erfahren hat, soll es um den Ex-Chef der Investor-Relations-Abteilung der Telekom in New York gehen. Er habe zwischen November 2004 und August 2006 Informationen an einen befreundeten Geschäftsmann weitergegeben, woraufhin dieser schon vorab gewusst habe, wann Gewinnwarnungen oder Dividendenzahlungen zu erwarten gewesen seien.

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Insgesamt geht es um 35 Fälle, in denen der beschuldigte Unternehmer durch die Interna gestärkt, Kauf- und Verkaufsoptionsscheine erwarb und hohe Gewinne erzielte. Nach Informationen des Focus soll der Gewinn mehr als 2,4 Millionen Euro betragen haben.

Wie es genau dazu kam, dass die Deals aufflogen, ist nicht bekannt. Zwar wurden die Ermittlungen 2006 durch Hinweise der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht aufgenommen, doch woher diese ihre Erkenntnisse hatte, wurde nicht näher erläutert.



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kein Journalist 25. Aug 2008

gibts auch was dafinitives oder "sollen" wir uns darüber unsere eigenen Gedanken machen...

Peek 25. Aug 2008

Na sowas? Wer handelt denn da mit Telekom Mitarbeitern? Und was soll denn einer kosten...


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